Zum Seiteninhalt

Schadsoftware

Auf dubiosen Websites oder in betrügerischen E-Mails finden sich verseuchte Dateien. Sie dürfen nicht ausgeführt werden, da sich ansonsten Schadsoftware am eigenen Computer oder Handy einnistet. Über Schadsoftware ist es möglich, sensible Daten, wie zum Beispiel Passwörter oder Bankinformationen, zu stehlen, das befallene Gerät für Attacken zu missbrauchen oder dessen Benutzung so lange zu verhindern, bis für das Freischalten Geld bezahlt wird.

Achtung bei Anrufen von Microsoft

Achtung bei Anrufen von Microsoft

Aktuell häufen sich wieder betrügerische Anrufe von angeblichen Microsoft-Mitarbeiter/innen, die Sie auf Probleme mit Ihrem Computer aufmerksam machen. Im Zuge einer Fernwartung übernehmen Kriminelle Ihren Computer und fangen sensible Daten ab. Es handelt sich um eine Betrugsmasche. Legen Sie gleich auf!

weiterlesen
Gepostet am 29.11.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter PayLife-Sicherheits-App

Warnung vor gefälschter PayLife-Sicherheits-App

Kriminelle versenden eine gefälschte PayLife-Nachricht. Darin fordern sie Kund/innen dazu auf, dass sie sich eine vermeintliche Sicherheits-App auf ihrem Smartphone installieren. Sie ist angeblich für die weitere Nutzung von PayLife-Kreditkarten notwendig. In Wahrheit ist die gefälschte PayLife-Sicherheits-App Schadsoftware, die wichtige Daten von Kund/innen stiehlt. Dadurch können Kriminelle Geld ihrer Opfer stehlen.

weiterlesen
Gepostet am 21.11.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Gemeinde-Rechnungen verbreiten Schadsoftware

Gefälschte Gemeinde-Rechnungen verbreiten Schadsoftware

Kriminelle versenden gefälschte Gemeinde-Rechnungen mit der Adress-Endung gv.at. Darin behaupten sie, dass Unternehmen eine offene Rechnung haben und der Verwaltung noch Geld schulden. Weiterführende Informationen dazu finden sich angeblich in einem Dateianhang. Er verbirgt Schadsoftware und darf nicht geöffnet werden.

weiterlesen
Gepostet am 15.11.2018 von Watchlist Internet

Erpresserische E-Mails drohen mit Masturbationsvideo

Erpresserische E-Mails drohen mit Masturbationsvideo

Kriminelle versenden betrügerische Nachrichten. Darin behaupten sie, dass sie das Passwort der Empfänger/innen kennen, angeblich Zugriff auf ihren Computer haben und deshalb über Masturbationsvideos verfügen. Die Adressat/innen sollen Bitcoins bezahlen, damit es zu keiner Veröffentlichung der Aufnahmen kommt. Konsument/innen können das Schreiben ignorieren, denn es ist erfunden. Eine Reaktion ist nicht erforderlich.

weiterlesen
Gepostet am 30.10.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschtem A1-Update

Warnung vor gefälschtem A1-Update

Konsument/innen erhalten eine angebliche Nachricht von A1, in der es heißt, dass der Mobilfunkanbieter ein Update für sie bereit stellt. Kund/innen sollen es installieren, damit sie weiterhin das Mobilfunknetz des Anbieters nutzen können. Kommen sie der Aufforderung nach, installieren sie Schadsoftware auf ihrem Smartphone.

weiterlesen
Gepostet am 17.10.2018 von Watchlist Internet

Bewerbungsschreiben verbreiten Schadsoftware

Bewerbungsschreiben verbreiten Schadsoftware

Unternehmen erhalten von Arbeitssuchenden elektronische Bewerbungsschreiben. Für die ausführlichen und angehängten Bewerbungsunterlagen der Kandidat/innen sollen sie einen Dateianhang im ZIP-Format öffnen. Er beinhaltet ausführbare Microsoft Windows-Anwendungen, die Schadsoftware sind. Diese Anwendungen dürfen Mitarbeiter/innen nicht öffnen, denn damit installieren sie die Schadsoftware.

