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Jahresrückblick: Das hat uns 2019 beschäftigt!

Jahresrückblick: Das hat uns 2019 beschäftigt!

Auch 2019 gingen wieder tausende Nachrichten der Leserinnen und Leser zu aktuellen Internet-Fallen an die Watchlist Internet. Neben über 2800 Fake-Shops und Markenfälschern, die 2019 auf die Liste betrügerischer Online-Shops aufgenommen wurden, tauchten auch einige neue Betrugsmaschen auf. Zusätzlich wandten die Kriminellen auch dieses Jahr wieder altbekannte Tricks an. Ein positives Highlight stellte die Watchlist Internet App fürs Smartphone dar!

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Gepostet am 31.12.2019 von Watchlist Internet

Weihnachtseinkäufe auf Amazon: Vorsicht vor Kriminellen

Weihnachtseinkäufe auf Amazon: Vorsicht vor Kriminellen

Eine Bestellung auf Amazon ist für viele bereits selbstverständlich und mit einer überwiegend positiven Kauferfahrung verbunden. Doch auf Amazon finden sich auch betrügerische Angebote: werden Sie aufgefordert, HändlerInnen vorab per E-Mail zu kontaktieren oder die Zahlung über ein externes Konto und nicht über Amazon abzuwickeln, können Sie von einem unseriösen Angebot ausgehen!

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Gepostet am 17.12.2019 von Watchlist Internet

Betrug mit begehrten Champions League Tickets auf Facebook

Betrug mit begehrten Champions League Tickets auf Facebook

Die Lieblings-Band einmal live zu erleben oder den favorisierten Fußballklub in der UEFA Champions League live im Stadion anzufeuern, ist ein einmaliges Erlebnis. In Facebook-Gruppen ausverkaufter Events versuchen verzweifelte Fans, die letzten Tickets zu ergattern. In Privatnachrichten werden ihnen diese Karten auf Facebook gegen Überweisung oder PayPal-Zahlung versprochen. Vorsicht: Dahinter können Kriminelle stecken!

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Gepostet am 04.12.2019 von Watchlist Internet

Anruf von Microsoft? – Legen Sie sofort auf!

Anruf von Microsoft? – Legen Sie sofort auf!

Kriminelle geben sich als Microsoft-MitarbeiterInnen aus und erklären besorgten NutzerInnen, ihr Computer sei von einem Trojaner befallen. Mit diesem Vorwand versuchen Kriminelle sich Zugriff auf den Computer zu verschaffen und anschließend sensible Zugangsdaten zu stehlen oder wertvolle Daten zu löschen. Es handelt sich um eine Betrugsmasche, Microsoft würde niemals persönlich anrufen!

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Gepostet am 03.12.2019 von Watchlist Internet

Vorsicht vor Ping-Anrufen!

Vorsicht vor Ping-Anrufen!

KonsumentInnen erhalten immer wieder sogenannte Ping-Calls. Sie werden dabei von unbekannten Nummern angerufen. Die Anrufe werden meist nach dem ersten oder zweiten Läuten wieder beendet. Wer aus Höflichkeit oder Neugierde zurückruft, tappt in die Kostenfalle. Bei unbekannten, verdächtigen Nummern gilt: Nicht abheben und nicht zurückrufen!

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Gepostet am 27.11.2019 von Watchlist Internet

Kauf von Konzertkarten auf eventtickets24.com birgt Gefahren

Kauf von Konzertkarten auf eventtickets24.com birgt Gefahren

Die Smartfox Media b.v. aus den Niederlanden bietet auf eventtickets24.com Konzert- und Veranstaltungskarten an. Zahlreiche KundInnen berichten von groben Problemen nach dem Ticketkauf. So kommt es u.U. zu Schwierigkeiten bei der Beschaffung und Lieferung oder ausbleibenden Rückerstattungen nach Nichtlieferung. Wir raten zu großer Vorsicht bei diesem Angebot.

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Gepostet am 25.11.2019 von Watchlist Internet

Willhaben-UserInnen aufgepasst: Betrügerische SMS im Umlauf!

Willhaben-UserInnen aufgepasst: Betrügerische SMS im Umlauf!

Willhaben-UserInnen, die Ware zum Verkauf auf der Kleinanzeigen-Plattform veröffentlicht haben, müssen sich vor betrügerischen SMS-Nachrichten in Acht nehmen. Die erfundenen Nachrichten informieren über eine angebliche Zahlung und verweisen auf www-willhaben.com oder www-willhaben.org. Die SMS stammt nicht von Willhaben und muss ignoriert werden.

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Gepostet am 18.11.2019 von Watchlist Internet

Seriöses Job-Angebot oder Auftrag zur Geldwäsche?

Seriöses Job-Angebot oder Auftrag zur Geldwäsche?

Auf diversen Job-Börsen und Kleinanzeigenportalen stoßen Arbeitssuchende momentan auf Angebote zur freien Mitarbeit der „TideBit Deutschland LTD“. Die Firma existiert in dieser Form nicht. Kriminelle missbrauchen den Namen eines Kryptowährungsunternehmens, um BewerberInnen zur Geldwäsche zu bringen. Wer die Aufgaben erfüllt, macht sich womöglich selbst strafbar.

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Gepostet am 13.11.2019 von Watchlist Internet

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