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Schadsoftware

Auf dubiosen Websites oder in betrügerischen E-Mails finden sich verseuchte Dateien. Sie dürfen nicht ausgeführt werden, da sich ansonsten Schadsoftware am eigenen Computer oder Handy einnistet. Über Schadsoftware ist es möglich, sensible Daten, wie zum Beispiel Passwörter oder Bankinformationen, zu stehlen, das befallene Gerät für Attacken zu missbrauchen oder dessen Benutzung so lange zu verhindern, bis für das Freischalten Geld bezahlt wird.

Aktuelle Meldungen zum Thema „Schadsoftware“

Gefälschte A1-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle wollen mit einer scheinbar echten A1-Rechnung Schadsoftware auf fremden Computern hinterlegen. Damit sie das Ziel erreichen, fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie die angebliche Rechnung auf einer gefälschten A1-Website herunterladen. Wer die gefälschte Zahlungsaufstellung öffnet, installiert einen Trojaner. Er verschlüsselt Dateien und macht sie unbrauchbar.

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Gepostet am 22.02.2017 um 15:10 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Post.at-Sendungsverfolgung im Umlauf

Mit einer gefälschten Post.at-Sendungsverfolgung wollen Kriminelle fremde Computer mit Schadsoftware infizieren. Dazu fordern sie Empfänger/innen auf, Informationen zu der Sendungsverfolgung auf einer gefälschten Post.at-Website herunterzuladen. Die Informationen verbergen einen Trojaner, der Schadsoftware auf dem Endgerät installiert.

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Gepostet am 14.02.2017 um 15:09 Uhr von Watchlist Internet

Rechnung in ZIP-Datei ist Schadsoftware

In ihrem E-Mailpostfach finden Internet-Nutzer/innen eine Nachricht mit dem Betreff „Rechnung Nr. xxxxx“. Darin heißt es, dass die Empfänger/innen das beigefügte Dokument als Steuernachweis ausdrucken sollen. Es verbirgt sich in einer ZIP-Datei und ist in Wahrheit Schadsoftware. Am besten ist es, wenn Sie die Nachricht löschen.

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Gepostet am 03.02.2017 um 15:32 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte A1 Online-Rechnung verbirgt Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte A1 Online-Rechnung. Darin nennen sie ein hohes Verbindungsentgelt und das verbrauchte Datenvolumen. Der Nachricht ist die Datei „rechnung_1.zip“ beigefügt. Sie verbirgt Schadsoftware. Diese dürfen Empfänger/innen nicht ausführen, denn andernfalls droht ihnen ein Datendiebstahl und -verlust.

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Gepostet am 24.01.2017 um 16:49 Uhr von Watchlist Internet

Sichere Anwendungen auf dem Smartphone installieren

Kriminelle versuchen mit gefälschten Apps, Schadsoftware auf fremden Smartphone zu installieren. Gelingt das, haben sie Zugriff auf das mobile Endgerät und können sensible Daten von Opfern stehlen. Damit Sie das verhindern, dürfen Sie Anwendungen ausschließlich aus offiziellen Stores herunterladen.

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Gepostet am 24.11.2016 um 12:58 Uhr von Watchlist Internet

Smartphones vor Angriffen schützen

Das Smartphone gewinnt für den Alltag zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund ist es für Kriminelle attraktiv, dass sie gezielt mobile Endgeräte angreifen. Bei Opfern kann das zu einem Daten- oder Geldverlust führen. Mit einigen Sicherheitsvorkehrungen können Sie das verhindern. Wir zeigen Ihnen, welche das sind!

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Gepostet am 17.11.2016 um 16:57 Uhr von Watchlist Internet

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