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Aktuelle Meldungen zum Thema „Geldtransfer“

Unternehmen im Visier von Cyber-Kriminellen

Mit gefälschten Zahlungsanweisungen versuchen Kriminelle, von Unternehmen hohe Geldsummen zu stehlen. Ihre Nachrichten richten sich direkt an die Buchhaltung und geben vor, dass sie von der Geschäftsführung stammen. Mitarbeiter/innen, die auf den sogenannten CEO-Betrug hereinfallen, verursachen hohe Verluste. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen vor diesem Betrug schützen.

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Gepostet am 19.09.2017 um 12:20 Uhr von Watchlist Internet

Prozess Kasse betreibt betrügerisches Inkassoverfahren

Konsument/innen erhalten von Prozess Kasse eine Zahlungsaufforderung in Höhe von 649,25 Euro. Darin fordert sie das Inkassobüro auf, den Betrag unverzüglich auf ein belgisches Konto zu überweisen. Andernfalls komme es zu einem gerichtlichen Mahnverfahren. Konsument/innen müssen den Betrag nicht bezahlen und können das Schreiben ignorieren.

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Gepostet am 04.09.2017 um 16:34 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor dem Bitcoin Code

Auf thebitcoincode.com heißt es, dass Nutzer/innen mit geringem Arbeitsaufwand viel Geld verdienen können. Bei dem Anbieter handelt es sich um eine Trading-Plattform mit binären Optionen. Sie steht im Verdacht, keine Gewinne auszuzahlen. Nutzer/innen verlieren damit ihr einbezahltes Geld.

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Gepostet am 25.08.2017 um 14:17 Uhr von Watchlist Internet

Betrugsversuch mit ungedecktem Scheck

Kriminelle melden sich bei Verkäufer/innen und schlagen vor, die angebotene Leistung mit einem Scheck zu bezahlen. Er fällt wesentlich höher aus, als vereinbart. Den Differenzbetrag sollen Empfänger/innen an die Kriminellen überweisen. Der Scheck ist ungedeckt, weshalb die Verkäufer/innen mit der Überweisung Geld verlieren.

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Gepostet am 04.05.2017 um 14:48 Uhr von Watchlist Internet

Strafbare Arbeit als Finanzverwalter bei der Bitlife GmbH

Die Bitlife GmbH mit Sitz in Salzburg betreibt die Website bitlife.at. Sie inseriert Stellenausschreibungen für die Position eines Finanzverwalters. Bei dieser Arbeit müssen Interessent/innen ihre Kontodaten bekannt geben und eingehende Zahlungen weiterleiten. Das Geld stammt von Verbrechen. Finanzverwalter machen sich strafbar.

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Gepostet am 12.04.2017 um 09:07 Uhr von Watchlist Internet

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