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Schadsoftware

Auf dubiosen Websites oder in betrügerischen E-Mails finden sich verseuchte Dateien. Sie dürfen nicht ausgeführt werden, da sich ansonsten Schadsoftware am eigenen Computer oder Handy einnistet. Über Schadsoftware ist es möglich, sensible Daten, wie zum Beispiel Passwörter oder Bankinformationen, zu stehlen, das befallene Gerät für Attacken zu missbrauchen oder dessen Benutzung so lange zu verhindern, bis für das Freischalten Geld bezahlt wird.

Aktuelle Meldungen zum Thema „Schadsoftware“

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht fordern Kriminelle Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App installieren. Die Installation der Anwendung sei erforderlich, damit Kund/innen weiterhin das OnlineBanking ihrer Bank nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie hilft den Betrüger/innen dabei, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 07.11.2017 um 11:48 Uhr von Watchlist Internet

Klage wegen Urheberrechtsverletzung verbreitet Schadsoftware

In erfundenen Schreiben behaupten unbekannte Absender/innen, dass Empfänger/innen eine Urheberrechtsverletzung begangen haben und deshalb verklagt werden. Für weiterführende Informationen dazu sollen Adressat/innen eine ZIP-Datei herunterladen. Sie verbirgt Schadsoftware und darf nicht geöffnet werden.

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Gepostet am 18.10.2017 um 15:42 Uhr von Watchlist Internet

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Erste Bank und Sparkasse-Nachricht. Darin behaupten sie, dass das Konto von Kund/innen eingeschränkt worden sei und sie zur weiteren Benutzung eine Sicherheits-App installieren müssen. Die angebliche Sicherheits-App ist Schadsoftware. Wer sie installiert, ermöglicht Kriminellen Zugriff auf das eigene Konto.

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Gepostet am 10.10.2017 um 15:26 Uhr von Watchlist Internet

Keine Sicherheits-App der Erste Bank installieren

In einer gefälschten Erste Bank-Nachricht fordern Kriminelle Kund/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App für ihr mobiles Endgerät installieren. Das sei angeblich notwendig, damit diese weiterhin ihren OnlineBanking-Zugang nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie ermöglicht es Unbekannten, auf die Konten ihrer Opfer zuzugreifen.

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Gepostet am 18.09.2017 um 16:35 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Rechnung installiert Schadsoftware

Eine gefälschte A1-Nachricht fordert Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und sich auf dieser ihre Rechnung ansehen. Wer dem nachkommt, lädt die Datei „quittung.lnk“ herunter. Bei dieser handelt es sich um keine Kostenaufstellung, sondern um eine Verknüpfung zu einer Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Sie die Verknüpfung nicht öffnen.

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Gepostet am 18.08.2017 um 16:51 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Nachricht verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte A1-Nachricht mit dem Betreff „Wichtige Kundendurchsage!“. Darin fordern sie Kund/innen auf, ihr Gerät mit einem Update zu aktualisieren. Die Aktualisierung sorgt angeblich dafür, dass es bei der Handynutzung zu keinen Störungen kommt. In Wahrheit ist das vermeintliche Update Schadsoftware.

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Gepostet am 19.07.2017 um 14:03 Uhr von Watchlist Internet

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