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Aktuelle Meldungen zum Thema „Vorschussbetrug“

SMS für Coca-Cola Lucky Draw ist Betrugsversuch

Kriminelle versenden eine gefälschte Coca Cola-SMS. Darin behaupten sie, dass Empfänger/innen bei der Coca Cola-Promo 2 Millionen britische Pfund gewonnen hätten. Damit sie die Summe erhalten können, sollen sie persönliche Daten bekannt geben und Vorschusszahlungen leisten. Opfer verlieren ihr Geld, denn den zugesagten Gewinn gibt es nicht.

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Gepostet am 16.02.2017 um 15:49 Uhr von Watchlist Internet

El Gordo Promo 2017 ist Betrug

In einer SMS behaupten Kriminelle, dass Empfänger/innen bei der El Gordo Promo 2017 $3.000.000.00 gewonnen haben. Damit sie die Summe erhalten, sollen sie persönliche Daten bekannt geben und Vorschusszahlungen leisten. Letzten Endes verlieren die vermeintlichen Gewinner/innen Geld, denn den in Aussicht gestellten Millionenbetrag gibt es nicht.

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Gepostet am 16.01.2017 um 14:48 Uhr von Watchlist Internet

Einkaufsbetrug mit gefälschten PayPal-Nachrichten

Kaufinteressent/innen wollen von Privatverkäufer/innen ein Produkt erwerben. Die Bezahlung erfolgt über PayPal. Der Anbieter leitet den Kaufpreis weiter, sobald die Verkäufer/innen die vereinbarten Transportkosten ins Ausland überweisen. Die PayPal-Nachrichten sind gefälscht und stammen von Kriminellen. Bei einer Auslandsüberweisung verlieren die Verkäufer/innen Geld.

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Gepostet am 19.12.2016 um 09:18 Uhr von Watchlist Internet

Tatsächlich … Liebe?

Kriminelle nehmen Kontakt mit Partnersuchenden auf. Diesen erklären sie, dass sie im Ausland seien. Es beginnt eine Romanze über das Internet. Nach einiger Zeit wollen die Verbrecher ihrem Gegenüber Geld für eine gemeinsame Zukunft überweisen. Dafür benötigen sie vorab eine finanzielle Unterstützung. Wer diese leistet, verliert Geld. Das Liebesglück gibt es nicht.

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Gepostet am 21.09.2016 um 09:32 Uhr von Watchlist Internet

Die betrügerische Eurospedition GmbH

Kriminelle verkaufen günstige Waren über das Interent. Für die Kaufabwicklung nützen sie die Eurospedition GmbH. Das Unternehmen gewährt angeblich Sicherheit und verlangt von Käufer/innen eine Vorabzahlung des Kaufpreises. In Wahrheit existiert es nicht. Die Geldüberweisung gelangt direkt an Kriminelle. Die Ware gibt es dafür nicht.

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Gepostet am 12.09.2016 um 14:51 Uhr von Watchlist Internet

Gefährlicher Privatverkauf mit PayPal

Wer auf Kleinanzeigenplattformen Waren verkauft, kann Nachrichten von Verbrechern erhalten, die vorgeben, das inserierte Produkt kaufen zu wollen. Sie schlagen vor, die Kommunikation mit privaten E-Mailadressen zu führen und den Kauf über PayPal abzuwickeln. Das dient letzten Endes dem Zweck, Verkäufer/innen finanziell zu schädigen.

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Gepostet am 02.08.2016 um 16:26 Uhr von Watchlist Internet

Einladung zu Konferenz ist Betrugsversuch

Ein Organisationsteam meldet sich und lädt Personen ein, an einer Konferenz zum Thema "The Impact of Gender Discrimination on Economic Growth" teilzunehmen. Es informiert, dass Partner die Flugkosten übernehmen und Interessenten lediglich für das Hotel aufkommen müssen. Die Informationen sind falsch. Es handelt sich um einen Betrugsversuch.

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Gepostet am 18.07.2016 um 16:13 Uhr von Watchlist Internet

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