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Tinder-Bots betrügen mit scheinbarer Verifizierung

Tinder-Bots betrügen mit scheinbarer Verifizierung

Internet-BetrügerInnen treiben auch auf Dating-Plattformen ihr Unwesen und versuchen den Menschen durch Flirten Geld aus der Tasche zu ziehen. Bei einer dieser Betrugsmaschen geben Fake-Profile auf Tinder vor, dass sie sich sicherer fühlen würden, wenn sich das Tinder-Match verifizieren lässt. Das Opfer dieser Masche erhält einen Link dafür. Doch tatsächlich geht es dabei nicht darum, Vertrauen und Sicherheit vor einem Date herzustellen, denn die Anmeldung über den zugesandten Link führt in eine Abo-Falle.

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Gepostet am 13.05.2020 von Watchlist Internet

Gratis Online-Dating oder teure Abo-Falle?

Gratis Online-Dating oder teure Abo-Falle?

Immer wieder erreichen uns Beschwerden verärgerter Singles, die auf heissetreffen.at auf der Suche nach Liebe oder Spaß waren. Die erste Anmeldung ist völlig kostenlos. Wer hier aber Profilbilder sehen möchte, soll das Alter über Eingabe der Kreditkartendaten bestätigen. Achtung: Dadurch rutscht man in eine teure Abo-Falle! Für Zahlungen besteht kein Grund.

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Gepostet am 11.12.2019 von Watchlist Internet

Datingfalle.at: Kostenlose Hilfe bei Online-Dating-Fallen!

Datingfalle.at: Kostenlose Hilfe bei Online-Dating-Fallen!

Auf www.datingfalle.at bietet der Internet Ombudsmann kostenlose Hilfe bei rechtlichen Problemen mit Online-Dating-Plattformen, Erotik-Portalen und Singlebörsen. Neben Infos und Tipps steht eine außergerichtliche Streitschlichtung zur Verfügung. Hier gibt es Hilfestellung bei Abo-Fallen, automatischer Vertragsverlängerung, Kündigungsschwierigkeiten oder Inkasso-Schreiben.

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Gepostet am 13.08.2019 von Watchlist Internet

Achtung vor Scamming im Internet

Achtung vor Scamming im Internet

Scamming (dt. Vorschussbetrug) beschreibt eine beliebte Betrugsform im Internet, die Kriminelle nutzen, um an schnelles Geld zu gelangen. Sie versprechen ihren Opfern Erbschaften, Millionengewinne, günstige Kredite oder spielen ihnen eine Notlage vor und drängen sie zu hohen Vorschusszahlungen. Es handelt sich ausnahmslos um leere Versprechen und Geld landet ausschließlich in den Taschen der Betrüger/innen.

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Gepostet am 26.06.2019 von Watchlist Internet

Internet-Bekanntschaft erpresst mit Masturbations-Video

Internet-Bekanntschaft erpresst mit Masturbations-Video

Kriminelle fordern Nutzer zu einem erotischen Videochat auf und wollen, dass ihr Gegenüber masturbiert. Sie drohen damit, diese Videoaufnahme zu veröffentlichen, wenn sie keinen hohe Geldüberweisung erhalten. Opfer dürfen die geforderte Summe nicht bezahlen. Am besten ist es, die Videoaufnahmen direkt an die Websiten-Betreiber zu melden. Das führt ohne Zahlung zu einer Löschung.

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Gepostet am 14.06.2018 von Watchlist Internet

Erotischer Videochat führt zu Erpressung

Erotischer Videochat führt zu Erpressung

Unbekannte Internet-Bekannschaften fordern von ihren Chat-Partnern, dass sie ihre Unterhaltung über Skype fortsetzen. Dort zeigen sie sich freizügig und fordern von ihrem Gegenüber dasselbe. Das intime Videomaterial nützen sie für eine Erpressung. Opfer dürfen den Geldberag nichr bezahlen. Am besten ist es, wenn sie Strafanzeige erstatten.

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Gepostet am 14.08.2017 von Watchlist Internet

Erpressung mit privatem Bildmaterial

Erpressung mit privatem Bildmaterial

Online-Bekanntschaften starten ein normales Gespräch mit ihren Partner/innen. Sehr schnell verlangen sie, dass der weitere Kontakt über Skype oder WhatsApp erfolgt. Sie fordern einschlägiges Bild- oder Videomaterial Ihres Gegenübers. Sobald sie es haben, erpressen sie ihr Opfer. Wir erklären, wie Sie sich vor diesem Verbrechen schützen können.

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Gepostet am 02.05.2017 von Watchlist Internet

Tatsächlich … Liebe?

Tatsächlich … Liebe?

Kriminelle nehmen Kontakt mit Partnersuchenden auf. Diesen erklären sie, dass sie im Ausland seien. Es beginnt eine Romanze über das Internet. Nach einiger Zeit wollen die Verbrecher ihrem Gegenüber Geld für eine gemeinsame Zukunft überweisen. Dafür benötigen sie vorab eine finanzielle Unterstützung. Wer diese leistet, verliert Geld. Das Liebesglück gibt es nicht.

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Gepostet am 21.09.2016 von Watchlist Internet

Fallbeispiel: Romanze aus dem Internet

Fallbeispiel: Romanze aus dem Internet

Auf Sozialen Netzwerken und Datingplattformen finden sich hübsche Frauen, die auf der Suche nach einem Partner sind. Werden sie angeschrieben, erfährt das Gegenüber, dass sie aus dem Ausland sind. Um einen Besuch in die Wege zu leiten, soll Geld überwiesen werden. Es droht ein finanzieller Verlust.

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Gepostet am 10.04.2015 von Watchlist Internet

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