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Kein Treuhandunternehmen beim Privatverkauf nutzen

Kein Treuhandunternehmen beim Privatverkauf nutzen

Verkäufer/innen inserieren ihre Produkte im Internet. Sie erhalten eine SMS, mit der Interessent/innen eine Kontaktaufnahme per E-Mail wünschen. In gefälschten Benachrichtigungen heißt es, dass die Käufer/innen einen überhöhten Kaufpreis an ein Treuhandunternehmen überwiesen haben. Den Differenzbetrag sollen die Verkäufer/innen ins Ausland transferieren. In diesem Fall ist Ihr Geld verloren, denn Sie sind an Kriminelle geraten.

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Gepostet am 14.02.2018 von Watchlist Internet

Betrug mit der günstigen Wohnung

Betrug mit der günstigen Wohnung

Kriminelle inserieren günstige Wohnungen im Internet. Konsument/innen, die sich für diese interessieren, sollen für die Schlüssel Kaution an ein Maklerbüro bezahlen. Nach der Geldüberweisung können sie die Wohnung angeblich besichtigen. In Wahrheit gibt es weder die günstige Immobilie noch das Maklerbüro. Das überwiesene Geld ist verloren und landet bei Betrüger/innen.

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Gepostet am 18.01.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte PayPal-Nachrichten beim PKW-Verkauf

Gefälschte PayPal-Nachrichten beim PKW-Verkauf

Wer auf Kleinanzeigen-Plattformen sein Auto verkauft, kann an Kriminelle geraten. Sie schlagen vor, den Kauf über PayPal abzuwickeln. Mit einer gefälschten PayPal-Nachricht behaupten sie, dass sie einen überhöhten Preis an die Verkäufer/innen überwiesen haben. Diese sollen den Differenzbetrag ins Ausland transferieren. Er ist verloren, denn eine Gegenleistung dafür gibt es nicht.

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Gepostet am 04.01.2018 von Watchlist Internet

Betrug bei PKW-Verkäufen

Betrug bei PKW-Verkäufen

Wer sein Privatfahrzeug im Internet los werden möchte, kann dieses schnell und unkompliziert verkaufen. Doch auch Kriminelle versuchen online zum schnellen Geld zu kommen und versuchen, Ihnen über gefälschte Bankinstitute und Anzahlungen ins Ausland das Geld aus der Tasche zu ziehen.

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Gepostet am 13.12.2017 von Watchlist Internet

Betrug mit Treuhandunternehmen beim Privateinkauf

Betrug mit Treuhandunternehmen beim Privateinkauf

Wer auf Kleinanzeigenplattformen einkauft, dem können Verkäufer/innen den Vorschlag machen, dass ein Treuhandunternehmen das Geschäft abwickeln soll. Es nimmt Ware und Geld entgegen und leitet es an die Vertragspartner/innen weiter. In Wahrheit geht das Geld der Käufer/innen verloren, denn die Logistikfirma gibt es nicht: Es landet bei Kriminellen.

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Gepostet am 03.10.2017 von Watchlist Internet

Betrug mit erfundener Spedition

Betrug mit erfundener Spedition

Auf Kleinanzeigenplattformen locken Kriminelle mit günstigen Warenpreisen mögliche Opfer an. Diesen erklären sie, dass sie im Ausland seien, weshalb der Kauf über ein Logistikunternehmen abgewickelt werden soll. Es nimmt die Ware und das Geld entgegen und leitet die Leistungen an die Vertragsparteien weiter. In Wahrheit existiert es nicht. Käufer/innen verlieren bei einer Überweisung an das Unternehmen ihr Geld.

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Gepostet am 13.06.2017 von Watchlist Internet

Warnung vor BHG Real Estate Ltd

Warnung vor BHG Real Estate Ltd

Auf Kleinanzeigenplattformen finden Wohnungssuchende günstige Immobilien. Wer sich für diese interessiert, muss mit der BHG Real Estate Ltd Kontakt aufnehmen und Geld für die Besichtigung bezahlen. Es gibt weder die angebotene Immobilie noch das Unternehmen. Das überwiesene Geld gelangt direkt auf das Konto von Kriminellen.

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Gepostet am 02.06.2017 von Watchlist Internet

Betrugsversuch mit gefälschtem Airbnb-Wohnungsinserat

Betrugsversuch mit gefälschtem Airbnb-Wohnungsinserat

Kriminellen geben auf Kleinanzeigenplattformen vor, dass sie günstige Wohnungen vermieten. Interessent/innen erfahren, dass die Wohnungsbesichtigung mithilfe von Airbnb erfolgt. Damit die Betrüger/innen das erfolgreich vortäuschen, verwenden sie gefälschte Airbnb-Websites und -Schreiben. Mieter/innen, die eine Kaution für die Besichtigung an das Unternehmen zahlen, verlieren Geld.

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Gepostet am 18.04.2017 von Watchlist Internet

Kleinanzeigenbetrug mit gefälschten Post.at-Nachrichten

Kleinanzeigenbetrug mit gefälschten Post.at-Nachrichten

Kriminelle bieten günstige Waren auf österreichischen Kleinanzeigenplattformen an. Die Bezahlung soll per Nachnahme erfolgen. Es folgt eine gefälschte Post.at-Nachricht. Sie täuscht vor, dass die Verkäufer/innen das Produkt versendet haben. Damit die Post die Ware zustellen kann, sollen Käufer/innen Amazon-Gutscheine an das Unternehmen senden. Das Produkt gibt es dafür nicht.

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Gepostet am 08.03.2017 von Watchlist Internet

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