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Betrügerische E-Mail der Internet Domain Services Austria (IDSA)

Betrügerische E-Mail der Internet Domain Services Austria (IDSA)

Selbstständige, Vereine und Unternehmen erhalten von den Internet Domain Services Austria (IDSA) eine E-Mail. Sie sollen 197,50 Euro an idsa.at zahlen, damit Fremde keine Domain registrieren, die ihrer ähnelt. Empfänger/innen können die Nachricht ignorieren, denn ihr Inhalt ist betrügerisch und erfunden. Ebenso wenig gibt es die Internet Domain Services Austria.

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Gepostet am 16.08.2018 von Watchlist Internet

Erpresserische E-Mail nennt Telefonnummer

Erpresserische E-Mail nennt Telefonnummer

Kriminelle versenden eine erpresserische E-Mail. Darin nennen sie die letzten vier Ziffern einer Telefonnummer und behaupten, dass sie über intimite Aufnahmen verfügen. Empfänger/innen sollen innerhalb von 48 Stunden 1000 US-Dollar in Bitcoins bezahlen, damit es zu keiner Veröffentlichung kommt. Konsument/innen müssen keine Reaktion zeigen.

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Gepostet am 14.08.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter Geschäftskorrespondenz

Warnung vor gefälschter Geschäftskorrespondenz

Selbständige, Vereine, Behörden und Unternehmen erhalten eine E-Mail, die angeblich von Geschäftspartner/innen stammt. Darin ist von einem Überweisungsbeleg und einem Scan der Vereinbarung die Rede. Empfänger/innen sollen die Dokumente über eine Website herunterladen. Sie verbergen Schadsoftware, denn das Schreiben ist gefälscht und stammt von Kriminellen

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Gepostet am 03.08.2018 von Watchlist Internet

Erpressung durch Passwortdiebstahl und Masturbationsvideo

Erpressung durch Passwortdiebstahl und Masturbationsvideo

InternetuserInnen erhalten momentan vermehrt E-Mails in denen sie dazu aufgefordert werden, Geld dafür zu bezahlen, dass ein heimlich per Webcam aufgenommenes Masturbationsvideo von ihnen nicht veröffentlicht wird. Um zu einer Zahlung zu bewegen, wird auch ein altes Passwort der betroffenen Personen in der Mail angegeben. EmpfängerInnen der Nachricht sollten ihre Passwörter ändern aber das Geld auf keinen Fall bezahlen, denn die Masturbationsvideos existieren nicht.

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Gepostet am 23.07.2018 von Watchlist Internet

Erpressungsversuch mit Masturbations-Video

Themen: E-Mail, Scamming
Erpressungsversuch mit Masturbations-Video

InternetnutzerInnen erhalten immer wieder Nachrichten von Kriminellen, die behaupten, über ein Masturbationsvideo der NachrichtenempfängerInnen zu verfügen. Sollte ein gewisser Betrag nicht binnen kurzer Zeit bezahlt werden, droht man damit, das Video zu veröffentlichen und an Familie und Freunde zu senden. Betroffene können die Drohung ignorieren, denn das Masturbationsvideo existiert nicht.

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Gepostet am 18.07.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Oberbank-Phishingmail im Umlauf

Gefälschte Oberbank-Phishingmail im Umlauf

In einer gefälschten Oberbank-Nachricht heißt es, dass Kund/innen ihre Daten bei der Bank bestätigen müssen. Dazu sollen sie eine Website aufrufen und ihre eBanking-Zugangsdaten nennen. Konsument/innen, die der Aufforderung nachkommen, übermitteln diese Informatiobnen an Kriminelle. Dadurch können die Verbrecher/innen auf das eBanking-Konto ihrer Opfer zugreifen und ihr Geld stehlen.

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Gepostet am 16.07.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte World4You-Phishingmail im Umlauf

Gefälschte World4You-Phishingmail im Umlauf

Kriminelle versenden eine gefälschte World4You-Phishingmail. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie sich auf einer Website als echte Kontoinhaber/innen ausweisen. Geben Kund/innen ihre persönlichen Daten bekannt, übermitteln sie diese an Datendiebe. Verbrechen unter ihrem Namen sind möglich.

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Gepostet am 13.07.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter Finanzonline.at-Nachricht

Warnung vor gefälschter Finanzonline.at-Nachricht

Internet-Nutzer/innen erhalten eine gefälschte E-Mail des Finanzministeriums. Sie hat das Betreff „Ihre Steuerrückzahlung“. Darin heißt es, dass eine kürzlich erfolgte Steuerrückzahlung an Empfänger/innen fehlgeschlagen sei. Aus diesem Grund sollen sie auf einer unbekannten Website persönliche Bankdarten bekannt geben. Nutzer/innen übermitteln diese an Kriminelle und werden Opfer eines Datendiebstahls.

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Gepostet am 21.06.2018 von Watchlist Internet

Bawag P.S.K.-KundInnen dürfen keine angebliche Sicherheits-App installieren!

Bawag P.S.K.-KundInnen dürfen keine angebliche Sicherheits-App installieren!

Kriminelle verfassen eine gefälschte Bawag P.S.K.-Nachricht und versenden diese massenhaft. In der Nachricht werden die EmpfängerInnen wegen einer vermeintlichen Einschränkung des Kontos dazu aufgefordert eine Sicherheits-App zu installieren, um ihr Konto wieder nutzen zu können. Achtung: Es handelt sich um Schadsoftware und einen Versuch an fremde Bankdaten zu gelangen. Wer die Applikation installiert, gewährt den Kriminellen Zugriff auf das eigene Bankkonto.

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Gepostet am 20.06.2018 von Watchlist Internet

Falsche Meldung wegen Verletzung der DSGVO im Umlauf

Falsche Meldung wegen Verletzung der DSGVO im Umlauf

Unternehmen erhalten von info@datasax.de eine E-Mail. In ihr ist davon die Rede, dass ein Mitbewerber gegen die Nachrichten-Empfänger/innen eine Verletzung der DSGVO gemeldet hat. Aus diesem Grund sollen die betroffenen Unternehmen der DSGVO Beschwerdestelle Nürnberg eine Ansprechperson melden. Das Schreiben ist unseriös. Empfänger/innen können es ignorieren.

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Gepostet am 12.06.2018 von Watchlist Internet

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