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„Verhalten Sie sich, als würden Sie ein echtes Bankkonto eröffnen“

„Verhalten Sie sich, als würden Sie ein echtes Bankkonto eröffnen“

Immer häufiger melden InternetuserInnen betrügerische Umfrageplattformen an die Watchlist Internet. Die erste Aufgabe besteht angeblich darin, das Verfahren zur Eröffnung eines Bankkontos bei der N26 Bank zu testen. Die Kriminellen erhalten dadurch ein Konto für Geldwäsche. Der Watchlist Internet liegen nun die genauen Aufgabestellungen vor: Sie lauten zum Beispiel: „Verhalten Sie sich also ganz natürlich, als würden Sie ein echtes Bankkonto eröffnen.“

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Gepostet am 23.04.2020 von Watchlist Internet

Angespannter Arbeitsmarkt sorgt für betrügerische Job-Angebote

Angespannter Arbeitsmarkt sorgt für betrügerische Job-Angebote

Aufgrund der durch das Coronavirus bedingten Arbeitsmarktsituation, suchen viele InternetuserInnen momentan online nach Jobs oder einer zusätzlichen Verdienstmöglichkeit. Dies nützen Kriminelle gezielt aus, indem Sie betrügerische Job-Angebote im Internet inserieren. Die Fake-Berufe können zu Geldwäsche führen, Pyramidensysteme sein oder zu gefährlichen Investments verleiten.

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Gepostet am 26.03.2020 von Watchlist Internet

Sicher arbeiten im Homeoffice!

Sicher arbeiten im Homeoffice!

Unzählige Unternehmen haben ihren Betrieb als Reaktion auf das Coronavirus und entsprechende Regierungsvorgaben mittlerweile auf Arbeit im Homeoffice umgestellt. Da dies einige Änderungen in alltäglichen Arbeitsprozessen bedeutet, gibt es Empfehlungen für Unternehmen und deren MitarbeiterInnen, die Schäden durch Kriminelle in der momentanen Ausnahmesituation vermeiden können.

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Gepostet am 18.03.2020 von Watchlist Internet

Angebliches Job-Angebot verleitet zu Geldwäsche

Angebliches Job-Angebot verleitet zu Geldwäsche

Watchlist-LeserInnen stoßen über diverse Job-Anzeigenportale auf ein Angebot einer „Autoworld DasWeltAuto“ aus Rumänien. In einer ersten Kontaktaufnahme wird auf WhatsApp verwiesen, wo die Job-Beschreibung zugeschickt wird. Die Aufgabe: Ein N26-Bankkonto eröffnen und Zahlungen für das Unternehmen für eine Provision abwickeln. Kurzgesagt soll Geldwäsche betrieben werden.

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Gepostet am 29.01.2020 von Watchlist Internet

Umfrage führt zu Geldwäsche in Ihrem Namen!

Umfrage führt zu Geldwäsche in Ihrem Namen!

Auf diversen Job-Portalen stoßen Sie momentan auf Ausschreibungen betrügerischer Umfrageportale wie die HENRIKSON Research GmbH. Schon bei der Registrierung verlangt man Ihre Ausweiskopie sowie Selfies mit Pass oder Personalausweis. Melden Sie sich hier nicht an! Kriminelle stehlen Ihre Daten und tarnen die Eröffnung eines Bankkontos in Ihrem Namen als bezahlte Umfrage. Achtung: Auch diverse andere Websites locken in diese Falle.

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Gepostet am 28.01.2020 von Watchlist Internet

Jahresrückblick: Das hat uns 2019 beschäftigt!

Jahresrückblick: Das hat uns 2019 beschäftigt!

Auch 2019 gingen wieder tausende Nachrichten der Leserinnen und Leser zu aktuellen Internet-Fallen an die Watchlist Internet. Neben über 2800 Fake-Shops und Markenfälschern, die 2019 auf die Liste betrügerischer Online-Shops aufgenommen wurden, tauchten auch einige neue Betrugsmaschen auf. Zusätzlich wandten die Kriminellen auch dieses Jahr wieder altbekannte Tricks an. Ein positives Highlight stellte die Watchlist Internet App fürs Smartphone dar!

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Gepostet am 31.12.2019 von Watchlist Internet

Seriöses Job-Angebot oder Auftrag zur Geldwäsche?

Seriöses Job-Angebot oder Auftrag zur Geldwäsche?

Auf diversen Job-Börsen und Kleinanzeigenportalen stoßen Arbeitssuchende momentan auf Angebote zur freien Mitarbeit der „TideBit Deutschland LTD“. Die Firma existiert in dieser Form nicht. Kriminelle missbrauchen den Namen eines Kryptowährungsunternehmens, um BewerberInnen zur Geldwäsche zu bringen. Wer die Aufgaben erfüllt, macht sich womöglich selbst strafbar.

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Gepostet am 13.11.2019 von Watchlist Internet

So schützen Sie sich effektiv vor Schadsoftware!

So schützen Sie sich effektiv vor Schadsoftware!

Auf dubiosen Websites, in betrügerischen E-Mails oder in scheinbar harmlosen Chat-Nachrichten kann sich Schadsoftware verstecken. Diese verseuchten Dateien dürfen nicht ausgeführt werden, da sie ansonsten das Smartphone, den Computer oder das Netzwerk infizieren. Kriminelle können so beispielsweise sensible Daten auslesen und stehlen, Rechenleistung abzweigen oder ganze Systeme lahmlegen bis eine Kaution bezahlt wird.

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Gepostet am 27.09.2019 von Watchlist Internet

Identitätsmissbrauch durch Umfrage auf selektur.net

Identitätsmissbrauch durch Umfrage auf selektur.net

Die Selektur GmbH gibt sich als Marktforschungsinstitut aus, bei dem Konsument/innen von Zuhause aus Produkte testen und einfach Geld verdienen können. Schon bei der Anmeldung sind Pass oder Personalausweis hochzuladen. Diese Unterlagen werden von den Kriminellen hinter selektur.net dazu genützt, ein Bankkonto zu eröffnen, welches später durch die nichtsahnenden Umfrageteilnehmer/innen freigeschaltet wird.

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Gepostet am 23.07.2019 von Watchlist Internet

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