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Kriminelle versenden gefälschte BAWAK P.S.K.-SMS

In einer gefälschten BAWAG P.S.K.-SMS heißt es, dass die Bank das Konto von Kund/innen gesperrt habe. Damit diese ihr Konto wieder aktivieren können, sollen sie eine Website aufurfen und ihre Zugangsdaten bekannt geben. Achtung: Es handelt sich um einen Phishingversuch. Am besten ist es, wenn Sie die SMS löschen.

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Gepostet am 24.02.2017 um 15:33 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle wollen mit einer scheinbar echten A1-Rechnung Schadsoftware auf fremden Computern hinterlegen. Damit sie das Ziel erreichen, fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie die angebliche Rechnung auf einer gefälschten A1-Website herunterladen. Wer die gefälschte Zahlungsaufstellung öffnet, installiert einen Trojaner. Er verschlüsselt Dateien und macht sie unbrauchbar.

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Gepostet am 22.02.2017 um 15:10 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor uroplatus-aquaristik.eu

Der Anbieter uroplatus-aquaristik.eu bietet Aquarienfische, wirbellose Tiere, Pflanzen und Terrarientiere an. Konsument/innen können die Lebewesen billig einkaufen. Eine Bezahlung derselben ist nur im Voraus möglich. Kund/innen, die bei uroplatus-aquaristik.eu einkaufen, verlieren Geld, denn sie erhalten keine Lebewesen.

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Gepostet am 20.02.2017 um 16:46 Uhr von Watchlist Internet

Nicht bei monclerdeal.at einkaufen

Der Online-Shop monclerdeal.at bietet günstige Mode von Moncler an. Die angebotene Ware ist billig, weil es sich bei ihr um Markenfälschungen handelt. Konsument/innen, die diese kaufen, müssen mit erheblichen Zusatzkosten und rechtlichen Konsequenzen rechnen. Aus diesem Grund raten wir Ihnen davon ab, dass Sie bei monclerdeal.at einkaufen.

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Gepostet am 17.02.2017 um 15:29 Uhr von Watchlist Internet

SMS für Coca-Cola Lucky Draw ist Betrugsversuch

Kriminelle versenden eine gefälschte Coca Cola-SMS. Darin behaupten sie, dass Empfänger/innen bei der Coca Cola-Promo 2 Millionen britische Pfund gewonnen hätten. Damit sie die Summe erhalten können, sollen sie persönliche Daten bekannt geben und Vorschusszahlungen leisten. Opfer verlieren ihr Geld, denn den zugesagten Gewinn gibt es nicht.

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Gepostet am 16.02.2017 um 15:49 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Post.at-Sendungsverfolgung im Umlauf

Mit einer gefälschten Post.at-Sendungsverfolgung wollen Kriminelle fremde Computer mit Schadsoftware infizieren. Dazu fordern sie Empfänger/innen auf, Informationen zu der Sendungsverfolgung auf einer gefälschten Post.at-Website herunterzuladen. Die Informationen verbergen einen Trojaner, der Schadsoftware auf dem Endgerät installiert.

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Gepostet am 14.02.2017 um 15:09 Uhr von Watchlist Internet
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