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Kein Geld an vermeintliche Airbnb-Agent/innen ins Ausland zahlen!

Kein Geld an vermeintliche Airbnb-Agent/innen ins Ausland zahlen!

Wohnungssuchende stoßen bei Immobilienplattformen auf unglaublich günstige Inserate. Konsument/innen, die Kontakt aufnehmen, erhalten von Vermieter/innen schnell positive Rückmeldung. Da diese sich im Ausland befinden, soll Airbnb für Schlüsselübergabe und Besichtigungstermin als Treuhand fungieren. Konsument/innen dürfen nichts überweisen! Die Inserate sind gefälscht und das Geld ist verloren.

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Gepostet am 13.02.2019 von Watchlist Internet

Kleinanzeigen-Betrug boomt

Kleinanzeigen-Betrug boomt

Vorsicht beim Verkauf auf Kleinanzeigenplattformen wie eBay, marketplace, quoka, willhaben oder shpock. Aktuell häufen sich Anfragen vermeintlicher Käufer/innen, die das Geld einer Bank, die als Zwischenvermittler fungieren soll, überweisen. In gefälschten Zahlungsbestätigungen informieren Sie die Kriminellen im Namen der Bank, dass Sie zu viel überwiesenes Geld an ein erfundenes Speditionsunternehmen übermitteln oder die Ware versenden sollen. Es handelt sich um eine Betrugsmasche!

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Gepostet am 29.01.2019 von Watchlist Internet

Gefälschte Geschäftsführungs-Mail zu Kontostand

Gefälschte Geschäftsführungs-Mail zu Kontostand

Unternehmen aufgepasst: Momentan erreichen uns zahlreiche Meldungen zu Betrugs-E-Mails, in welchen Kriminelle sich als Geschäftsführer/in des jeweiligen Unternehmens ausgeben. Gefragt wird nach dem aktuellen Kontostand. Ist genug Geld am Konto, soll eine Auslandsüberweisung initiiert werden. Das Geld darf nicht überwiesen werden, denn es wäre verloren.

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Gepostet am 23.01.2019 von Watchlist Internet

Kein Geld von Spar Kredit

Kein Geld von Spar Kredit

Konsument/innen, die auf sparkredit.net einen Kredit beantragen, müssen dem Unternehmen persönliche Daten nennen und einen Meldezettel samt Personalausweis übermitteln. Sie erfahren, dass sie Vorschusszahlungen an Spar Kredit leisten müssen, bevor es zu einer Kreditauszahlung kommt. In Wahrheit erhalten Konsument/innen kein Geld und werden Opfer eines Identitätsdiebstahls.

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Gepostet am 22.01.2019 von Watchlist Internet

Datendiebstahl bei Umfragen auf gremski.org

Datendiebstahl bei Umfragen auf gremski.org

Gremski.org gibt an, ein Marktforschungsinstitut zu sein, auf dem Konsument/innen bis zu 100 Euro pro abgeschlossener Umfrage verdienen können. Bei der Anmeldung müssen Interessent/innen auch ihre Ausweisdokumente wie Personalausweis oder Pass hochladen. Im Rahmen der ersten vermeintlichen Umfrage sollen sie plötzlich ein Konto bei der N26 Bank eröffnen. Achtung: es handelt sich um Identitätsdiebstahl!

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Gepostet am 17.01.2019 von Watchlist Internet

Gehälter durch Datenklau bei Wohnungssuche gestohlen!

Gehälter durch Datenklau bei Wohnungssuche gestohlen!

Konsument/innen, die auf Mietwohnungssuche sind, stoßen mitunter auf gefälschte Wohnungsinserate. Bei Interesse an einer Immobilie senden sie, wie üblich, ihre Gehaltsabrechnungen der letzten Monate an die angeblichen Vermieter/innen. Kriminelle nutzen die Daten, um die Arbeitgeber/innen der Wohnungssuchenden über einen Kontowechsel zu informieren und Gehälter abzuzweigen!

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Gepostet am 10.01.2019 von Watchlist Internet

Betrugsmasche beim Privatverkauf

Betrugsmasche beim Privatverkauf

Vorsicht bei Interessent/innen, die das Verkaufsobjekt nicht selbst abholen können und einen Spediteur beauftragen. Es handelt sich um eine Betrugsmasche. Betrüger/innen senden Ihnen im Namen einer Bank eine gefälschte Überweisungsbestätigung, welche die Zahlung an das Speditionsunternehmen beinhaltet. Von Ihnen wird schließlich erwartet, den Mehrbetrag an das Speditionsunternehmen zu überweisen, um die Abholung einzuleiten.

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Gepostet am 10.01.2019 von Watchlist Internet

Betrügerische Mails versprechen Millionen

Betrügerische Mails versprechen Millionen

Immer wieder erhalten Internetnutzer/innen E-Mails, die schnelles Geld in Form von Erbschaften, Spenden und Geschenken in Millionenhöhe versprechen. Im konkreten Fall hat der Absender angeblich 533 Millionen US-Dollar gewonnen und möchte zwei Millionen davon an die Empfänger/in spenden. Damit die Konsument/innen das Geld erhalten, sollen sie Vorauszahlungen leisten. Wer dies tut, verliert Geld und persönliche Daten an Kriminelle.

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Gepostet am 07.01.2019 von Watchlist Internet

Betrugsgefahren beim Privateinkauf

Betrugsgefahren beim Privateinkauf

Personen, die von Privatpersonen Produkte kaufen, können an Kriminelle geraten. Sie verlangen eine Bezahlung der Ware im Voraus oder einen Identitätsnachweis zu ihrer Sicherheit. Die Ware liefern sie jedoch nicht, weshalb Opfer ihr Geld und ihre Identität an die Betrüger/innen verlieren. Die Watchlist Internet zeigt Ihnen bekannte Betrugsformen beim Privateinkauf, damit Sie sicher auf Kleinanzeigen-Plattformen einkaufen können.

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Gepostet am 03.01.2019 von Watchlist Internet

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