Zum Seiteninhalt

Bitcoin-Erpressungsmail mit Nacktbildern

Bitcoin-Erpressungsmail mit Nacktbildern

Aktuell häufen sich betrügerische E-Mails von einem "anonymen Hacker". Der Sender hat angeblich intimes Videomaterial von Ihnen, das er an Freund/innen, Bekannte und Familie weiterleitet, sollte kein Schweigegeld in Form von Bitcoins überwiesen werden. Im Anhang finden Sie veröffentlichte Nacktbilder angeblicher früherer Opfer, die der Forderung nicht nachgekommen sind. Ignorieren Sie E-Mails dieser Art! Das besagte Video existiert nicht.

weiterlesen
Gepostet am 07.02.2019 von Watchlist Internet

Erpressungs-Mail von ‚Anonymer Hacker‘ ignorieren

Erpressungs-Mail von ‚Anonymer Hacker‘ ignorieren

Konsument/innen erhalten E-Mails von Kriminellen, die sich als „Anonymer Hacker“ ausgeben. Man erpresst Empfänger/innen damit, dass intimes Videomaterial veröffentlicht wird, wenn keine Bitcoins im Wert von 2000 Euro überwiesen werden. Wer die Nachricht empfangen hat, darf nichts bezahlen und kann sie getrost ignorieren, denn ein Masturbationsvideo existiert nicht.

weiterlesen
Gepostet am 15.01.2019 von Watchlist Internet

Internet-Bekanntschaft erpresst mit Masturbations-Video

Internet-Bekanntschaft erpresst mit Masturbations-Video

Kriminelle fordern Nutzer zu einem erotischen Videochat auf und wollen, dass ihr Gegenüber masturbiert. Sie drohen damit, diese Videoaufnahme zu veröffentlichen, wenn sie keinen hohe Geldüberweisung erhalten. Opfer dürfen die geforderte Summe nicht bezahlen. Am besten ist es, die Videoaufnahmen direkt an die Websiten-Betreiber zu melden. Das führt ohne Zahlung zu einer Löschung.

weiterlesen
Gepostet am 14.06.2018 von Watchlist Internet

Kein Geld an Internet-Erpresser/innen zahlen

Kein Geld an Internet-Erpresser/innen zahlen

Kriminelle fordern Internet-Nutzer zu einem erotischen Video-Chat auf. Sie drohen damit, die Aufnahme zu veröffentlichen. Das können Opfer verhindern, wenn sie den Erpresser/innen Bitcoins zahlen. In dieser Situation ist es am besten, wenn sie keine Reaktion zeigen. Sollten die Täter/innen tatsächlich intime Inhalte veröffentlichen, können sie diese durch Websitenbetreiber/innen löschen lassen.

weiterlesen
Gepostet am 13.02.2018 von Watchlist Internet

Erotischer Videochat führt zu Erpressung

Erotischer Videochat führt zu Erpressung

Unbekannte Internet-Bekannschaften fordern von ihren Chat-Partnern, dass sie ihre Unterhaltung über Skype fortsetzen. Dort zeigen sie sich freizügig und fordern von ihrem Gegenüber dasselbe. Das intime Videomaterial nützen sie für eine Erpressung. Opfer dürfen den Geldberag nichr bezahlen. Am besten ist es, wenn sie Strafanzeige erstatten.

weiterlesen
Gepostet am 14.08.2017 von Watchlist Internet

Erpressung mit privatem Bildmaterial

Erpressung mit privatem Bildmaterial

Online-Bekanntschaften starten ein normales Gespräch mit ihren Partner/innen. Sehr schnell verlangen sie, dass der weitere Kontakt über Skype oder WhatsApp erfolgt. Sie fordern einschlägiges Bild- oder Videomaterial Ihres Gegenübers. Sobald sie es haben, erpressen sie ihr Opfer. Wir erklären, wie Sie sich vor diesem Verbrechen schützen können.

weiterlesen
Gepostet am 02.05.2017 von Watchlist Internet

Erklärvideo informiert über Sextortion

Erklärvideo informiert über Sextortion

Ein neues Erklärvideo der Watchlist Internet informiert über Sextortion. Bei diesem Verbrechen nimmt ein Lockvogel über Soziale Netzwerke oder Datingplattformen Kontakt mit einem Opfer auf. Er drängt zu einem erotischen Videochat. Anschließend erpresst der Verbrecher das Gegenüber mit dern Aufnahme: Entweder das Opfer zahlt oder das intime Video wird veröffentlicht.

weiterlesen
Gepostet am 21.12.2016 von Watchlist Internet

Sextortion nach Erotik-Chat

Sextortion nach Erotik-Chat

Kriminelle täuschen mit einem Fake-Profil vor, eine Frau zu sein. Mit der falschen Identität nehmen sie Kontakt mit Männern auf und beginnnen eine Konversation über Skype. Dabei zeigt die angebliche Gesprächspartnerin sofort ihre Geschlechtsteile und fordert von ihrem Gegenüber dasselbe. Mit der Videoaufzeichnung erpressen die Kriminellen ihr Opfer.

weiterlesen
Gepostet am 25.07.2016 von Watchlist Internet

Ein Projekt des:

Internet Ombudsmann