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Kriminelle versenden gefälschte Apple Rechnung per E-Mail

Kriminelle versenden gefälschte Apple Rechnung per E-Mail

Kriminelle fälschen App Store Rechnungen und senden diese wahllos an zahlreiche E-Mail-Adressen. Angeblich wurden Spiele im Wert von rund 80 Euro per Kreditkarte gekauft. Für die Stornierung und Rückerstattung des Betrages haben besorgte EmpfängerInnen die Möglichkeit, einem Link zu folgen. Ignorieren Sie diese Rechnung und klicken Sie nicht auf den Link, denn dieser führt zu einer Phishing-Seite. Im schlimmsten Fall wird Ihr Computer mit Schadsoftware infiziert.

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Gepostet am 08.10.2019 von Watchlist Internet

Erfundene Speditionen beim Autokauf über Kleinanzeigen!

Erfundene Speditionen beim Autokauf über Kleinanzeigen!

Auf der Suche nach günstigen Gebrauchtautos, Wohnmobilen, Motorrädern oder Oldtimern sind Kleinanzeigenplattformen häufig die beste Option. Doch seien Sie vorsichtig, wenn Ihr Gegenüber sich angeblich im Ausland befindet und der Kauf über eine Spedition abgewickelt werden soll. Meist handelt es sich hierbei um Kriminelle, die Ihnen das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Das versprochene Gefährt erhalten Sie nie!

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Gepostet am 02.10.2019 von Watchlist Internet

So schützen Sie sich effektiv vor Schadsoftware!

So schützen Sie sich effektiv vor Schadsoftware!

Auf dubiosen Websites, in betrügerischen E-Mails oder in scheinbar harmlosen Chat-Nachrichten kann sich Schadsoftware verstecken. Diese verseuchten Dateien dürfen nicht ausgeführt werden, da sie ansonsten das Smartphone, den Computer oder das Netzwerk infizieren. Kriminelle können so beispielsweise sensible Daten auslesen und stehlen, Rechenleistung abzweigen oder ganze Systeme lahmlegen bis eine Kaution bezahlt wird.

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Gepostet am 27.09.2019 von Watchlist Internet

Kriminelle nützen Promis und Medien für Bitcoin-Betrug

Kriminelle nützen Promis und Medien für Bitcoin-Betrug

Die Schadensummen reichen von etwa 200 Euro bis weit über 100.000 Euro: KonsumentInnen werden durch erfundene News-Artikel auf gefälschten Nachrichten-Websites zu Investments bei unseriösen Plattformen wie „Bitcoin Code“, „Bitcoin Profit“ oder „The News Spy“ bewegt. Bekannte Persönlichkeiten wie Christoph Waltz oder Bill Gates und einflussreiche Medien wie orf.at oder Der Spiegel werden dabei von Kriminellen missbraucht, um Opfer anzulocken.

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Gepostet am 09.09.2019 von Watchlist Internet

Diese Kleinanzeigen-Betrugsmasche sollten Sie kennen

Diese Kleinanzeigen-Betrugsmasche sollten Sie kennen

BetrügerInnen versuchen auf Online-Marktplätzen wie willhaben, shpock und Co, ohne Bezahlung an Ihre Ware zu kommen. Sie geben sich als vermeintliche Zahlungsdienstleister und Zwischenvermittler aus und senden Ihnen eine gefälschte Zahlungsbestätigung. Das Geld wird angeblich erst für Sie freigegeben, wenn Sie den zu viel überwiesenen Betrag für das Speditionsunternehmen oder eine Versandbestätigung des Paketes übermitteln.

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Gepostet am 03.09.2019 von Watchlist Internet

Nehmen Sie sich vor gefälschten Zahlungsanweisungen in Acht!

Nehmen Sie sich vor gefälschten Zahlungsanweisungen in Acht!

Zahlreiche Unternehmen wenden sich mit erfundenen Überweisungs-Aufforderungen im Namen der Geschäftsführung oder anderer Führungspersonen an uns. Die E-Mails stammen von Kriminellen, die die Mail-Adressen durch „Spoofing“ imitieren und dadurch nichtsahnende Mitarbeiter/innen zu Überweisungen auf fremde Konten bringen wollen.

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Gepostet am 14.08.2019 von Watchlist Internet

Hotellerie-Betriebe: Vorsicht vor kriminellen Buchungs- & Stornierungsversuchen!

Hotellerie-Betriebe: Vorsicht vor kriminellen Buchungs- & Stornierungsversuchen!

Vermeintliche Interessent/innen kontaktieren gezielt Hotels, Pensionen, Apartments und sonstige Unterkünfte für eine Buchung. Kurz nach einer (ungültigen) Zahlung per Kreditkarte folgen schreckliche Nachrichten: Aufgrund tragischer Ereignisse bei den geplanten Gästen muss die Buchung storniert und das Geld zurücküberwiesen werden. Hotellerie-Betriebe dürfen den Aufforderungen nicht nachkommen!

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Gepostet am 12.08.2019 von Watchlist Internet

Vorsicht bei zu günstigen Angeboten auf Amazon

Vorsicht bei zu günstigen Angeboten auf Amazon

Vermehrt erreichen uns Meldungen von Konsument/innen, die auf unseriöse Amazon Marketplace Shops gestoßen sind. Die extrem günstigen Angebote locken zu einem schnellen Kauf. Im späteren Nachrichtenverlauf werden die Opfer über „Fehler 2045“ informiert und aufgefordert, das Geld auf externe Konten zu überweisen. Wer dies tut, verliert den Betrag und erhält keine Waren!

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Gepostet am 07.08.2019 von Watchlist Internet

Hundewelpen aus Kamerun auf Facebook? Nicht kaufen!

Hundewelpen aus Kamerun auf Facebook? Nicht kaufen!

Immer wieder wenden sich verzweifelte Konsument/innen an uns, die im Internet Hundewelpen kaufen wollten. Egal ob auf Facebook oder auf Kleinanzeigenplattformen gilt: Soll Geld nach Kamerun oder andere weit entfernte Länder überwiesen werden, handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein betrügerisches Angebot! Die Tiere gibt es nicht und das Geld ist verloren.

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Gepostet am 25.07.2019 von Watchlist Internet

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