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Aktuelle Meldungen zum Thema „WAP-Billing“

Mobiles Surfen führt zu ungewollten Aboverträgen

Während dem mobilen Surfen können Konsument/innen ungewollte Aboverträge abschließen. Das geschieht, indem sie beispielsweise ein Werbefenster oder eine vermeintliche Virenwarnung schließen. Wie Sie in einem vergleichbaren Fall vorgehen und wie Sie sich generell vor ungewollten Vertragsabschlüssen über WAP-Billing schützen, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.

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Gepostet am 04.10.2017 um 10:20 Uhr von Watchlist Internet

Wie die Trendfrisuren 2017 in einen Abovertrag führen

Eine Werbeeinschaltung auf Facebook wirbt für die Trendfrisuren 2017. Konsument/innen, die diese sehen möchten, müssen auf einer externen Website die Schaltfläche "Weiter" betätigen. Dadurch fallen nach Anbieterangabe Kosten in Höhe von 15 Euro pro Woche an. Sie werden vom Mobilfunkanbieter der Konsument/innen in Rechnung gestellt. Eine Zahlungspflicht besteht nicht.

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Gepostet am 26.07.2017 um 12:33 Uhr von Watchlist Internet

Kein 100€ H&M Gutschein für Teilnahme an Umfrage

Auf Facebook oder über WhatsApp erhalten Internet-Nutzer/innen den Hinweis auf einen 100€ H&M Gutschein. Damit sie diesen erhalten, müssen sie vier Fragen beantworten und eine Umfrage über WhatsApp teilen. Den 100€ H&M Gutschein gibt es dafür nicht. Es handelt sich lediglich um Werbung für unterschiedliche Dienstleistungen.

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Gepostet am 08.09.2016 um 11:16 Uhr von Watchlist Internet

Virenwarnung am Smartphone führt zu Abovertrag

Eine fingierte Virenwarnung am Smartphone soll Internet-Nutzer/innen dazu bewegen, ein Schutzprogramm zu installieren. Für dessen Erhalt müssen sie auf einer Website ihre Rufnummer bekannt geben und die Schaltfläche „Herunterladen“ betätigen. Das soll angeblich mit dem Abschluss eines Abovertrags um 48 Euro pro Monat einhergehen.

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Gepostet am 08.01.2016 um 11:53 Uhr von Watchlist Internet

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