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Gefälschte Bewerbungen verbreiten Schadsoftware

Unternehmen erhalten gefälschte Bewerbungsschreiben, die von Kriminellen stammen. Darin fordern diese die Empfänger/innen dazu auf, einen Dateianhang zu öffnen. Er enthält angeblich „ausführliche Bewerbungsunterlagen“. In Wahrheit sind die beigefügten Dokumente Schadsoftware. Wer sie öffnet, installiert einen Trojaner.

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Gepostet am 23.05.2017 um 16:21 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor kaffee-extrem.com

Der Online-Shop kaffee-extrem.com bietet Vollautomaten von De'Longhi, Jura, Saeco, Siemens oder Krups zu günstigen Preisen an. Die Bezahlung der Produkte ist nur im Voraus möglich. Konsument/innen, die Waren bei kaffee-extrem.com einkaufen, verlieren ihr Geld, denn eine Gegenleistung gibt es für ihre Bezahlung nicht. Kaffee-extrem.com ist ein betrügerischer Fake-Shop.

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Gepostet am 22.05.2017 um 15:44 Uhr von Watchlist Internet

Nicht bei mediamarktelectronics.com einkaufen

Der Fake-Shop Media Markt Electronics S.A. bietet günstige Elektronikartikel an. Die Bezahlung der Ware ist nur mittels Banküberweisung möglich. Kund/innen, die den Einkaufspreis bezahlen, verlieren ihr Geld, denn die angebotenen Produkte gibt es nicht. Wir raten daher dringend von einem Einkauf bei mediamarktelectronics.com ab!

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Gepostet am 18.05.2017 um 16:30 Uhr von Watchlist Internet

Keine Rechnung von kinoplexx.com bezahlen

Auf kinoplexx.com ist es Konsument/innen nach einer Registrierung möglich, Filme anzusehen. Die Registrierung führt nach einer nicht angekündigten 5-Tage-Testphase zu einem Premium-Status. Er kostet 143.88,- Euro für ein Jahr. Konsument/innen müssen die Rechnung von kinoplexx.com nicht bezahlen, denn dafür gibt es keinen Rechtsgrund.

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Gepostet am 18.05.2017 um 15:02 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschtes easybank-Schreiben: Konto gesperrt

Kriminelle versenden eine gefälschte easybank-Nachricht. Darin heißt es, dass Unbekannte auf das Konto zugegriffen haben. Deshalb sollen Kund/innen eine Website aufrufen, persönliche Bankdaten bekannt geben und ihr Konto bestätigen. Wer die verlangten Informationen Preis gibt, übermittelt sie an Verbrecher/innen.

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Gepostet am 17.05.2017 um 15:03 Uhr von Watchlist Internet

Mobiles Surfen führt zu ungewollten Aboverträgen

Während dem mobilen Surfen können Konsument/innen ungewollte Aboverträge abschließen. Das geschieht, indem sie beispielsweise ein Werbefenster oder eine vermeintliche Virenwarnung schließen. Wie Sie in einem vergleichbaren Fall vorgehen und wie Sie sich generell vor ungewollten Vertragsabschlüssen über WAP-Billing schützen, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.

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Gepostet am 16.05.2017 um 13:30 Uhr von Watchlist Internet
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