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Gefälschte CIA-Mails fordern Bitcoins wegen Kinderpornografie

Gefälschte CIA-Mails fordern Bitcoins wegen Kinderpornografie

Internetnutzer/innen erhalten gefälschte Nachrichten der CIA mit dem Betreff „Central Intelligence Agency – Case #12345678“. In der Nachricht wird behauptet, dass die Empfänger/innen im Rahmen von Ermittlungen gegen Kinderpornografie als Verdächtige aufscheinen. Um eine Verhaftung zu verhindern, sollen 10,000 Dollar in Bitcoins an die Absender/innen überwiesen werden. Der Inhalt der Nachrichten ist frei erfunden und die Zahlungen dürfen nicht vorgenommen werden.

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Gepostet am 18.03.2019 von Watchlist Internet

Augen auf beim Online-Gebrauchtwagenkauf

Augen auf beim Online-Gebrauchtwagenkauf

Konsument/innen, die im Internet nach Gebrauchtwagen suchen, müssen sich vor folgender Betrugsmasche in Acht nehmen: Laut Verkaufsanzeigen befindet sich das Auto in Österreich. Später wird behauptet, dass es mittlerweile im Ausland ist und daher keine Besichtigung möglich ist. Bezahlung und Lieferung sollen versichert über erfundene Transport- und Zahlungsdienstleister erfolgen. Überwiesene Beträge sind verloren und die kommen nie an.

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Gepostet am 13.03.2019 von Watchlist Internet

Phishing-Versuch durch gefälschte Bawag-Sicherheits-App

Phishing-Versuch durch gefälschte Bawag-Sicherheits-App

Zahlreiche Konsument/innen melden eine gefälschte Bawag P.S.K. Mail an uns. Kriminelle versuchen darin, potenzielle Opfer zur Installation einer vermeintlichen Sicherheits-App zu bewegen. Die Applikation darf nicht installiert werden, denn ansonsten gelangen die Kriminellen an die Online-Banking-Daten Ihrer Opfer und es kann zu großen finanziellen Schäden kommen.

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Gepostet am 06.03.2019 von Watchlist Internet

Vorsicht beim Kauf von Konzertkarten über Facebook

Vorsicht beim Kauf von Konzertkarten über Facebook

Konsument/innen finden auf den Facebookseiten unterschiedlichster Konzerte und Events Ticket-Verkaufsangebote von Privatpersonen. Wer die Tickets kaufen möchte, tritt häufig in Kontakt mit Kriminellen, die Fake-Profile nutzen. Das Geld soll ins Ausland überwiesen werden, die Konzertkarten existieren nicht und die Nutzer/innenkonten der Betroffenen werden später für die gleiche Betrugsmasche missbraucht.

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Gepostet am 28.02.2019 von Watchlist Internet

Geldwäsche durch Bewerbung bei nebenverdienst-jobs.de

Geldwäsche durch Bewerbung bei nebenverdienst-jobs.de

Über diverse Job-Plattformen und Inseratsseiten locken Kriminelle Konsument/innen auf nebenverdienst-jobs.de. Job-Suchenden werden hier monatliche Überweisungen für das Eröffnen und Zurverfügungstellen eines Bankkontos versprochen. Interessent/innen dürfen sich keinesfalls bewerben, denn es handelt sich um eine Methode der Geldwäsche, durch die sich Konsument/innen unter Umständen strafbar machen.

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Gepostet am 25.02.2019 von Watchlist Internet

Kauf von Welpen und Tierbabys auf adiso.at nicht ratsam

Kauf von Welpen und Tierbabys auf adiso.at nicht ratsam

Konsument/innen finden auf adiso.at Hundewelpen und Tierbabys unterschiedlichster Rassen. Die abgebildeten Tierfotos verlocken zwar zu einem Kauf, doch davon ist dringend abzuraten. Personen, die sich für einen Welpen entscheiden, müssen meist vorab Geld bezahlen ohne den Hund gesehen zu haben. Es kommt immer wieder zu weiteren Geldforderungen, bis die Opfer begreifen, dass es die Welpen gar nicht gibt.

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Gepostet am 14.02.2019 von Watchlist Internet

Kein Geld an vermeintliche Airbnb-Agent/innen ins Ausland zahlen!

Kein Geld an vermeintliche Airbnb-Agent/innen ins Ausland zahlen!

Wohnungssuchende stoßen bei Immobilienplattformen auf unglaublich günstige Inserate. Konsument/innen, die Kontakt aufnehmen, erhalten von Vermieter/innen schnell positive Rückmeldung. Da diese sich im Ausland befinden, soll Airbnb für Schlüsselübergabe und Besichtigungstermin als Treuhand fungieren. Konsument/innen dürfen nichts überweisen! Die Inserate sind gefälscht und das Geld ist verloren.

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Gepostet am 13.02.2019 von Watchlist Internet

Kleinanzeigen-Betrug boomt

Kleinanzeigen-Betrug boomt

Vorsicht beim Verkauf auf Kleinanzeigenplattformen wie eBay, marketplace, quoka, willhaben oder shpock. Aktuell häufen sich Anfragen vermeintlicher Käufer/innen, die das Geld einer Bank, die als Zwischenvermittler fungieren soll, überweisen. In gefälschten Zahlungsbestätigungen informieren Sie die Kriminellen im Namen der Bank, dass Sie zu viel überwiesenes Geld an ein erfundenes Speditionsunternehmen übermitteln oder die Ware versenden sollen. Es handelt sich um eine Betrugsmasche!

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Gepostet am 29.01.2019 von Watchlist Internet

Gefälschte Geschäftsführungs-Mail zu Kontostand

Gefälschte Geschäftsführungs-Mail zu Kontostand

Unternehmen aufgepasst: Momentan erreichen uns zahlreiche Meldungen zu Betrugs-E-Mails, in welchen Kriminelle sich als Geschäftsführer/in des jeweiligen Unternehmens ausgeben. Gefragt wird nach dem aktuellen Kontostand. Ist genug Geld am Konto, soll eine Auslandsüberweisung initiiert werden. Das Geld darf nicht überwiesen werden, denn es wäre verloren.

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Gepostet am 23.01.2019 von Watchlist Internet

Kein Geld von Spar Kredit

Kein Geld von Spar Kredit

Konsument/innen, die auf sparkredit.net einen Kredit beantragen, müssen dem Unternehmen persönliche Daten nennen und einen Meldezettel samt Personalausweis übermitteln. Sie erfahren, dass sie Vorschusszahlungen an Spar Kredit leisten müssen, bevor es zu einer Kreditauszahlung kommt. In Wahrheit erhalten Konsument/innen kein Geld und werden Opfer eines Identitätsdiebstahls.

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Gepostet am 22.01.2019 von Watchlist Internet

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