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So schützen Sie sich vor Kleinanzeigen-Betrug

So schützen Sie sich vor Kleinanzeigen-Betrug

Kleinanzeigen-Plattformen erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie bieten eine hervorragende Möglichkeit, alte Gegenstände zu verkaufen, die nicht mehr gebraucht werden, oder wahre Schnäppchen aus zweiter Hand zu ergattern. Doch Vorsicht: Sowohl hinter angeblichen Interessent/innen als auch Verkäufer/innen verstecken sich oft Kriminelle, die es nur auf das Geld oder die Ware ihrer Opfer abgesehen haben.

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Gepostet am 04.06.2019 von Watchlist Internet

Augen auf beim Online-Gebrauchtwagenkauf

Augen auf beim Online-Gebrauchtwagenkauf

Konsument/innen, die im Internet nach Gebrauchtwagen suchen, müssen sich vor folgender Betrugsmasche in Acht nehmen: Laut Verkaufsanzeigen befindet sich das Auto in Österreich. Später wird behauptet, dass es mittlerweile im Ausland ist und daher keine Besichtigung möglich ist. Bezahlung und Lieferung sollen versichert über erfundene Transport- und Zahlungsdienstleister erfolgen. Überwiesene Beträge sind verloren und die kommen nie an.

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Gepostet am 13.03.2019 von Watchlist Internet

Kein Geld an vermeintliche Airbnb-Agent/innen ins Ausland zahlen!

Kein Geld an vermeintliche Airbnb-Agent/innen ins Ausland zahlen!

Wohnungssuchende stoßen bei Immobilienplattformen auf unglaublich günstige Inserate. Konsument/innen, die Kontakt aufnehmen, erhalten von Vermieter/innen schnell positive Rückmeldung. Da diese sich im Ausland befinden, soll Airbnb für Schlüsselübergabe und Besichtigungstermin als Treuhand fungieren. Konsument/innen dürfen nichts überweisen! Die Inserate sind gefälscht und das Geld ist verloren.

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Gepostet am 13.02.2019 von Watchlist Internet

Geldverlust und Datendiebstahl statt Traum-Immobilie!

Geldverlust und Datendiebstahl statt Traum-Immobilie!

Kriminelle inserieren günstige Miet- und Eigentumswohnungen, Häuser und Grundstücke auf bekannten Immobilienplattformen. Konsument/innen werden darüber informiert, dass eine Besichtigung über ein Treuhandunternehmen, also eine vertrauenswürdige Mittelsperson abgewickelt wird. Kautionen dürfen nicht bezahlt und Ausweisdokumente nicht übermittelt werden. Geld und Daten landen bei Verbrecher/innen.

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Gepostet am 30.01.2019 von Watchlist Internet

Kleinanzeigen-Betrug boomt

Kleinanzeigen-Betrug boomt

Vorsicht beim Verkauf auf Kleinanzeigenplattformen wie eBay, marketplace, quoka, willhaben oder shpock. Aktuell häufen sich Anfragen vermeintlicher Käufer/innen, die das Geld einer Bank, die als Zwischenvermittler fungieren soll, überweisen. In gefälschten Zahlungsbestätigungen informieren Sie die Kriminellen im Namen der Bank, dass Sie zu viel überwiesenes Geld an ein erfundenes Speditionsunternehmen übermitteln oder die Ware versenden sollen. Es handelt sich um eine Betrugsmasche!

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Gepostet am 29.01.2019 von Watchlist Internet

Datendiebstahl bei Umfragen auf gremski.org

Datendiebstahl bei Umfragen auf gremski.org

Gremski.org gibt an, ein Marktforschungsinstitut zu sein, auf dem Konsument/innen bis zu 100 Euro pro abgeschlossener Umfrage verdienen können. Bei der Anmeldung müssen Interessent/innen auch ihre Ausweisdokumente wie Personalausweis oder Pass hochladen. Im Rahmen der ersten vermeintlichen Umfrage sollen sie plötzlich ein Konto bei der N26 Bank eröffnen. Achtung: es handelt sich um Identitätsdiebstahl!

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Gepostet am 17.01.2019 von Watchlist Internet

Betrugsgefahren beim Privateinkauf

Betrugsgefahren beim Privateinkauf

Personen, die von Privatpersonen Produkte kaufen, können an Kriminelle geraten. Sie verlangen eine Bezahlung der Ware im Voraus oder einen Identitätsnachweis zu ihrer Sicherheit. Die Ware liefern sie jedoch nicht, weshalb Opfer ihr Geld und ihre Identität an die Betrüger/innen verlieren. Die Watchlist Internet zeigt Ihnen bekannte Betrugsformen beim Privateinkauf, damit Sie sicher auf Kleinanzeigen-Plattformen einkaufen können.

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Gepostet am 03.01.2019 von Watchlist Internet

Betrügerische WhatsApp-Nachrichten beim Privatverkauf

Betrügerische WhatsApp-Nachrichten beim Privatverkauf

Privatverkäufer/innen erhalten von einer Nummer mit der Vorwahl „+1“ eine WhatsApp-Nachricht. Darin erkundigen sich Kriminelle nach dem Produktpreis und schlagen die Kaufabwicklung mit der EMS Shipping Company vor. Sie bestätigt einen überhöhten Zahlungseingang. Verkäufer/innen sollen den Differenzbetrag und die Ware ins Ausland senden. Dadurch verlieren sie beides.

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Gepostet am 20.12.2018 von Watchlist Internet

Betrugsversuch beim Privatverkauf

Betrugsversuch beim Privatverkauf

Kriminelle senden Privatverkäufer/innen über WhatsApp Kaufangebote. Sie geben vor, dass sie im Ausland sind und schlagen die Vertragsabwicklung über eine Spedition vor. Dazu versenden sie gefälschte Überweisungsbelege. Verkäufer/innen sollen sowohl die Ware als auch zu viel transferierte Geldbeträge ins Ausland überweisen. Sie verlieren beides und erhalten nicht den Kaufpreis.

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Gepostet am 12.11.2018 von Watchlist Internet

Betrügerischer Verkauf mit der GenoTrans Ltd

Betrügerischer Verkauf mit der GenoTrans Ltd

Auf Kleinanzeigenplattformen inserieren Kriminelle Produkte. Sie geben vor, dass sie im Ausland sind und schlagen die Kaufabwicklung mithilfe von GenoTrans Ltd vor. Sie übernimmt die Ware und den Kaufpreis. Beides leitet GenoTrans an die Parteien weiter. In Wahrheit gibt es weder die Ware noch das Treuhandunternehmer. Käufer/innen verlieren ihr Geld an Kriminelle.

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Gepostet am 30.05.2018 von Watchlist Internet

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