weiterlesen
Gepostet am 17.09.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Pichler Werkzeug GmbH-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte Pichler Werkzeug GmbH-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Unternehmen erhalten per E-Mail eine gefälschte Bestellbestätigung der Pichler Werkzeug GmbH aus Innsbruck. Darin heißt es, dass sie ein unterzeichnetes Formular zurück an die Absenderin retournieren sollen. Das Formular befindet sich angeblich in einer GZ-Datei. In Wahrheit verbirgt sie Schadsoftware. Empfänger/innen dürfen den Dateianhang nicht öffnen.

weiterlesen
Gepostet am 25.06.2018 von Watchlist Internet

Bawag P.S.K.-KundInnen dürfen keine angebliche Sicherheits-App installieren!

Bawag P.S.K.-KundInnen dürfen keine angebliche Sicherheits-App installieren!

Kriminelle verfassen eine gefälschte Bawag P.S.K.-Nachricht und versenden diese massenhaft. In der Nachricht werden die EmpfängerInnen wegen einer vermeintlichen Einschränkung des Kontos dazu aufgefordert eine Sicherheits-App zu installieren, um ihr Konto wieder nutzen zu können. Achtung: Es handelt sich um Schadsoftware und einen Versuch an fremde Bankdaten zu gelangen. Wer die Applikation installiert, gewährt den Kriminellen Zugriff auf das eigene Bankkonto.

weiterlesen
Gepostet am 20.06.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Mobilis GmbH-Bestellung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte Mobilis GmbH-Bestellung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Bestellung der Mobilis GmbH. In dem geschäftlichen Schreiben fordern sie von Unternehmen, dass diese den Dateianhang für weiterführende Informationen zum Einkauf öffnen. In Wahrheit verbirgt er Schadsoftware. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Empfänger/in die vermeintliche Bestellung nicht öffnen und die Nachricht in ihren Spam-Ordner verschieben.

weiterlesen
Gepostet am 08.05.2018 von Watchlist Internet

Angebliche Sicherheits-App der Erste Bank und Sparkasse ist schädlich!

Angebliche Sicherheits-App der Erste Bank und Sparkasse ist schädlich!

Betrüger fälschen eine Erste Bank und Sparkasse-Nachricht und versenden diese massenhaft. In der Nachricht wird behauptet, dass das Bankkonto des/der Empfänger/in eingeschränkt werden musste und zur weiteren Nutzung die Installation einer Sicherheits-App nötig sei. Doch Vorsicht: es handelt sich bei der E-Mail um Phishing und bei der App um Schadsoftware. Personen, die den Schritten in der Mail folgen und die Applikation installieren, gewähren den Kriminellen Zugriff auf das eigene Bankkonto.

weiterlesen
Gepostet am 24.04.2018 von Watchlist Internet

Achtung vor gefälschter Klarna-Rechnung!

Achtung vor gefälschter Klarna-Rechnung!

Unter dem Betreff „Offene Rechnung von Klarna“ versenden Kriminelle gefälschte Rechnungen. EmpfängerInnen werden in der E-Mail aufgefordert eine angehängte ZIP-Datei zu öffnen, um weiterführende Informationen zu offenen Beträgen zu erhalten. Die ZIP-Datei enthält jedoch Schadsoftware, Betroffene dürfen die Datei daher nicht öffnen und sollten die E-Mail löschen.

weiterlesen
Gepostet am 26.03.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Klarna-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte Klarna-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine Rechnung mit dem Betreff „Automatische Konto-Lastschrift von Klarna Bank konnte nicht durchgeführt werden“. Sie fordern die Empfänger/innen der Nachricht dazu auf, dass sie weiterführende Informationen zur offenen Forderung einer ZIP-Datei entnehmen. Sie verbirgt Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Adressat/innen die angebliche Rechnung nicht öffnen.

weiterlesen
Gepostet am 05.03.2018 von Watchlist Internet

Ein Projekt des:

Internet Ombudsmann