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Dreiecksbetrug bei Kleinanzeigen

Dreiecksbetrug bei Kleinanzeigen

Ebay, Willhaben, Shpock und Co. sind beliebt, um günstige und gebrauchte Ware zu kaufen oder nicht mehr gebrauchte Gegenstände zu verkaufen. Doch auch Kriminelle fühlen sich auf diesen Kleinanzeigenportalen wohl, da sie die Anonymität im Internet gezielt nutzen können. Eine besonders perfide Betrugsfalle in diesem Bereich ist der „Dreiecksbetrug“. Hier werden sowohl KäuferInnen als auch VerkäuferInnen abgezockt. Der Betrüger freut sich am Ende über die Ware, ohne dafür bezahlt zu haben.

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Gepostet am 01.04.2020 von Watchlist Internet

Angespannter Arbeitsmarkt sorgt für betrügerische Job-Angebote

Angespannter Arbeitsmarkt sorgt für betrügerische Job-Angebote

Aufgrund der durch das Coronavirus bedingten Arbeitsmarktsituation, suchen viele InternetuserInnen momentan online nach Jobs oder einer zusätzlichen Verdienstmöglichkeit. Dies nützen Kriminelle gezielt aus, indem Sie betrügerische Job-Angebote im Internet inserieren. Die Fake-Berufe können zu Geldwäsche führen, Pyramidensysteme sein oder zu gefährlichen Investments verleiten.

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Gepostet am 26.03.2020 von Watchlist Internet

Betrügerische Trading-Plattformen nehmen frühere Opfer ins Visier

Betrügerische Trading-Plattformen nehmen frühere Opfer ins Visier

Unseriöse Trading-Plattformen versuchen ihren Opfern mit unterschiedlichsten Maschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Einige frühere Betroffene werden nun erneut kontaktiert, obwohl sie bereits jeglichen Kontakt abgebrochen hatten: Angeblich wurden zwischenzeitlich hohe Gewinne erzielt, die nach Zahlung der Steuern beantragt werden könnten. Hier darf nichts bezahlt werden!

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Gepostet am 20.02.2020 von Watchlist Internet

E-Mail der DNS Austria ist betrügerisch

E-Mail der DNS Austria ist betrügerisch

Zahlreiche Website-BesitzerInnen erhalten momentan ein E-Mail einer DNS Austria – einem Unternehmen, das angeblich Domainnamen registriert. Sie werden darüber informiert, dass jemand ihre Domain mit einer anderen Endung registrieren möchte. Ihnen wird die Möglichkeit geboten, diese Domain zuvor zu kaufen. Überweisen Sie der DNS Austria kein Geld, es handelt sich um ein betrügerisches Vorgehen und das Unternehmen existiert nicht.

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Gepostet am 19.02.2020 von Watchlist Internet

Zum schnellen Geld kommen? – So geht es nicht!

Zum schnellen Geld kommen? – So geht es nicht!

Vorsicht: Angebliche InvestorInnen, PhilanthropInnen oder UnternehmerInnen, die Ihnen hohe Geldbeträge versprechen, sind Kriminelle. E-Mails über angebliche Gewinne in Millionenhöhe werden massenhaft an beliebige E-Mail-Adressen versendet. Um das Geld zu erhalten, müssen Sie lediglich einen bestimmten Betrag – angeblich zur Abwicklung der Überweisung – und Ausweiskopien übermitteln. Tun Sie das, verlieren Sie nicht nur Ihr Geld, sondern auch Ihre Identität!

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Gepostet am 04.02.2020 von Watchlist Internet

Angebliches Job-Angebot verleitet zu Geldwäsche

Angebliches Job-Angebot verleitet zu Geldwäsche

Watchlist-LeserInnen stoßen über diverse Job-Anzeigenportale auf ein Angebot einer „Autoworld DasWeltAuto“ aus Rumänien. In einer ersten Kontaktaufnahme wird auf WhatsApp verwiesen, wo die Job-Beschreibung zugeschickt wird. Die Aufgabe: Ein N26-Bankkonto eröffnen und Zahlungen für das Unternehmen für eine Provision abwickeln. Kurzgesagt soll Geldwäsche betrieben werden.

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Gepostet am 29.01.2020 von Watchlist Internet

E-Mail: Doppelte Abbuchung Ihrer Magenta-Rechnung ist Fake

E-Mail: Doppelte Abbuchung Ihrer Magenta-Rechnung ist Fake

„Aufgrund eines Fehlers unserer Rechnungsabteilung wurde Ihnen das Doppelte Ihrer letzten Rechnung in Rechnung gestellt“ heißt es in der betrügerischen E-Mail, die angeblich von Magenta versendet wurde. Sie werden weiters aufgefordert, eine Rückerstattung zu beantragen. Klicken Sie keinesfalls auf den Link, Sie gelangen auf eine gefälschte Magenta-Seite. Kriminelle stehlen Ihre Zugangs- und Kreditkartendaten.

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Gepostet am 28.01.2020 von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Mail greift Kreditkartendaten ab!

Gefälschte A1-Mail greift Kreditkartendaten ab!

Unzählige KonsumentInnen wenden sich mit gefälschten A1-E-Mails an die Watchlist Internet. Angeblich sind bei der letzten Abrechnung 72,77 Euro zu viel abgebucht worden. Um das Geld zurückzuerhalten, soll ein Rückerstattungsantrag ausgefüllt werden. Betroffene dürfen das keinesfalls tun, denn sonst landen sämtliche Kreditkartendaten in den Händen Krimineller!

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Gepostet am 20.01.2020 von Watchlist Internet

Jahresrückblick: Das hat uns 2019 beschäftigt!

Jahresrückblick: Das hat uns 2019 beschäftigt!

Auch 2019 gingen wieder tausende Nachrichten der Leserinnen und Leser zu aktuellen Internet-Fallen an die Watchlist Internet. Neben über 2800 Fake-Shops und Markenfälschern, die 2019 auf die Liste betrügerischer Online-Shops aufgenommen wurden, tauchten auch einige neue Betrugsmaschen auf. Zusätzlich wandten die Kriminellen auch dieses Jahr wieder altbekannte Tricks an. Ein positives Highlight stellte die Watchlist Internet App fürs Smartphone dar!

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Gepostet am 31.12.2019 von Watchlist Internet

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