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Schadsoftware in vermeintlichen Banking-Apps aus unbekannter Quelle!

Schadsoftware in vermeintlichen Banking-Apps aus unbekannter Quelle!

Immer wieder versenden Kriminelle massenhaft E-Mails im Design diverser Banken. Sie beziehen sich darin gehäuft auf die sogenannte PSD2-Richtlinie, die zu diversen Änderungen beim Online-Banking geführt hat und verlangen die Bestätigung persönlicher Daten oder die Installation einer App aus unbekannter Quelle. Nur so ließe sich die Sperre Ihres Kontos verhindern. Es dürfen keine Daten bekanntgegeben und die Apps nicht installiert werden. Es handelt sich um Schadsoftware!

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Gepostet am 16.10.2019 von Watchlist Internet

So schützen Sie sich effektiv vor Schadsoftware!

So schützen Sie sich effektiv vor Schadsoftware!

Auf dubiosen Websites, in betrügerischen E-Mails oder in scheinbar harmlosen Chat-Nachrichten kann sich Schadsoftware verstecken. Diese verseuchten Dateien dürfen nicht ausgeführt werden, da sie ansonsten das Smartphone, den Computer oder das Netzwerk infizieren. Kriminelle können so beispielsweise sensible Daten auslesen und stehlen, Rechenleistung abzweigen oder ganze Systeme lahmlegen bis eine Kaution bezahlt wird.

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Gepostet am 27.09.2019 von Watchlist Internet

E-Mail der Chaos-Hacking-Gruppe ignorieren

E-Mail der Chaos-Hacking-Gruppe ignorieren

Angeblich hat sich die Chaos-Hacking-Gruppe in Ihr E-Mail-Konto und Betriebssystem gehackt und Ihr Surfverhalten drei Monate lang beobachtet. Die Kriminellen behaupten, Sie beim Surfen auf Porno-Seiten erwischt und bei intimen Handlungen gefilmt zu haben. Damit das Video über Sie nicht an all Ihre Kontakte gesendet wird, fordern die Hacker eine Überweisung von 2.000 Euro in Form von Bitcoins.

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Gepostet am 24.09.2019 von Watchlist Internet

Erpressung: Bitcoins gegen Masturbationsvideo

Erpressung: Bitcoins gegen Masturbationsvideo

Aktuell häufen sich die Beschwerden zu Erpressungsmails von "4LbTr4uM". Angeblich besitzt ein Hacker von Ihnen Masturbationsvideos zu Kinder-Pornografie. Nachdem bereits eine erste Aufforderung zur Überweisung von 5 000 Euro in Form von Bitcoins eingegangen ist, folgt darauf eine weitere E-Mail mit einem letzten Zahlungsziel. Lassen Sie sich nicht von der Aggressivität der Drohungen und Anschuldigungen einschüchtern! Es ist nur ein weiterer Versuch, an Ihr Geld zu kommen.

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Gepostet am 27.08.2019 von Watchlist Internet

Erpressung mit Pädophilie per E-Mail ignorieren

Erpressung mit Pädophilie per E-Mail ignorieren

Angeblich wurde Ihr Computer gehackt und Sie wurden beim Masturbieren gefilmt. Damit das Video nicht veröffentlicht wird, muss ein Schweigegeld bezahlt werden. Es besteht jedoch kein Grund zur Sorge, es handelt sich um eine Betrugsmasche. Weder wurde Ihre Webcam gehackt, noch wurden intime Videos über Sie angefertigt! Verschieben Sie dieses Mail in den Spam-Ordner.

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Gepostet am 20.08.2019 von Watchlist Internet

Erpressungsversuche mit Masturbations-Video!

Erpressungsversuche mit Masturbations-Video!

Die Wahrscheinlichkeit betrügerische Erpressungs-E-Mails im eigenen Posteingang zu finden, ist momentan äußerst hoch. Kriminelle behaupten, die Systeme ihrer Opfer mit Schadsoftware infiziert, Zugriff auf Webcam und Kontakte erhalten zu haben und nun in Besitz eines Masturbations-Videos zu sein. Betroffene dürfen nichts bezahlen. Die Nachrichten von „Anonymer Hacker“ sind erfunden!

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Gepostet am 08.08.2019 von Watchlist Internet

Achtung vor angeblichen Microsoft-Anrufen

Achtung vor angeblichen Microsoft-Anrufen

Eine neue Welle angeblicher Microsoft Anrufe rollt momentan über Österreich hinweg. Die Anrufer/innen behaupten, Probleme auf den Geräten der Betroffenen gefunden zu haben. Vorsicht: Es handelt sich um Betrüger/innen, die versuchen, Zugriff auf das System ihrer Opfer zu erhalten und Daten zu stehlen. Konsument/innen sollten derartige Anrufe umgehend beenden.

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Gepostet am 12.06.2019 von Watchlist Internet

Bitcoin-Erpressungs-Mail mit erfundenen Webcam-Aufnahmen

Bitcoin-Erpressungs-Mail mit erfundenen Webcam-Aufnahmen

Kriminelle versenden massenhaft E-Mails an Internet-Nutzer/innen, in denen sie behaupten, dass die Systeme der Empfänger/innen gehackt wurden. Sie geben an, dadurch Videos über die Webcam aufgenommen zu haben, die die Empfänger/innen beim Masturbieren zeigen sollen. Um eine Verbreitung der Aufnahmen zu verhindern, werden 2000 Euro in Bitcoins gefordert. Es besteht kein Grund zur Sorge, denn es handelt sich um einen Erpressungsversuch und die Videos existieren nicht.

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Gepostet am 11.06.2019 von Watchlist Internet

Unternehmen aufgepasst: Bewerbungen mit Schadsoftware in Umlauf

Unternehmen aufgepasst: Bewerbungen mit Schadsoftware in Umlauf

Generisch gehaltene Mails mit dem Betreff „Bewerbung für Ihre Stellenausschreibung“ werden momentan von Kriminellen verbreitet. Die Nachrichten enthalten ein passwortgeschütztes und somit verschlüsseltes Word-Dokument. Das dazugehörige Passwort ist in der Mail zu finden. Empfänger/innen dürfen den Anhang nicht öffnen. Er enthält Schadsoftware!

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Gepostet am 08.05.2019 von Watchlist Internet

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