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Erpressungs-Mail von ‚Anonymer Hacker‘ ignorieren

Erpressungs-Mail von ‚Anonymer Hacker‘ ignorieren

Konsument/innen erhalten E-Mails von Kriminellen, die sich als „Anonymer Hacker“ ausgeben. Man erpresst Empfänger/innen damit, dass intimes Videomaterial veröffentlicht wird, wenn keine Bitcoins im Wert von 2000 Euro überwiesen werden. Wer die Nachricht empfangen hat, darf nichts bezahlen und kann sie getrost ignorieren, denn ein Masturbationsvideo existiert nicht.

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Gepostet am 15.01.2019 von Watchlist Internet

Gefälschte card complete Sicherheits-App enthält Schadsoftware

Gefälschte card complete Sicherheits-App enthält Schadsoftware

Internetnutzer/innen finden gefälschte card complete Nachrichten in ihrem Posteingang. Darin behaupten die kriminellen Versender/innen, dass eine Sicherheits-App am Mobiltelefon installiert werden muss, damit die Kreditkarte weiterhin genutzt werden kann. Die App darf nicht heruntergeladen werden, denn sie enthält Schadsoftware!

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Gepostet am 09.01.2019 von Watchlist Internet

Bitcoin-Erpressung mit Masturbationsvideo

Bitcoin-Erpressung mit Masturbationsvideo

Internet-User/innen finden E-Mails mit dem Betreff „Hohe Gefahr. Konto wurde angegriffen.“ in ihrem Posteingang. Die Versandadresse entspricht fälschlicherweise der Empfangsadresse. Eine angebliche Hacker/in droht damit, ein Selbstbefriedigungs-Video der Empfänger/in zu veröffentlichen. Der geforderte Bitcoin-Betrag darf nicht bezahlt werden, denn das Video existiert nicht.

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Gepostet am 08.01.2019 von Watchlist Internet

Gefälschte Energie AG-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte Energie AG-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden ein gefälschtes Energie AG-Schreiben. Darin behaupten sie, dass Kund/innen ihre aktuelle Rechnung herunterladen und ausdrucken können. Dazu sollen sie eine unbekannte Website aufrufen und eine ZIP-Datei öffnen. Diese verbirgt Schadsoftware. Konsument/innen, die die vermeintliche Rechnung öffnen, installieren die Schadsoftware auf ihrem Computer.

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Gepostet am 19.12.2018 von Watchlist Internet

Schadsoftware in gefälschter DHL-Sendungsbenachrichtigung

Schadsoftware in gefälschter DHL-Sendungsbenachrichtigung

Zur Weihnachtszeit ist es leicht möglich, dass Sie Versandbenachrichtigungen in Ihrem E-Mail-Posteingang erwarten. Dennoch überrascht Sie dort womöglich eine gefälschte DHL-Nachricht. Die Mail gibt vor, Sie über eine anstehende Lieferung zu informieren, die gar nicht existiert. Wenn Sie auf den Link in der Nachricht klicken, wird versucht eine Datei herunterzuladen. Vorsicht! Diese vermeintliche Word-Datei enthält Schadsoftware.

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Gepostet am 12.12.2018 von Watchlist Internet

Achtung bei Anrufen von Microsoft

Achtung bei Anrufen von Microsoft

Aktuell häufen sich wieder betrügerische Anrufe von angeblichen Microsoft-Mitarbeiter/innen, die Sie auf Probleme mit Ihrem Computer aufmerksam machen. Im Zuge einer Fernwartung übernehmen Kriminelle Ihren Computer und fangen sensible Daten ab. Es handelt sich um eine Betrugsmasche. Legen Sie gleich auf!

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Gepostet am 29.11.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter PayLife-Sicherheits-App

Warnung vor gefälschter PayLife-Sicherheits-App

Kriminelle versenden eine gefälschte PayLife-Nachricht. Darin fordern sie Kund/innen dazu auf, dass sie sich eine vermeintliche Sicherheits-App auf ihrem Smartphone installieren. Sie ist angeblich für die weitere Nutzung von PayLife-Kreditkarten notwendig. In Wahrheit ist die gefälschte PayLife-Sicherheits-App Schadsoftware, die wichtige Daten von Kund/innen stiehlt. Dadurch können Kriminelle Geld ihrer Opfer stehlen.

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Gepostet am 21.11.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Gemeinde-Rechnungen verbreiten Schadsoftware

Gefälschte Gemeinde-Rechnungen verbreiten Schadsoftware

Kriminelle versenden gefälschte Gemeinde-Rechnungen mit der Adress-Endung gv.at. Darin behaupten sie, dass Unternehmen eine offene Rechnung haben und der Verwaltung noch Geld schulden. Weiterführende Informationen dazu finden sich angeblich in einem Dateianhang. Er verbirgt Schadsoftware und darf nicht geöffnet werden.

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Gepostet am 15.11.2018 von Watchlist Internet

Erpresserische E-Mails drohen mit Masturbationsvideo

Erpresserische E-Mails drohen mit Masturbationsvideo

Kriminelle versenden betrügerische Nachrichten. Darin behaupten sie, dass sie das Passwort der Empfänger/innen kennen, angeblich Zugriff auf ihren Computer haben und deshalb über Masturbationsvideos verfügen. Die Adressat/innen sollen Bitcoins bezahlen, damit es zu keiner Veröffentlichung der Aufnahmen kommt. Konsument/innen können das Schreiben ignorieren, denn es ist erfunden. Eine Reaktion ist nicht erforderlich.

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Gepostet am 30.10.2018 von Watchlist Internet

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