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Kein Erste Bank-Sicherheitszertifikat installieren

In einer gefälschten Erste Bank-Nachricht verlangen Kriminelle von Empfängern, dass diese ein Sicherheitszertifikat für ihr mobiles Endgerät installieren. Tun Adressaten das nicht, führt das angeblich zur Kontensperrung. Die Installation des Sicherheitszertifikats infiziert das Smartphone mit Schadsoftware. Mit dieser haben Kriminelle Zugriff auf das fremde Konto. Opfer verlieren Geld.

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Gepostet am 26.09.2016 um 11:56 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Sendungsverfolgungen der Post

Internet-Nutzer/innen erhalten eine angebliche Sendungsverfolgung der österreichischen Post. Darin heißt es, dass das Unternehmen ein Paket zurückerhalten habe. Damit es Empfänger/innen erhalten können, sollen sie einen Link aufrufen und eine Datei ausführen. Sie beinhaltet Schadsoftware. Wer diese öffnet, erleidet einen Datenverlust.

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Gepostet am 23.09.2016 um 09:21 Uhr von Watchlist Internet

Fake-Abmahnung der Kanzlei Schmidt im Umlauf

Unternehmen erhalten eine Abmahnung der Rechtsanwaltskanzlei Jörg Schmidt. Darin heißt es, dass es zu einer Verletzung von Urheberrechten der abbywinters.com BV gekommen sei, weil Empfänger/innen den Erotikfilm „Girl & Girl Pee Marigold & Christiana“ verwertet haben. Aus diesem Grund sollen sie 950,- Euro zahlen. Es handelt sich um einen Betrugsversuch.

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Gepostet am 22.09.2016 um 11:25 Uhr von Watchlist Internet

Tatsächlich … Liebe?

Kriminelle nehmen Kontakt mit Partnersuchenden auf. Diesen erklären sie, dass sie im Ausland seien. Es beginnt eine Romanze über das Internet. Nach einiger Zeit wollen die Verbrecher ihrem Gegenüber Geld für eine gemeinsame Zukunft überweisen. Dafür benötigen sie vorab eine finanzielle Unterstützung. Wer diese leistet, verliert Geld. Das Liebesglück gibt es nicht.

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Gepostet am 21.09.2016 um 09:32 Uhr von Watchlist Internet

Markenfälschungen auf maisondusport.ch

Der Online-Shop maisondusport.ch bietet günstige Laufschuhe an. Bei den Produkten handelt es sich um gefälschte Ware. Wer diese erwirbt, stellt überhöhte Abbuchungen auf seiner Kreditkartenabrechnung fest und erhält ein falsches Modell. Eine Problemlösung mit dem Anbieter ist nicht möglich, denn er reagiert auf keine Anfragen.

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Gepostet am 20.09.2016 um 08:47 Uhr von Watchlist Internet
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