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Bekannte stecken coronabedingt im Ausland und brauchen Geld?

Bekannte stecken coronabedingt im Ausland und brauchen Geld?

Kriminelle nützen gehackte E-Mail-Accounts, übernommene Facebook-Konten und Ähnliches, um ihren Opfern Geld aus der Tasche zu ziehen. So kann es passieren, dass Sie scheinbar von einer guten Freundin oder einem guten Freund eine Nachricht bekommen. Diese säßen im Ausland fest und könnten wegen Covid-19 nicht zurück nach Hause kommen. Um ihnen zu helfen, sollen Sie ihnen Geld per Bargeldtransferdienst schicken. Vorsicht: es handelt sich um einen Betrugsversuch!

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Gepostet am 04.06.2020 von Watchlist Internet

Vorsicht bei Privatverkauf: Betrug mit Speditionen boomt!

Vorsicht bei Privatverkauf: Betrug mit Speditionen boomt!

Der Weg über angebliche Speditionen ist eine beliebte Betrugsmasche beim Privatverkauf. Vor allem teure Waren, die auf Kleinanzeigenportale inseriert werden, locken BetrügerInnen an. Die vermeintlichen KäuferInnen erklären, dass sie im Ausland sind und daher der Kauf über eine Spedition abgewickelt werden soll. Hier gilt es vorsichtig zu sein, denn die Opfer werden aufgefordert das Geld für die Spedition zu überweisen. Das Unternehmen existiert jedoch gar nicht und das Geld ist verloren.

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Gepostet am 27.05.2020 von Watchlist Internet

Hohe Kosten statt Krediten auf kreditvolks-online.com

Hohe Kosten statt Krediten auf kreditvolks-online.com

Die betrügerische Website kreditvolks-online.com wirbt momentan mit günstigen Krediten um Kundschaft. Die Kriminellen hinter der Website missbrauchen dabei beispielsweise das Logo der Volksbank, der Bawag P.S.K., der Commerzbank oder der Deutsche Kreditbank AG, um Vertrauen zu stiften. Bevor angebliche Kredite ausgezahlt werden, müssen zahlreiche Gebühren bezahlt werden. Eine tatsächliche Auszahlung findet schlussendlich nie statt und alle Zahlungen sind verloren!

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Gepostet am 19.05.2020 von Watchlist Internet

Erpressungsmails mit echtem Passwort im Umlauf

Erpressungsmails mit echtem Passwort im Umlauf

In letzter Zeit häufen sich Beschwerden von Internet-NutzerInnen zu Erpressungsmails. Die Erpresser geben dabei an, ein Masturbationsvideo von den Betroffenen zu besitzen und fordern dazu auf einen bestimmten Betrag in Form von Bitcoins zu bezahlen. Die AdressatInnen sind von dieser Masche besonders verunsichert, da die Hacker ein echtes Passwort als scheinbaren Beweis kennen. Doch es besteht kein Grund zur Sorge. Die Erpresser haben weder ihren Computer gehackt, noch belastendes Material von Ihnen.

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Gepostet am 15.05.2020 von Watchlist Internet

Tinder-Bots betrügen mit scheinbarer Verifizierung

Tinder-Bots betrügen mit scheinbarer Verifizierung

Internet-BetrügerInnen treiben auch auf Dating-Plattformen ihr Unwesen und versuchen den Menschen durch Flirten Geld aus der Tasche zu ziehen. Bei einer dieser Betrugsmaschen geben Fake-Profile auf Tinder vor, dass sie sich sicherer fühlen würden, wenn sich das Tinder-Match verifizieren lässt. Das Opfer dieser Masche erhält einen Link dafür. Doch tatsächlich geht es dabei nicht darum, Vertrauen und Sicherheit vor einem Date herzustellen, denn die Anmeldung über den zugesandten Link führt in eine Abo-Falle.

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Gepostet am 13.05.2020 von Watchlist Internet

„Sarah“ verschickt gefälschte HOFER-Umfrage

„Sarah“ verschickt gefälschte HOFER-Umfrage

Unter dem Namen „Sarah“ verschicken Kriminelle derzeit willkürlich SMS mit einem Link, der zu einem gefälschten HOFER-Treueprogramm führt. Versprochen werden exklusive Preise, sofern an einer Umfrage zur Kundenzufriedenheit teilgenommen wird. Wir haben uns das vermeintliche Treueprogramm genauer angeschaut. Unser Fazit: Die versprochenen Preise erhalten Sie nicht. Stattdessen hoffen die BetrügerInnen, dass sie ein Abo abschließen. Dieses würde Sie monatlich 79 Euro kosten.

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Gepostet am 29.04.2020 von Watchlist Internet

Website-BetreiberInnen aufgepasst: Erpressungsmails im Umlauf

Website-BetreiberInnen aufgepasst: Erpressungsmails im Umlauf

Zahlreiche Website-BetreiberInnen erhalten aktuell betrügerische Erpressungsmails. Kriminelle behaupten auf Englisch, sie hätten Ihre Website gehackt und nun Zugriff auf sämtliche Datensätze. Diese drohen sie zu veröffentlichen und Ihre KundInnen über das angebliche Datenleck zu informieren. Damit das nicht geschieht fordern sie 2000 USD in Form von Bitcoins. Gehen Sie nicht darauf ein, es handelt sich um ein betrügerisches Spam-E-Mail!

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Gepostet am 28.04.2020 von Watchlist Internet

„Verhalten Sie sich, als würden Sie ein echtes Bankkonto eröffnen“

„Verhalten Sie sich, als würden Sie ein echtes Bankkonto eröffnen“

Immer häufiger melden InternetuserInnen betrügerische Umfrageplattformen an die Watchlist Internet. Die erste Aufgabe besteht angeblich darin, das Verfahren zur Eröffnung eines Bankkontos bei der N26 Bank zu testen. Die Kriminellen erhalten dadurch ein Konto für Geldwäsche. Der Watchlist Internet liegen nun die genauen Aufgabestellungen vor: Sie lauten zum Beispiel: „Verhalten Sie sich also ganz natürlich, als würden Sie ein echtes Bankkonto eröffnen.“

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Gepostet am 23.04.2020 von Watchlist Internet

Achtung vor Shops mit [email protected] E-Mail-Adressen

Achtung vor Shops mit service6@vinayotap.com E-Mail-Adressen

Derzeit melden LeserInnen der Watchlist Internet vermehrt neue Fake-Shops, die vor allem eines gemeinsam haben: Sie verweisen alle auf die E-Mail-Adresse [email protected] Durch eine Recherche konnten wir 22 solcher Shops ausfindig machen. Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass sie innerhalb der letzten Wochen registriert wurden. Da die Shops viel Werbung auf Facebook und anderen Kanälen schalten, sind sie für Internet-NutzerInnen leicht auffindbar und durch günstige Angebote verlockend.

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Gepostet am 22.04.2020 von Watchlist Internet

Zahlungsaufforderungen von angeblichen Streamingdiensten sind Fake

Zahlungsaufforderungen von angeblichen Streamingdiensten sind Fake

bodaflix.de, ebaflix.de, teraflix.de, nodaflix.de – angeblich kostenlose Streamingdienste. Nach einer Registrierung erhalten Sie jedoch eine Zahlungsaufforderung über 395,88 Euro. Wird diese ignoriert, folgen meist weitere Zahlungsaufforderungen und Mahnungen von vermeintlichen Inkassobüros. Überweisen Sie kein Geld und antworten Sie auch nicht! Es handelt sich um ein betrügerisches Schreiben.

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Gepostet am 21.04.2020 von Watchlist Internet

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