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Betrug mit günstigen Unterkünften

Betrug mit günstigen Unterkünften

Reisende, die nach günstigen Unterkünften suchen, können auf betrügerische Anbieter stoßen. Sie verfügen über günstige Gästezimmer in zentraler Lage. Das ist zum Beispiel bei twovillas.com für Unterkünfte auf Ibiza und Mallorca sowie bei villashr.com für Unterkünfte in Kroatien der Fall. Tourist/innen, die ihren Aufenthalt bei den Anbietern buchen, verlieren ihr Geld und erhalten vor Ort kein Zimmer.

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Gepostet am 06.07.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschtem Microsoft-Sicherheitshinweis

Warnung vor gefälschtem Microsoft-Sicherheitshinweis

Konsument/innen sehen in ihrem Browser eine gefälschte Microsoft-Sicherheitswarnung. Darin heißt es, dass ihr Computer mit Schadsoftware befallen sei. Aus diesem Grund sollen sie einen technischen Support anrufen und ein Programm auf ihrem Computer installieren. Es ermöglicht Kriminellen, bei Bezahlung von Rechnungen die Kreditkartendaten ihrer Opfern zu stehlen.

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Gepostet am 03.07.2018 von Watchlist Internet

Achtung vor Apple-ID Phishing-Versuch

Achtung vor Apple-ID Phishing-Versuch

InternetnutzerInnen erhalten vermehrt Nachrichten per E-Mail, in denen sie darüber informiert werden, dass angeblich ihre Apple-ID in China für einen Zugriff auf die iCloud verwendet wurde. Die EmpfängerInnen werden in weiterer Folge dazu aufgefordert einem Link zu folgen, sofern sie nicht selbst in China auf ihr Konto zugegriffen haben. Betroffene sollten der Aufforderung auf keinen Fall nachkommen, denn die Versender sind hinter ihren Daten her.

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Gepostet am 27.06.2018 von Watchlist Internet

Seminar: „Internetbetrug in Unternehmen“

Themen: Sonstiges
Seminar: „Internetbetrug in Unternehmen“

IT-Sicherheit in Unternehmen hängt nicht nur von der Technik, sondern auch vom Wissen der Mitarbeiter/innen ab. Genau deshalb wurden wir immer wieder von Unternehmen angefragt, unser Wissen im Bereich Internet-Betrug weiterzugeben. Die positiven Erfahrungen der bisherigen Veranstaltungen haben nun dazu geführt, dass wir das Seminarpaket „Internetbetrug in Unternehmen“ geschnürt haben, das ab sofort bei uns gebucht werden kann.

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Gepostet am 20.06.2018 von Watchlist Internet

Vermeintliche Geschäftsführung drängt zu Geldüberweisung

Themen: Sonstiges
Vermeintliche Geschäftsführung drängt zu Geldüberweisung

Verrechnungs- und Buchhaltungsabteilungen in Firmen sowie KassierInnen in Vereinen werden gezielt von Betrügern adressiert. Die E-Mails werden im Namen der Geschäftsführung der jeweiligen Firma beziehungsweise des jeweiligen Vereins verschickt. Darin werden die MitarbeiterInnen dazu aufgefordert hohe Geldbeträge ins Ausland zu überweisen. Wird die Überweisung durchgeführt, ist das Geld verloren.

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Gepostet am 19.06.2018 von Watchlist Internet

Falsche Meldung wegen Verletzung der DSGVO im Umlauf

Falsche Meldung wegen Verletzung der DSGVO im Umlauf

Unternehmen erhalten von info@datasax.de eine E-Mail. In ihr ist davon die Rede, dass ein Mitbewerber gegen die Nachrichten-Empfänger/innen eine Verletzung der DSGVO gemeldet hat. Aus diesem Grund sollen die betroffenen Unternehmen der DSGVO Beschwerdestelle Nürnberg eine Ansprechperson melden. Das Schreiben ist unseriös. Empfänger/innen können es ignorieren.

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Gepostet am 12.06.2018 von Watchlist Internet

Keine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung bezahlen

Keine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung bezahlen

Konsument/innen erhalten eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung. Darin behaupten Betrüger/innen, dass es auf einer Streaming-Plattform zu einer Rechtsverletzung gekommen sei. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen Geld auf ein ausländisches Konto überweisen. Konsument/innen können die Abmahnung ignorieren und müssen keine Zahlung leisten.

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Gepostet am 07.06.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor SEPA-Lastschriftbetrug bei Unternehmen

Warnung vor SEPA-Lastschriftbetrug bei Unternehmen

Unternehmen, die ihre Bankdaten öffentlich haben, werden Opfer eines Betrugs, bei dem Kriminelle ihre Bankverbindung für Verbrechen nutzen. Die Täter/innen greifen auf das SEPA-Lastschriftverfahren zurück und täuschen einen Einzugsermächtigung oder einen Abbuchungsauftrag vor. In anderen Fällen nennen sie bei betrügerischen Einkäufen die Bankdaten des Unternehmens. Es droht ein hoher Geldverlust.

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Gepostet am 04.06.2018 von Watchlist Internet

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