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Schadsoftware

Auf dubiosen Websites oder in betrügerischen E-Mails finden sich verseuchte Dateien. Sie dürfen nicht ausgeführt werden, da sich ansonsten Schadsoftware am eigenen Computer oder Handy einnistet. Über Schadsoftware ist es möglich, sensible Daten, wie zum Beispiel Passwörter oder Bankinformationen, zu stehlen, das befallene Gerät für Attacken zu missbrauchen oder dessen Benutzung so lange zu verhindern, bis für das Freischalten Geld bezahlt wird.

Warnung vor gefälschtem A1-Update

Warnung vor gefälschtem A1-Update

Konsument/innen erhalten eine angebliche Nachricht von A1, in der es heißt, dass der Mobilfunkanbieter ein Update für sie bereit stellt. Kund/innen sollen es installieren, damit sie weiterhin das Mobilfunknetz des Anbieters nutzen können. Kommen sie der Aufforderung nach, installieren sie Schadsoftware auf ihrem Smartphone.

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Gepostet am 17.10.2018 von Watchlist Internet

Bewerbungsschreiben verbreiten Schadsoftware

Bewerbungsschreiben verbreiten Schadsoftware

Unternehmen erhalten von Arbeitssuchenden elektronische Bewerbungsschreiben. Für die ausführlichen und angehängten Bewerbungsunterlagen der Kandidat/innen sollen sie einen Dateianhang im ZIP-Format öffnen. Er beinhaltet ausführbare Microsoft Windows-Anwendungen, die Schadsoftware sind. Diese Anwendungen dürfen Mitarbeiter/innen nicht öffnen, denn damit installieren sie die Schadsoftware.

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Gepostet am 17.09.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Pichler Werkzeug GmbH-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte Pichler Werkzeug GmbH-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Unternehmen erhalten per E-Mail eine gefälschte Bestellbestätigung der Pichler Werkzeug GmbH aus Innsbruck. Darin heißt es, dass sie ein unterzeichnetes Formular zurück an die Absenderin retournieren sollen. Das Formular befindet sich angeblich in einer GZ-Datei. In Wahrheit verbirgt sie Schadsoftware. Empfänger/innen dürfen den Dateianhang nicht öffnen.

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Gepostet am 25.06.2018 von Watchlist Internet

Bawag P.S.K.-KundInnen dürfen keine angebliche Sicherheits-App installieren!

Bawag P.S.K.-KundInnen dürfen keine angebliche Sicherheits-App installieren!

Kriminelle verfassen eine gefälschte Bawag P.S.K.-Nachricht und versenden diese massenhaft. In der Nachricht werden die EmpfängerInnen wegen einer vermeintlichen Einschränkung des Kontos dazu aufgefordert eine Sicherheits-App zu installieren, um ihr Konto wieder nutzen zu können. Achtung: Es handelt sich um Schadsoftware und einen Versuch an fremde Bankdaten zu gelangen. Wer die Applikation installiert, gewährt den Kriminellen Zugriff auf das eigene Bankkonto.

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Gepostet am 20.06.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Mobilis GmbH-Bestellung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte Mobilis GmbH-Bestellung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Bestellung der Mobilis GmbH. In dem geschäftlichen Schreiben fordern sie von Unternehmen, dass diese den Dateianhang für weiterführende Informationen zum Einkauf öffnen. In Wahrheit verbirgt er Schadsoftware. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Empfänger/in die vermeintliche Bestellung nicht öffnen und die Nachricht in ihren Spam-Ordner verschieben.

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Gepostet am 08.05.2018 von Watchlist Internet

Angebliche Sicherheits-App der Erste Bank und Sparkasse ist schädlich!

Angebliche Sicherheits-App der Erste Bank und Sparkasse ist schädlich!

Betrüger fälschen eine Erste Bank und Sparkasse-Nachricht und versenden diese massenhaft. In der Nachricht wird behauptet, dass das Bankkonto des/der Empfänger/in eingeschränkt werden musste und zur weiteren Nutzung die Installation einer Sicherheits-App nötig sei. Doch Vorsicht: es handelt sich bei der E-Mail um Phishing und bei der App um Schadsoftware. Personen, die den Schritten in der Mail folgen und die Applikation installieren, gewähren den Kriminellen Zugriff auf das eigene Bankkonto.

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Gepostet am 24.04.2018 von Watchlist Internet

Achtung vor gefälschter Klarna-Rechnung!

Achtung vor gefälschter Klarna-Rechnung!

Unter dem Betreff „Offene Rechnung von Klarna“ versenden Kriminelle gefälschte Rechnungen. EmpfängerInnen werden in der E-Mail aufgefordert eine angehängte ZIP-Datei zu öffnen, um weiterführende Informationen zu offenen Beträgen zu erhalten. Die ZIP-Datei enthält jedoch Schadsoftware, Betroffene dürfen die Datei daher nicht öffnen und sollten die E-Mail löschen.

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Gepostet am 26.03.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Klarna-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte Klarna-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine Rechnung mit dem Betreff „Automatische Konto-Lastschrift von Klarna Bank konnte nicht durchgeführt werden“. Sie fordern die Empfänger/innen der Nachricht dazu auf, dass sie weiterführende Informationen zur offenen Forderung einer ZIP-Datei entnehmen. Sie verbirgt Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Adressat/innen die angebliche Rechnung nicht öffnen.

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Gepostet am 05.03.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter Raiffeisen Bank-Kundeninformation

Warnung vor gefälschter Raiffeisen Bank-Kundeninformation

Datendiebe versenden eine gefälschte Raiffeisen Bank-Kundeninformation. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine angebliche Sicherheits-App für die weitere Nutzung ihres ELBA Internet-Kontos installieren. Die Anwendung ist Schadsoftware. Sie ermöglicht es den Kriminellen, auf das Konto ihrer Opfer zuzugreifen und Geld zu stehlen.

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Gepostet am 02.03.2018 von Watchlist Internet

Rechnung im Doc-Format verbreitet Schadsoftware

Rechnung im Doc-Format verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine angebliche Rechnung im Doc-Format. Diese sollen Empfänger/innen auf einer unbekannten Website herunterladen und öffnen. Die Kostenaufstellung verfügt über Makros. Sie laden im Hintergrund Schadsoftware herunter und ermöglichen es Verbrecher/innen, das Endgerät von Opfer zu befallen und für Verbrechen zu nützen.

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Gepostet am 23.02.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Mein A1-Rechnung im Umlauf

Gefälschte Mein A1-Rechnung im Umlauf

Konsument/innen erhalten eine gefälschte Rechnung von „Mein A1“. Darin fordert unbekannten Absender/nnen von Kund/innen, dass sie den Dateianhang „Zahlung.doc“ öffnen. Er ermöglicht den Kriminellen die Installation von Schadsoftware auf den Computern ihrer Opfer. Aus diesem Grund dürfen Sie die angebliche Rechnung von A1 nicht ansehen!

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Gepostet am 01.12.2017 von Watchlist Internet

Kertas Rechtsanwälte versenden betrügerische Abmahnung

Kertas Rechtsanwälte versenden betrügerische Abmahnung

Die Rechtsanwaltskanzlei Kertas versendet eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung. Darin behauptet sie, dass Konsument/innen am 22.10.2017 einen Film der Firma 20th Century Fox™ auf kinox.to angesehen haben. Aus diesem Grund sollen sie 897,35 Euro bezahlen. Empfänger/innen müssen den Betrag nicht bezahlen, denn die Abmahnung ist betrügerisch.

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Gepostet am 27.11.2017 von Watchlist Internet

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