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Kriminelle versenden betrügerische Rechnung

Kriminelle versenden betrügerische Rechnung

In einer gefälschten Rechnung ist davon die Rede, dass Empfänger/innen eine hohe Geldsumme schulden. Weiterführende Informationen dazu finden sich angeblich im Dateianhang der E-Mail. In Wahrheit verbirgt dieser Schadsoftware. Wer den Dateianhang öffnet, um die Rechnung zu sehen, installiert damit ein bösartiges Programm. Es verursacht Schäden am Computer.

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Gepostet am 06.06.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Bewerbungen verbreiten Schadsoftware

Gefälschte Bewerbungen verbreiten Schadsoftware

Unternehmen erhalten gefälschte Bewerbungsschreiben, die von Kriminellen stammen. Darin fordern diese die Empfänger/innen dazu auf, einen Dateianhang zu öffnen. Er enthält angeblich „ausführliche Bewerbungsunterlagen“. In Wahrheit sind die beigefügten Dokumente Schadsoftware. Wer sie öffnet, installiert einen Trojaner.

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Gepostet am 23.05.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Rechnung auf dropboxusercontent.com

Gefälschte Rechnung auf dropboxusercontent.com

In einer E-Mail mit dem Betreff „Zahlungsdetails“ erhalten Internet-Nutzer/innen angeblich eine Rechnung. Sie steht unter dem Link „dl.dropboxusercontent.com/(…)“ als ZIP-Datei zum Download bereit. In Wahrheit handelt es sich bei dem Dokument um Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Empfänger/innen die angebliche Rechnung nicht öffnen.

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Gepostet am 15.03.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte A1-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle wollen mit einer scheinbar echten A1-Rechnung Schadsoftware auf fremden Computern hinterlegen. Damit sie das Ziel erreichen, fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie die angebliche Rechnung auf einer gefälschten A1-Website herunterladen. Wer die gefälschte Zahlungsaufstellung öffnet, installiert einen Trojaner. Er verschlüsselt Dateien und macht sie unbrauchbar.

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Gepostet am 22.02.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Post.at-Sendungsverfolgung im Umlauf

Gefälschte Post.at-Sendungsverfolgung im Umlauf

Mit einer gefälschten Post.at-Sendungsverfolgung wollen Kriminelle fremde Computer mit Schadsoftware infizieren. Dazu fordern sie Empfänger/innen auf, Informationen zu der Sendungsverfolgung auf einer gefälschten Post.at-Website herunterzuladen. Die Informationen verbergen einen Trojaner, der Schadsoftware auf dem Endgerät installiert.

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Gepostet am 14.02.2017 von Watchlist Internet

Rechnung in ZIP-Datei ist Schadsoftware

In ihrem E-Mailpostfach finden Internet-Nutzer/innen eine Nachricht mit dem Betreff „Rechnung Nr. xxxxx“. Darin heißt es, dass die Empfänger/innen das beigefügte Dokument als Steuernachweis ausdrucken sollen. Es verbirgt sich in einer ZIP-Datei und ist in Wahrheit Schadsoftware. Am besten ist es, wenn Sie die Nachricht löschen.

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Gepostet am 03.02.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte A1 Online-Rechnung verbirgt Schadsoftware

Gefälschte A1 Online-Rechnung verbirgt Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte A1 Online-Rechnung. Darin nennen sie ein hohes Verbindungsentgelt und das verbrauchte Datenvolumen. Der Nachricht ist die Datei „rechnung_1.zip“ beigefügt. Sie verbirgt Schadsoftware. Diese dürfen Empfänger/innen nicht ausführen, denn andernfalls droht ihnen ein Datendiebstahl und -verlust.

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Gepostet am 24.01.2017 von Watchlist Internet

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