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Digital Sourcing ApS liefert ungewollte Ware

Digital Sourcing ApS liefert ungewollte Ware

Konsument/innen erhalten ohne Bestellung Waren der Digital Sourcing ApS. Den Produkten ist eine Rechnung beigefügt, die Empfänger/innen über dsbill.com oder digitalsourcing.com/pay bezahlen sollen. Digital Sourcing erklärt, dass das Unternehmen die Forderung bei ausbleibender Zahlung an ein Inkassobüro übergibt. Konsument/innen müssen den geforderten Geldbetrag nicht bezahlen, denn dafür gibt es keinen Rechtsgrund.

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Gepostet am 19.02.2018 von Watchlist Internet

Kein Geld an Internet-Erpresser/innen zahlen

Kein Geld an Internet-Erpresser/innen zahlen

Kriminelle fordern Internet-Nutzer zu einem erotischen Video-Chat auf. Sie drohen damit, die Aufnahme zu veröffentlichen. Das können Opfer verhindern, wenn sie den Erpresser/innen Bitcoins zahlen. In dieser Situation ist es am besten, wenn sie keine Reaktion zeigen. Sollten die Täter/innen tatsächlich intime Inhalte veröffentlichen, können sie diese durch Websitenbetreiber/innen löschen lassen.

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Gepostet am 13.02.2018 von Watchlist Internet

TVFox Antenne nicht bestellen

TVFox Antenne nicht bestellen

Die TVFox Antenne wird damit beworben, dass Konsument/innen „(n)ie wieder für Kabel oder Abonnements bezahlen (müssen, und damit) alles kostenlos anschauen“ können. Sie ist über freeseetv.com beziehbar und kostet 51.99,- Euro. Die Watchlist Internet rät von einer Bestellung der TVFox Antenne ab, denn sie erfüllt die Werbeversprechen nicht und ist überteuert.

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Gepostet am 02.02.2018 von Watchlist Internet

Keine kostenlose Übernachtung bei Studienteilnahme

Keine kostenlose Übernachtung bei Studienteilnahme

Mit einer E-Mail werden Konsument/innen zur Teilnahme an einer Studie zum Thema „Umweltbewusstsein der EU-Bürger“ eingeladen. Beantworten sie die ihnen gestellten Fragen, erhalten sie einen „Voucher für kostenlose Übernachtungen“. Er verursacht Kosten in Höhe von 29,50 Euro. Die damit buchbaren Hotelaufenthalte sind ebenfalls kostenpflichtig.

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Gepostet am 26.01.2018 von Watchlist Internet

Eintrag ins Zentrale Gewerbeverzeichnis kostet 780 Euro

Eintrag ins Zentrale Gewerbeverzeichnis kostet 780 Euro

Das Zentrale Gewerbeverzeichnis versendet Faxe an Behörden, Vereine und Unternehmen. Darin fordert es die Empfänger/innen dazu auf, dass sie ihre Kontaktdaten nennen und das Schreiben zurück an den Absender retournieren. Das führt zu jährlichen Kosten in Höhe von 780 Euro. Es besteht keine Zahlungspflicht.

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Gepostet am 29.12.2017 von Watchlist Internet

Geldmacherei mit ESTA-Anträgen

Themen: Reise, Tipp, Sonstiges
Geldmacherei mit ESTA-Anträgen

Wer in die USA einreisen möchte, muss vorab im Internet ein Antrag auf Einreise stellen. Zahlreiche „Agenturen“ bieten gegen Entgelt an, diesen Arbeitsschritt zu übernehmen. Dafür werden weit höhere Summen verrechnet, als das bei der üblichen Antragsstellung der Fall ist.

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Gepostet am 21.12.2017 von Watchlist Internet

E-Mails in den Spam-Ordner verschieben

E-Mails in den Spam-Ordner verschieben

In E-Mailpostfächern finden sich unerwünschte Zusendungen, die beispielsweise Produkte bewerben oder versuchen, Schadsoftware auf Computern zu installieren. Diese Nachrichten können Sie in den Spam- oder Junk-Ordner verschieben. Das hilft Ihnen dabei, in Zukunft nur noch erwünschte E-Mails zu erhalten.

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Gepostet am 20.12.2017 von Watchlist Internet

Kostenpflichtiger Eintrag in den Stadtplan St. Pölten

Kostenpflichtiger Eintrag in den Stadtplan St. Pölten

Firmen, Unternehmer und Vereine, die sich in den „Ortsplan/Stadtplan Sankt Pölten“ eintragen lassen wollen, sollten vorsichtig sein: Bei Bestätigung ihrer Daten im Zuge der Redaktionsüberprüfung via E-Mail schließen sie einen Vertrag ab. Im Kleingedruckten wird auf monatlich anfallende Kosten in Höhe von 49 Euro für den Eintrag hingewiesen.

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Gepostet am 14.12.2017 von Watchlist Internet

Kertas Rechtsanwälte versenden betrügerische Abmahnung

Kertas Rechtsanwälte versenden betrügerische Abmahnung

Die Rechtsanwaltskanzlei Kertas versendet eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung. Darin behauptet sie, dass Konsument/innen am 22.10.2017 einen Film der Firma 20th Century Fox™ auf kinox.to angesehen haben. Aus diesem Grund sollen sie 897,35 Euro bezahlen. Empfänger/innen müssen den Betrag nicht bezahlen, denn die Abmahnung ist betrügerisch.

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Gepostet am 27.11.2017 von Watchlist Internet

Stellenausschreibung als Weihnachtshilfskraft führt zu Identitätsdiebstahl

Stellenausschreibung als Weihnachtshilfskraft führt zu Identitätsdiebstahl

In Tageszeitungen und auf Kleinanzeigenplattformen inserieren Kriminelle eine Stelle für den „Verkauf von Christbaumschmuck und Weihnachtsaccessoires“. Interessent/innen sollen im Rahmen ihrer Bewerbung eine Reisepasskopie an das Jobcenter Austria übermitteln. Die Erpresser/innen nützen diese, damit sie Geld von ihren Opfern erpressen können. Gehen Sie nicht auf die Forderung ein und erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei.

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Gepostet am 27.11.2017 von Watchlist Internet

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