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Erpresserische E-Mail der El Hamudis ignorieren

Erpresserische E-Mail der El Hamudis ignorieren

Internet-Nutzer/innen erhalten eine E-Mail der „El Hamudis“. Darin heißt es, dass die Absender/innen vollen Zugriff auf persönliche Daten der Empfänger/innen haben. Sie drohen damit, diese zu veröffentlichen, wenn sie nicht innerhalb von 72 Stunden 150 Euro in Bitcoins erhalten. Empfänger/innen müssen auf das Schreiben nicht reagieren und können es löschen.

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Gepostet am 06.11.2017 von Watchlist Internet

WhatsApp Messenger-Konto läuft nicht ab

WhatsApp Messenger-Konto läuft nicht ab

Kriminelle versenden eine gefälschte WhatsApp-E-Mail. Darin behaupten sie, dass das Konto von Nutzer/innen ablaufe. Das Konto müssen Kund/innen für die weitere Verwendung des Programms verlängern. Dafür ist die Bekanntgabe von Kreditkartendaten notwendig. Wer der betrügerischen Aufforderung nachkommt, wird Opfer eines Datendiebstahls.

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Gepostet am 31.10.2017 von Watchlist Internet

Keine Aktualisierung bei Netflix notwendig

Keine Aktualisierung bei Netflix notwendig

Datendiebe versenden eine gefälschte Netflix-Nachricht. Darin fordern sie Kund/innen dazu auf, dass sie ihre Zahlungsinformationen auf einer Website aktualisieren. Wer das macht, übermittelt sensible Daten an die Betrüger/innen. Sie können auf Kosten ihres Opfers einkaufen gehen und Verbrechen unter seinem Namen begehen.

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Gepostet am 24.10.2017 von Watchlist Internet

Google Reward Promotion 2017 ist Betrug

Google Reward Promotion 2017 ist Betrug

In einer angeblichen Nachricht von Google behaupten Kriminelle, dass Empfänger/innen bei der Reward Promotion 2017 gewonnen haben. Für eine Auszahlung des Geldpreises sollen sie persönliche Daten bekannt geben und Vorschusszahlungen leisten. Das überwiesene Geld geht verloren, denn den in Aussicht gestellten Gewinn gibt es nicht.

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Gepostet am 23.10.2017 von Watchlist Internet

Bank Austria überprüft keine Identität mit Probe-SMS

Bank Austria überprüft keine Identität mit Probe-SMS

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht behaupten Kriminelle, dass Kund/innen ihre Identität mit einer Probe-SMS überprüfen lassen müssen. Dafür ist es notwendig, dass sie auf einer Website ihre Verfügernummer, ihr Passwort und ihre Telefonnummer bekannt geben. Es folgt ein Anruf der Täter/innen, mit dem sie die Bekanntgabe eines TAN-Codes fordern. Der TAN-Code ermöglicht es ihnen, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 16.10.2017 von Watchlist Internet

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Erste Bank und Sparkasse-Nachricht. Darin behaupten sie, dass das Konto von Kund/innen eingeschränkt worden sei und sie zur weiteren Benutzung eine Sicherheits-App installieren müssen. Die angebliche Sicherheits-App ist Schadsoftware. Wer sie installiert, ermöglicht Kriminellen Zugriff auf das eigene Konto.

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Gepostet am 10.10.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Nachricht: Subscription Confirmation

Gefälschte Apple-Nachricht: Subscription Confirmation

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie, dass Empfänger/innen eine teure Anwendung gekauft haben. Sollte das nicht der Fall sein, können sie die Bestellung auf einer Website stornieren. Apple-Kund/innen, die den angeblichen Einkauf rückgängig machen wollen, übermitteln ihre Kreditkartendaten an Betrüger/innen.

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Gepostet am 25.09.2017 von Watchlist Internet

Unternehmen im Visier von Cyber-Kriminellen

Unternehmen im Visier von Cyber-Kriminellen

Mit gefälschten Zahlungsanweisungen versuchen Kriminelle, von Unternehmen hohe Geldsummen zu stehlen. Ihre Nachrichten richten sich direkt an die Buchhaltung und geben vor, dass sie von der Geschäftsführung stammen. Mitarbeiter/innen, die auf den sogenannten CEO-Betrug hereinfallen, verursachen hohe Verluste. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen vor diesem Betrug schützen.

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Gepostet am 19.09.2017 von Watchlist Internet

Keine Sicherheits-App der Erste Bank installieren

Keine Sicherheits-App der Erste Bank installieren

In einer gefälschten Erste Bank-Nachricht fordern Kriminelle Kund/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App für ihr mobiles Endgerät installieren. Das sei angeblich notwendig, damit diese weiterhin ihren OnlineBanking-Zugang nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie ermöglicht es Unbekannten, auf die Konten ihrer Opfer zuzugreifen.

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Gepostet am 18.09.2017 von Watchlist Internet

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