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Aktuelle Meldungen zum Thema „Geldtransfer“

Warnung vor The Trader-App

Internet-Nutzer/innen erhalten eine E-Mail, in der eine Personalabteilung eine Teilzeitstelle bewirbt. Sie stellt sich als Werbung für das Programm The Trader heraus. Es ermöglicht den Handel mit binären Optionen. Kund/innen können zwar ihr Geld auf das Handelskonto einzahlen, erhalten aber keine Gewinnauszahlung.

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Gepostet am 13.02.2017 um 15:19 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor Brexit Profit

Das Trading-Programm Brexit Profit/Brexit Hack soll es Benutzer/innen ermöglichen, 7.000,- Euro im Monat zu verdienen. Im Zusammenhang mit der Software gibt es zahlreiche Ungereimtheiten. Aus diesem Grund rät Ihnen die Watchlist Internet dringend davon ab, dass Sie Geld bei dem Anbieter einzahlen.

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Gepostet am 20.01.2017 um 10:45 Uhr von Watchlist Internet

Einkaufsbetrug mit gefälschten PayPal-Nachrichten

Kaufinteressent/innen wollen von Privatverkäufer/innen ein Produkt erwerben. Die Bezahlung erfolgt über PayPal. Der Anbieter leitet den Kaufpreis weiter, sobald die Verkäufer/innen die vereinbarten Transportkosten ins Ausland überweisen. Die PayPal-Nachrichten sind gefälscht und stammen von Kriminellen. Bei einer Auslandsüberweisung verlieren die Verkäufer/innen Geld.

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Gepostet am 19.12.2016 um 09:18 Uhr von Watchlist Internet

Scheckbetrug beim Privatverkauf

Kriminelle kontaktieren Privatverkäufer/innen und erwerben von diesen ein Produkt. Den Kaufpreis bezahlen sie mittels Scheck. Er fällt wesentlich höher aus, als vereinbart. Den Differenzbetrag sollen die Verkäufer/innen ins Ausland überweisen. Es stellt sich heraus, dass der Scheck ungedeckt ist, weshalb diese ihr Geld verlieren.

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Gepostet am 22.11.2016 um 14:48 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor der Schweizer Methode

In E-Mails heißt es, dass Empfänger/innen hohe Geldbeträge erhalten können. Dafür müssen sie lediglich ihren IBAN nennen. In Wahrheit handelt es sich bei dem Schreiben um Werbung für den Online-Handel mit binären Optionen. Mit der vorgestellten „Swiss Method“ soll es angeblich möglich sein, „eine Menge Geld zu machen“. Es droht ein Geldverlust.

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Gepostet am 04.11.2016 um 14:05 Uhr von Watchlist Internet

Wie Kriminelle Millionen von Unternehmen stehlen

Verbrecher nehmen telefonisch Kontakt mit Mitarbeiter/innen der Buchhaltung auf. Sie erklären, dass sie anwaltlich für die Geschäftsführung tätig seien. Gemeinsam mit ihrem Gegenüber müssen sie eine hohe Auslandsüberweisung tätigen. Dabei sei Diskretion und Verschwiegenheit erforderlich. Es handelt sich um einen Betrugsversuch.

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Gepostet am 05.10.2016 um 09:54 Uhr von Watchlist Internet

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