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Warnung vor gefälschtem A1-Update

Warnung vor gefälschtem A1-Update

Konsument/innen erhalten eine angebliche Nachricht von A1, in der es heißt, dass der Mobilfunkanbieter ein Update für sie bereit stellt. Kund/innen sollen es installieren, damit sie weiterhin das Mobilfunknetz des Anbieters nutzen können. Kommen sie der Aufforderung nach, installieren sie Schadsoftware auf ihrem Smartphone.

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Gepostet am 17.10.2018 von Watchlist Internet

Urlaube nicht auf venerebookings.com buchen!

Urlaube nicht auf venerebookings.com buchen!

Auf venerebookings.com finden Sie Angebote zu Unterkünften an unterschiedlichsten Orten rund um die Welt. Doch Vorsicht, die Seite ist nicht vertrauenswürdig! Während tatsächlich Geld von Ihrer Kreditkarte abgebucht wird, erhalten Sie weder eine Buchungsbestätigung noch die gebuchte Leistung.

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Gepostet am 17.10.2018 von Watchlist Internet

Datendiebstahl mit gefälschter WhatsApp-Rechnung

Datendiebstahl mit gefälschter WhatsApp-Rechnung

Datendiebe versenden eine gefälschte WhatsApp-Rechnung per E-Mail. Darin behaupten sie in betrügerischer Absicht, dass Konsument/innen für den Messenger bezahlen müssen. Dazu sollen sie auf einer Website ihre Kreditkartendaten und ihren TAN-Code bekannt geben. Das führt zur Übermittlung der Informationen an Kriminelle. Dadurch verlieren Opfer ihr Geld und ihre Identität an Datendiebe.

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Gepostet am 15.10.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Phishingmail im Umlauf

Gefälschte Apple-Phishingmail im Umlauf

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Mail. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie auf einer manipulierten Website ihreZugangs- und Kreditkartendaten bekannt geben. Nutzer/innen, die der Aufforderung nachkommen, werden Opfer eines Datendiebstahls. Er ermöglicht es Kriminelle, Verbrechen unter fremden Namen zu begehen und Geld von Konsument/innen zu stehlen.

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Gepostet am 08.10.2018 von Watchlist Internet

Erpressung mit intimem Videomaterial

Erpressung mit intimem Videomaterial

Kriminelle versenden eine E-Mail, in der es heißt, dass sie das Empfänger/innen-Konto übernommen haben und sein Passwort kennen. Opfer sollen 600 US-Dollar in Bitcoins zahlen, damit die Verbrecher/innen kein intimes Videomaterial veröffentlichen. Konsument/innen können die Nachricht ignorieren und müssen nur ihr Passwort ändern. Eine Zahlung ist nicht erforderlich.

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Gepostet am 01.10.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte kabelplus-Phishingmail im Umlauf

Gefälschte kabelplus-Phishingmail im Umlauf

Kriminelle versenden eine gefälschte kabelplus-Nachricht. Darin behaupten sie, dass „ihr Kabelplus Webmail (kabsi.at) Nachrichtenspeicher das Limit-Kontingent in unserer Datenbank erreicht“ hat. Aus diesem Grund sollen Kund/innen eine externe Website aufrufen und persönliche Daten bekannt geben. Diese übermitteln sie nicht an kabelplus, sondern an Kriminelle.

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Gepostet am 26.09.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Microsoft-Nachricht im Umlauf

Gefälschte Microsoft-Nachricht im Umlauf

Datendiebe versenden eine gefälschte Microsoft-Nachricht. Darin behaupten sie, dass das E-Mailkonto von Empfänger/innen gesperrt sei. Damit Nutzer/innen wieder auf ihr Postfach zugreifen können, sollen sie ihre Identität auf einer unbekannten Website bestätigen. Das führt zur Datenübermittlung an Kriminelle. Diese können dadurch Verbrechen unter dem Namen ihrer Opfer begehen.

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Gepostet am 04.09.2018 von Watchlist Internet

Datendiebstahl mit gestohlenem iPhone

Datendiebstahl mit gestohlenem iPhone

Kriminelle stehlen ein iPhone. Sie nutzen Siri, damit sie an die Telefonnummer und E-Mailadresse ihres Opfers kommen. Sie versenden gefälschte Apple-Nachrichten und fordern die Bekanntgabe persönlicher Daten. Sie seien nötig, damit das Diebstahlsopfer sein iPhone zurückerhalten könne. Mit den abgefragten Daten können die Diebe das iPhone entsperren und uneingeschränkt nutzen.

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Gepostet am 21.08.2018 von Watchlist Internet

Erpresserische E-Mail nennt Telefonnummer

Erpresserische E-Mail nennt Telefonnummer

Kriminelle versenden eine erpresserische E-Mail. Darin nennen sie die letzten vier Ziffern einer Telefonnummer und behaupten, dass sie über intimite Aufnahmen verfügen. Empfänger/innen sollen innerhalb von 48 Stunden 1000 US-Dollar in Bitcoins bezahlen, damit es zu keiner Veröffentlichung kommt. Konsument/innen müssen keine Reaktion zeigen.

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Gepostet am 14.08.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor Bewerbung bei webex-solutions.at

Warnung vor Bewerbung bei webex-solutions.at

Webex Solutions ist eine betrügerische Scheinfirma. Sie sucht Mitarbeiter/innen. Auf ihrer Website webex-solutions.at fragt sie persönliche Daten von Interessent/innen ab. In Wahrheit gibt es keine zu besetzende Stelle. Kriminelle nutzen die Angaben ihrer Opfer, damit sie mit diesen ein Konto eröffnen und darüber Geldwäscherei betreiben können.

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Gepostet am 09.08.2018 von Watchlist Internet

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