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Vorschussbetrug: Ein Opfer berichtet…

Vorschussbetrug: Ein Opfer berichtet…

Vorschussbetrug funktioniert immer ähnlich: Ihnen wird per E-Mail mitgeteilt, dass Sie auserwählt wurden, einen sehr hohen Geldbetrag zu erhalten. Jedoch müssen Sie vorab eine Geldsumme überweisen – angeblich für Zertifikate, Spesen, die Abwicklung der Überweisung oder Ähnliches. Erst dann kann der Betrag an Sie übermittelt werden. Achtung: Den angeblichen Geldbetrag erhalten Sie nie und das vorab überwiesene Geld ist weg!

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Gepostet am 23.06.2020 von Watchlist Internet

Achtung vor gefährlicher "BawagPSK" Phishing-SMS

Achtung vor gefährlicher "BawagPSK" Phishing-SMS

BetrügerInnen senden derzeit eine SMS-Nachricht im Namen der BAWAG P.S.K. aus. Als Absender wird keine Telefonnummer, sondern „BawagPSK“ angegeben. Laut der Nachricht müssen Sie einem Link folgen, um eine Anfrage zu Ihrem mobilen Banking zu bestätigen. Folgen Sie dem Link nicht! Er führt auf eine gefälschte Website und eingegebene Daten landen direkt in den Händen der Kriminellen.

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Gepostet am 22.06.2020 von Watchlist Internet

Vorsicht bei der Wohnungssuche: Günstige Traumwohnung könnte Betrug sein!

Vorsicht bei der Wohnungssuche: Günstige Traumwohnung könnte Betrug sein!

Es ist kaum zu glauben: Zentrale Lage in der Wiener Innenstadt. Eingerichtet mit neuesten Möbeln und Geräten. 87m2 und dazu noch eine Terrasse oder einen Balkon. Das Beste daran: Die Miete beträgt nur 450 Euro monatlich, weit unter dem Durchschnitt also. Kennen Sie ähnlich verlockende Wohnungsinserate? Wenn ja, sollten Sie vorsichtig sein und sich den Anbieter oder die Anbieterin genauer ansehen, bevor Sie bei dem verlockenden Schnäppchen zusagen! Spätestens, wenn Ihr Gegenüber Sie bittet die Kaution vor dem Besichtigungstermin zu überweisen, sollten Sie sich von der vermeintlichen Traumwohnung verabschieden und den Kontakt abbrechen.

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Gepostet am 17.06.2020 von Watchlist Internet

So erkennen Sie betrügerische KäuferInnen auf willhaben, shpock und Co

So erkennen Sie betrügerische KäuferInnen auf willhaben, shpock und Co

Der Verkauf gebrauchter Gegenstände über shpock, willhaben, ebay und Co verläuft in der Regel unkompliziert und problemlos, es sei denn, Sie geraten an unseriöse KäuferInnen. Behaupten KäuferInnen, dass sie den Betrag inklusive einer Versicherungsgebühr bei DHL oder einem anderen Versandunternehmen hinterlegt haben, dann handelt es sich um Betrug. Brechen Sie den Kontakt ab und ignorieren weitere E-Mails.

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Gepostet am 09.06.2020 von Watchlist Internet

Achtung: Gewinn24.de fordert hohe Geldsummen am Telefon

Achtung: Gewinn24.de fordert hohe Geldsummen am Telefon

„Guten Tag, Inkassobüro XY spricht. Sie haben einen Abo-Vertrag mit Gewinn24 abgeschlossen und sind mit Ihrer Zahlung im Rückstand“. So oder so ähnlich beginnen BetrügerInnen, die im Auftrag von Gewinn24.de anrufen, das Telefongespräch. Ein vermeintliches Inkassobüro erklärt am Telefon, dass die Kosten für ein Abo mit Gewinn24.de nicht bezahlt wurden. Die Opfer wissen jedoch selten von so einem Abo. Das ist auch nicht verwunderlich: Es besteht weder ein legaler Vertrag, noch handelt es sich bei den AnruferInnen, um ein echtes Inkassobüro. Gehen Sie daher nicht auf die Forderungen ein!

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Gepostet am 05.06.2020 von Watchlist Internet

Bekannte stecken coronabedingt im Ausland und brauchen Geld?

Bekannte stecken coronabedingt im Ausland und brauchen Geld?

Kriminelle nützen gehackte E-Mail-Accounts, übernommene Facebook-Konten und Ähnliches, um ihren Opfern Geld aus der Tasche zu ziehen. So kann es passieren, dass Sie scheinbar von einer guten Freundin oder einem guten Freund eine Nachricht bekommen. Diese säßen im Ausland fest und könnten wegen Covid-19 nicht zurück nach Hause kommen. Um ihnen zu helfen, sollen Sie ihnen Geld per Bargeldtransferdienst schicken. Vorsicht: es handelt sich um einen Betrugsversuch!

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Gepostet am 04.06.2020 von Watchlist Internet

Vorsicht bei Privatverkauf: Betrug mit Speditionen boomt!

Vorsicht bei Privatverkauf: Betrug mit Speditionen boomt!

Der Weg über angebliche Speditionen ist eine beliebte Betrugsmasche beim Privatverkauf. Vor allem teure Waren, die auf Kleinanzeigenportale inseriert werden, locken BetrügerInnen an. Die vermeintlichen KäuferInnen erklären, dass sie im Ausland sind und daher der Kauf über eine Spedition abgewickelt werden soll. Hier gilt es vorsichtig zu sein, denn die Opfer werden aufgefordert das Geld für die Spedition zu überweisen. Das Unternehmen existiert jedoch gar nicht und das Geld ist verloren.

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Gepostet am 27.05.2020 von Watchlist Internet

Hohe Kosten statt Krediten auf kreditvolks-online.com

Hohe Kosten statt Krediten auf kreditvolks-online.com

Die betrügerische Website kreditvolks-online.com wirbt momentan mit günstigen Krediten um Kundschaft. Die Kriminellen hinter der Website missbrauchen dabei beispielsweise das Logo der Volksbank, der Bawag P.S.K., der Commerzbank oder der Deutsche Kreditbank AG, um Vertrauen zu stiften. Bevor angebliche Kredite ausgezahlt werden, müssen zahlreiche Gebühren bezahlt werden. Eine tatsächliche Auszahlung findet schlussendlich nie statt und alle Zahlungen sind verloren!

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Gepostet am 19.05.2020 von Watchlist Internet

Erpressungsmails mit echtem Passwort im Umlauf

Erpressungsmails mit echtem Passwort im Umlauf

In letzter Zeit häufen sich Beschwerden von Internet-NutzerInnen zu Erpressungsmails. Die Erpresser geben dabei an, ein Masturbationsvideo von den Betroffenen zu besitzen und fordern dazu auf einen bestimmten Betrag in Form von Bitcoins zu bezahlen. Die AdressatInnen sind von dieser Masche besonders verunsichert, da die Hacker ein echtes Passwort als scheinbaren Beweis kennen. Doch es besteht kein Grund zur Sorge. Die Erpresser haben weder ihren Computer gehackt, noch belastendes Material von Ihnen.

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Gepostet am 15.05.2020 von Watchlist Internet

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