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Kein Erste Bank-Sicherheitszertifikat installieren

Kein Erste Bank-Sicherheitszertifikat installieren

In einer gefälschten Erste Bank-Nachricht verlangen Kriminelle von Empfängern, dass diese ein Sicherheitszertifikat für ihr mobiles Endgerät installieren. Tun Adressaten das nicht, führt das angeblich zur Kontensperrung. Die Installation des Sicherheitszertifikats infiziert das Smartphone mit Schadsoftware. Mit dieser haben Kriminelle Zugriff auf das fremde Konto. Opfer verlieren Geld.

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Gepostet am 26.09.2016 von Watchlist Internet

Kein „Aktivierungsprofil“ bei der BAWAG P.S.K.

Kein „Aktivierungsprofil“ bei der BAWAG P.S.K.

In einem angeblichen Schreiben der BAWAG P.S.K. heißt es, dass die Bank ein Update der TAN-Verwaltung durchgeführt habe. Kund/innen sollen deshalb das "Aktivierungsprofil" aufrufen und auf einer Website ihre Verfügernummer und ihren PIN bekannt geben. Es handelt sich um einen Datendiebstahlversuch von Kriminellen.

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Gepostet am 02.09.2016 von Watchlist Internet

Retefe-Trojaner in gefälschten Rechnungen

Retefe-Trojaner in gefälschten Rechnungen

In E-Mailpostfachen finden sich Nachrichten mit dem Betreff „Ihre Zahlung 631 EUR“, „167 EUR Bestellung“, „33 EUR Zahlung“ oder „81 EUR Rechnung“. Sie stammen angeblich von der Bank Austria oder der Post. Den Schreiben ist eine ZIP-Datei beigefügt. Sie verbirgt einen Retefe-Trojaner. Er stiehlt OnlineBanking-Zugangsdaten.

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Gepostet am 01.09.2016 von Watchlist Internet

Falsche Bank Austria-Mail: „Zahlungsbestätigung Monatsbeitrag“

Falsche Bank Austria-Mail: „Zahlungsbestätigung Monatsbeitrag“

Internet-Nutzer/innen erhalten eine angebliche Benachrichtigung der Bank Austria. In dieser heißt es, dass der Newsletter und ein Gewinnspiel monatlich EUR 39,99- kosten. Den Gebrauch des Services sollen Kund/innen auf einer Website bestätigen. Empfänger/innen der E-Mail dürfen das nicht tun, denn andernfalls übermitteln sie Zugangsdaten an Kriminelle.

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Gepostet am 25.08.2016 von Watchlist Internet

„Sicherheits-Check“ bei Bank Austria-Kunden

„Sicherheits-Check“ bei Bank Austria-Kunden

Eine falsche Bank Austria-Mail ist im Umlauf. Darin behaupten Kriminelle, dass Kund/innen einen Sicherheits-Check durchführen müssen. Aus diesem Grund sollen sie persönliche Angaben auf einer Website machen. Die Daten gelangen an Verbrecher/innen. Das nützen diese aus und beheben Geld von den Konten ihrer Opfer.

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Gepostet am 23.08.2016 von Watchlist Internet

Unechte PayLife-Mail: Verdacht auf Ihre letzte Transaktion

Unechte PayLife-Mail: Verdacht auf Ihre letzte Transaktion

Mit einer unechten Benachrichtigung von PayLife versuchen Kriminelle, an Kontoinformationen von Opfern zu gelangen. Um das Ziel zu erreichen, behaupten sie, dass es bei der letzten PayLife-Transaktion zu Unstimmigkeiten gekommen sei. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen personenbezogene Daten auf einer Webseite bekannt geben.

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Gepostet am 27.06.2016 von Watchlist Internet

Gefälschte Santander-Nachricht: Ihr Online-Banking-Zugang

Gefälschte Santander-Nachricht: Ihr Online-Banking-Zugang

Kriminelle versenden eine E-Mail, die vorgibt von der Santander Consumer Bank zu stammen. Darin behaupten sie, dass der Online-Banking-Zugang aktualisiert gehöre, andernfalls erfolge eine Sperrung des Kontos. Kunden können diese nur verhindern, wenn sie persönliche Daten auf einer Website bekannt geben. Es handelt sich um einen Datendiebstahlsversuch.

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Gepostet am 29.03.2016 von Watchlist Internet

Warnung vor WeReBank.co.uk

Warnung vor WeReBank.co.uk

Die WeRe Bank – werebank.co.uk – wird im Internet als Alternative zu herkömmlichen Banksystemen beworben. Damit Interessent/innen ihr beitreten können, ist eine monatliche Geldüberweisung von 10 britischen Pfund an ihren politischen Ableger erforderlich. Die österreichische Finanzmarktaufsicht warnt vor der WeRe Bank.

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Gepostet am 21.03.2016 von Watchlist Internet

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