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Schadsoftware

Auf dubiosen Websites oder in betrügerischen E-Mails finden sich verseuchte Dateien. Sie dürfen nicht ausgeführt werden, da sich ansonsten Schadsoftware am eigenen Computer oder Handy einnistet. Über Schadsoftware ist es möglich, sensible Daten, wie zum Beispiel Passwörter oder Bankinformationen, zu stehlen, das befallene Gerät für Attacken zu missbrauchen oder dessen Benutzung so lange zu verhindern, bis für das Freischalten Geld bezahlt wird.

Aktuelle Meldungen zum Thema „Schadsoftware“

Sichere Anwendungen auf dem Smartphone installieren

Kriminelle versuchen mit gefälschten Apps, Schadsoftware auf fremden Smartphone zu installieren. Gelingt das, haben sie Zugriff auf das mobile Endgerät und können sensible Daten von Opfern stehlen. Damit Sie das verhindern, dürfen Sie Anwendungen ausschließlich aus offiziellen Stores herunterladen.

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Gepostet am 24.11.2016 um 12:58 Uhr von Watchlist Internet

Smartphones vor Angriffen schützen

Das Smartphone gewinnt für den Alltag zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund ist es für Kriminelle attraktiv, dass sie gezielt mobile Endgeräte angreifen. Bei Opfern kann das zu einem Daten- oder Geldverlust führen. Mit einigen Sicherheitsvorkehrungen können Sie das verhindern. Wir zeigen Ihnen, welche das sind!

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Gepostet am 17.11.2016 um 16:57 Uhr von Watchlist Internet

Post.at-Nachricht „Paket/EMS empfangen“ nicht öffnen

In einer gefälschten Post.at-Nachricht heißt es, dass das Unternehmen ein Paket nicht zustellen konnte. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen einen Dateianhang öffnen, der angeblich darüber informiert, wie diese zu ihrem Paket gelangen. Wer dieser Aufforderung nachkommt, infiziert den Computer mit Schadsoftware.

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Gepostet am 25.10.2016 um 15:23 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Verbund-Rechnung verschlüsselt Dateien

Kriminelle versenden gefälschte Verbund-Rechnungen per E-Mail. Darin fordern sie Empfänger/innen auf, dass diese eine Website öffnen. Sie imitiert den Internetauftritt der Verbund AG. Kund/innen sollen auf der Website eine ZIP-Datei herunterladen, die Schadsoftware verbirgt. Ein Doppelklick führt dazu, dass sich diese auf dem PC installiert. Dateien und Dokumente gehen verloren.

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Gepostet am 24.10.2016 um 13:01 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschtes Bank Austria-Sicherheitszertifikat ist Schadsoftware

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht mit dem Betreff „Sicherheitszertifikat" behaupten Kriminelle, dass Empfänger/innen ein Programm für ihr Smartphone installieren müssen. Das ist angeblich notwendig, damit sie ihr OnlineBanking-Konto nützen können. In Wahrheit handelt es sich bei dem Programm um Schadsoftware.

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Gepostet am 07.10.2016 um 14:27 Uhr von Watchlist Internet

Kein Erste Bank-Sicherheitszertifikat installieren

In einer gefälschten Erste Bank-Nachricht verlangen Kriminelle von Empfängern, dass diese ein Sicherheitszertifikat für ihr mobiles Endgerät installieren. Tun Adressaten das nicht, führt das angeblich zur Kontensperrung. Die Installation des Sicherheitszertifikats infiziert das Smartphone mit Schadsoftware. Mit dieser haben Kriminelle Zugriff auf das fremde Konto. Opfer verlieren Geld.

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Gepostet am 26.09.2016 um 11:56 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Sendungsverfolgungen der Post

Internet-Nutzer/innen erhalten eine angebliche Sendungsverfolgung der österreichischen Post. Darin heißt es, dass das Unternehmen ein Paket zurückerhalten habe. Damit es Empfänger/innen erhalten können, sollen sie einen Link aufrufen und eine Datei ausführen. Sie beinhaltet Schadsoftware. Wer diese öffnet, erleidet einen Datenverlust.

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Gepostet am 23.09.2016 um 09:21 Uhr von Watchlist Internet

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