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online seit 10.01.2024

Achtung: Vermehrt PayLife Phishing-Mails im Umlauf

Schützen Sie Ihre Kreditkartendaten und nehmen Sie sich vor Phishing-Mails im Namen von PayLife in Acht. Kriminelle behaupten in den E-Mails, dass Sie aufgrund der Verpflichtung zur Zwei-Faktor-Authentifizierung Schritte setzen und einem Link folgen müssen. Sie landen auf einer kaum als Fälschung erkennbaren Kopie der PayLife-Seite. Geben Sie dort keine Daten ein!

In der E-Mail gaukelt man Ihnen vor, dass diese von PayLife stammen würde. Tatsächlich stammt sie aber von einer fremden Mail-Adresse, welche in keinem Zusammenhang mit PayLife steht. Man fordert Sie dazu auf, dem Link hinter „jetzt aktivieren“ zu folgen, um Ihr Konto mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung zu schützen.

Wenn Sie dem Link folgen, landen Sie auf folgender Website:

Die betrügerische Website ist kaum von der echten „my.paylife.at“ zu unterscheiden. Ein Blick auf die Webadresse zeigt aber, dass Sie auf einer fremden Website landen. Der rote Pfeil am Bild zeigt: Hier landen Sie auf bekanntmachungkunde.su statt auf paylife.at.

Geben Sie hier keine Daten bekannt! Diese würden in den Händen Krimineller landen, die daraufhin Zahlungen mit Ihrer Kreditkarte auslösen könnten, oder die Kreditkarte als Zahlungsmittel bei einem Smartphone hinterlegen würden. Daraufhin könnten diese Apple Pay oder Google Pay mit Ihrer Kreditkarte nutzen.

Wie erkennen Sie den Betrug?

In der Phishing-Mail können Sie insbesondere auf die Informationen zum Absender sowie die Mail-Adresse dahinter, auf die unpersönliche Ansprache, auf ungewöhnliche Formulierungen oder Fehler im Text sowie auf die Verlinkung hinter dem Button „jetzt aktivieren“ achten.

Sollten Sie dem Link bereits gefolgt sein, dann ist die gefälschte Seite auf den ersten Blick kaum von der echten my.paylife.at Seite zu unterscheiden. Den Betrug erkennen Sie trotzdem ganz einfach an der falschen Webadresse.

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Auf Smartphones wird die Webadresse oft ausgeblendet, um für mehr Platz am kleinen Smartphone-Bildschirm zu sorgen. Scrollen Sie ganz bewusst nach oben, um die Webadresse eingeblendet zu bekommen, bevor Sie sensible Daten auf einer Website eingeben!

Sie haben Daten bekanntgegeben?

Wenn Sie Opfer von Phishing wurden, kontaktieren Sie umgehend Ihren Zahlungsdienstleister - in diesem Fall PayLife - und besprechen Sie das weitere Vorgehen.

Ist Ihnen bereits ein finanzieller Schaden entstanden, so müssen wir zu polizeilicher Anzeige raten.

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