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Schadsoftware

Auf dubiosen Websites oder in betrügerischen E-Mails finden sich verseuchte Dateien. Sie dürfen nicht ausgeführt werden, da sich ansonsten Schadsoftware am eigenen Computer oder Handy einnistet. Über Schadsoftware ist es möglich, sensible Daten, wie zum Beispiel Passwörter oder Bankinformationen, zu stehlen, das befallene Gerät für Attacken zu missbrauchen oder dessen Benutzung so lange zu verhindern, bis für das Freischalten Geld bezahlt wird.

Aktuelle Meldungen zum Thema „Schadsoftware“

Gefälschte A1-Nachricht verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte A1-Nachricht mit dem Betreff „Wichtige Kundendurchsage!“. Darin fordern sie Kund/innen auf, ihr Gerät mit einem Update zu aktualisieren. Die Aktualisierung sorgt angeblich dafür, dass es bei der Handynutzung zu keinen Störungen kommt. In Wahrheit ist das vermeintliche Update Schadsoftware.

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Gepostet am 19.07.2017 um 14:03 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Anwaltsschreiben verbreiten Schadsoftware

In gefälschten Anwaltsschreiben behaupten Kriminelle, dass Adressat/innen Schulden bei einem Unternehmen haben. Weiterführende Informationen zu der offenen Geldforderung sollen sich im Dateianhang der Nachricht finden. In Wahrheit verbirgt er Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Empfänger/innen die angebliche Kostenaufstellung nicht öffnen.

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Gepostet am 06.07.2017 um 17:01 Uhr von Watchlist Internet

Fotofixierung des Verkehrsunfalls verbreitet Schadsoftware

In einer gefälschten E-Mail der Polizei mit dem Betreff „Fotofixierung des Verkehrtsunfalls“ behaupten Kriminelle, dass Empfänger/innen eine Straßenverkehrsordnung verletzt haben. Weiterführende Informationen dazu finden sich angeblich im Dateianhang. In Wahrheit verbirgt er Schadsoftware, die Dokumente unbrauchbar macht. Für die Wiederherstellung der Dateien sollen Opfer Lösegeld bezahlen.

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Gepostet am 27.06.2017 um 18:01 Uhr von Watchlist Internet

Kriminelle versenden betrügerische Rechnung

In einer gefälschten Rechnung ist davon die Rede, dass Empfänger/innen eine hohe Geldsumme schulden. Weiterführende Informationen dazu finden sich angeblich im Dateianhang der E-Mail. In Wahrheit verbirgt dieser Schadsoftware. Wer den Dateianhang öffnet, um die Rechnung zu sehen, installiert damit ein bösartiges Programm. Es verursacht Schäden am Computer.

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Gepostet am 06.06.2017 um 17:21 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Bewerbungen verbreiten Schadsoftware

Unternehmen erhalten gefälschte Bewerbungsschreiben, die von Kriminellen stammen. Darin fordern diese die Empfänger/innen dazu auf, einen Dateianhang zu öffnen. Er enthält angeblich „ausführliche Bewerbungsunterlagen“. In Wahrheit sind die beigefügten Dokumente Schadsoftware. Wer sie öffnet, installiert einen Trojaner.

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Gepostet am 23.05.2017 um 16:21 Uhr von Watchlist Internet

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