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Aktuelle Meldungen zum Thema „E-Mail“

Unternehmen im Visier von Cyber-Kriminellen

Mit gefälschten Zahlungsanweisungen versuchen Kriminelle, von Unternehmen hohe Geldsummen zu stehlen. Ihre Nachrichten richten sich direkt an die Buchhaltung und geben vor, dass sie von der Geschäftsführung stammen. Mitarbeiter/innen, die auf den sogenannten CEO-Betrug hereinfallen, verursachen hohe Verluste. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen vor diesem Betrug schützen.

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Gepostet am 19.09.2017 um 12:20 Uhr von Watchlist Internet

Keine Sicherheits-App der Erste Bank installieren

In einer gefälschten Erste Bank-Nachricht fordern Kriminelle Kund/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App für ihr mobiles Endgerät installieren. Das sei angeblich notwendig, damit diese weiterhin ihren OnlineBanking-Zugang nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie ermöglicht es Unbekannten, auf die Konten ihrer Opfer zuzugreifen.

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Gepostet am 18.09.2017 um 16:35 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Nachricht fordert Kontoaktivierung

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie zu Unrecht, dass die Apple-ID von Kund/innen gesperrt worden sei. Damit sie diese wieder aktivieren können, sollen Kund/innen persönliche Daten und ihre Kreditkarteninformationen auf einer gefälschten Apple-Website bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch!

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Gepostet am 13.09.2017 um 12:13 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Rechnung installiert Schadsoftware

Eine gefälschte A1-Nachricht fordert Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und sich auf dieser ihre Rechnung ansehen. Wer dem nachkommt, lädt die Datei „quittung.lnk“ herunter. Bei dieser handelt es sich um keine Kostenaufstellung, sondern um eine Verknüpfung zu einer Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Sie die Verknüpfung nicht öffnen.

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Gepostet am 18.08.2017 um 16:51 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte GMX-Nachricht: Konto gesperrt

Kriminelle versenden eine gefälschte GMX-Nachricht mit dem Betreff „GMX Konto Gesperrt“. Darin behaupten sie, dass das E-Mailkonto der Empfänger/innen gelöscht werde. Kund/innen, die das verhindern wollen, sollen ihre Zugangsdaten auf einer gefälschten GMX-Website bekannt geben. Dadurch erlangen die Kriminellen Zugriff auf die Kundenkonten ihres Opfer.

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Gepostet am 07.08.2017 um 15:19 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Bank Austria-Nachricht: Änderungen im OnlineBanking

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht schreiben Kriminelle, dass es zu einer Änderung im OnlineBanking-System gekommen sei. Das führt zu Fehlern, weshalb Kund/innen ihre Zugangsdaten auf einer Website nennen sollen. Empfänger/innen der Nachricht, die dem nachkommen, übermitteln ihre Passwörter an Verbrecher/innen.

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Gepostet am 03.08.2017 um 10:59 Uhr von Watchlist Internet

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