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Gehälter durch Datenklau bei Wohnungssuche gestohlen!

Gehälter durch Datenklau bei Wohnungssuche gestohlen!

Konsument/innen, die auf Mietwohnungssuche sind, stoßen mitunter auf gefälschte Wohnungsinserate. Bei Interesse an einer Immobilie senden sie, wie üblich, ihre Gehaltsabrechnungen der letzten Monate an die angeblichen Vermieter/innen. Kriminelle nutzen die Daten, um die Arbeitgeber/innen der Wohnungssuchenden über einen Kontowechsel zu informieren und Gehälter abzuzweigen!

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Gepostet am 10.01.2019 von Watchlist Internet

Betrugsmasche beim Privatverkauf

Betrugsmasche beim Privatverkauf

Vorsicht bei Interessent/innen, die das Verkaufsobjekt nicht selbst abholen können und einen Spediteur beauftragen. Es handelt sich um eine Betrugsmasche. Betrüger/innen senden Ihnen im Namen einer Bank eine gefälschte Überweisungsbestätigung, welche die Zahlung an das Speditionsunternehmen beinhaltet. Von Ihnen wird schließlich erwartet, den Mehrbetrag an das Speditionsunternehmen zu überweisen, um die Abholung einzuleiten.

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Gepostet am 10.01.2019 von Watchlist Internet

Betrügerische Mails versprechen Millionen

Betrügerische Mails versprechen Millionen

Immer wieder erhalten Internetnutzer/innen E-Mails, die schnelles Geld in Form von Erbschaften, Spenden und Geschenken in Millionenhöhe versprechen. Im konkreten Fall hat der Absender angeblich 533 Millionen US-Dollar gewonnen und möchte zwei Millionen davon an die Empfänger/in spenden. Damit die Konsument/innen das Geld erhalten, sollen sie Vorauszahlungen leisten. Wer dies tut, verliert Geld und persönliche Daten an Kriminelle.

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Gepostet am 07.01.2019 von Watchlist Internet

Betrugsgefahren beim Privateinkauf

Betrugsgefahren beim Privateinkauf

Personen, die von Privatpersonen Produkte kaufen, können an Kriminelle geraten. Sie verlangen eine Bezahlung der Ware im Voraus oder einen Identitätsnachweis zu ihrer Sicherheit. Die Ware liefern sie jedoch nicht, weshalb Opfer ihr Geld und ihre Identität an die Betrüger/innen verlieren. Die Watchlist Internet zeigt Ihnen bekannte Betrugsformen beim Privateinkauf, damit Sie sicher auf Kleinanzeigen-Plattformen einkaufen können.

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Gepostet am 03.01.2019 von Watchlist Internet

Nicht bei der Knurf GmbH & Co. KG bewerben

Nicht bei der Knurf GmbH & Co. KG bewerben

Die betrügerische Knurf GmbH & Co. KG sucht über knurf.net Proband/innen, die Produkte oder Dienstleitungen testen sollen. Die Aufgabe von Interessent/innen besteht letzten Endes darin, dass sie ein Online-Konto eröffnen und ihre Zugangsdaten an das erfundene Unternehmen übermitteln. Damit ist es den Kriminellen möglich, Verbrechen und Geldwäscherei unter dem Namen ihrer Opfer zu begehen.

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Gepostet am 27.12.2018 von Watchlist Internet

Bitcoin Profit ist Betrug

Bitcoin Profit ist Betrug

Auf einer gefälschten orf.at-Website bewerben Kriminelle die Trading-Plattform Bitcoin Profit. In dem irreführenden Beitrag behaupten sie, dass es damit sehr einfach sei, sehr hohe Gewinne zu erzielen. Über die betrügerische Werbung gelangen Leser/innen auf btcprofitnow.pro. Melden sie sich auf der Website für Bitcoin Profit an und überweisen sie Geld an Kriminelle, verlieren sie es und ihre Daten an Betrüger/innen.

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Gepostet am 12.12.2018 von Watchlist Internet

PayPal-Käuferschutz-Falle bei Kleinanzeigenkauf

PayPal-Käuferschutz-Falle bei Kleinanzeigenkauf

PayPal genießt hohes Vertrauen bei seinen Nutzer/innen aufgrund des angebotenen Käuferschutzes. Dennoch ist hier Vorsicht geboten, denn nicht immer kommt der Käuferschutz zum Tragen. Nutzen Sie beim Einkauf über Willhaben, Ebay, Geizhals und Co nicht die Funktion „Geld an Freunde oder Familie senden“ bei PayPal. Der Käuferschutz gilt nicht und Ihr Geld ist verloren.

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Gepostet am 29.11.2018 von Watchlist Internet

Achtung: Betrug über den Amazon Marketplace

Achtung: Betrug über den Amazon Marketplace

Kriminelle übernehmen Amazon-Händlerkonten und bieten günstige Waren an. Ihre Bestellung wird zunächst angenommen, dann aber grundlos storniert. Kontaktieren Sie die Anbieter per E-Mail, erhalten Sie eine gefälschte Bestellbestätigung und Zahlungsaufforderung. Sie dürfen nicht bezahlen, denn Sie bekommen keine Ware und Ihr Geld ist verloren.

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Gepostet am 22.11.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Zahlungsanweisung an die Buchhaltung

Gefälschte Zahlungsanweisung an die Buchhaltung

Kriminelle geben sich als Geschäftsführung eines Unternehmens aus und versenden eine E-Mail an die Buchhaltung. Darin fordern sie die Mitarbeiter/innen dazu auf, dass sie einen hohen Geldbetrag ins Ausland überweisen. Angestellte, die die Zahlungsanweisung nicht als betrügerisch erkennen, transferieren die geforderte Summe an Kriminelle.

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Gepostet am 06.11.2018 von Watchlist Internet

Einkaufsbetrug mit gefälschten Smile Bank-Nachrichten

Einkaufsbetrug mit gefälschten Smile Bank-Nachrichten

Privatverkäufer/innen erhalten Nachrichten von Kriminellen. Sie geben vor, im Ausland zu sein und wollen die angebotene Ware kaufen. Sie überweisen angeblich einen überhöhten Geldbetrag an ihre Vertragspartner/innen. Das sollen gefälschte Smile Bank-Nachrichten belegen. Schließlich sollen Verkäufer/innen den Differenzbetrag und die Ware ins Ausland senden. Dadurch verlieren sie ihre personenbezogenen Daten, ihr Geld und ihre Produkte an Betrüger/innen.

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Gepostet am 24.10.2018 von Watchlist Internet

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