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Gefälschte card complete-Mail: Ihre Karte wurde gesperrt!

Gefälschte card complete-Mail: Ihre Karte wurde gesperrt!

Kriminelle versenden eine gefälschte card complete-Nachricht. Darin behaupten sie, dass die Bank die Karte gesperrt habe. Kund/innen sollen sie deshalb überprüfen und Daten auf einer Website bekannt geben. Bei dem Schreiben handelt es sich um den verbrecherischen Versuch von Unbekannten, an Zahlungsinformationen von Empfänger/innen zu gelangen.

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Gepostet am 20.12.2016 von Watchlist Internet

PayLife-Phisingsms: Konto aktualisieren

PayLife-Phisingsms: Konto aktualisieren

In einer betrügerischen SMS behaupten Kriminelle, dass PayLife-Kund/innen ihr Konto aktualisieren müssen. Dazu sollen sie einen Link aufrufen und auf einer gefälschten PayLife-Website persönliche Kreditkarteninformationen bekannt geben. In Wahrheit handelt es sich bei der vermeintlichen Kontoaktualisierung um einen Datendiebstahl.

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Gepostet am 15.11.2016 von Watchlist Internet

Kein „Datenabgleich“ bei Bank Austria-Kund/innen

Kein „Datenabgleich“ bei Bank Austria-Kund/innen

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht heißt es, dass Betrügereien mit Bankkonten häufig geworden sind. Aus diesem Grund sollen Kund/innen eine zusätlziche Autorisation durchführen. Dafür müssen sie persönliche Daten auf einer Website bekannt geben. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt OnlineBanking-Zugangsdaten an Kriminelle und verliert Geld.

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Gepostet am 10.11.2016 von Watchlist Internet

Card Complete-Phishingmail: 3-D Secure Aktualisierung

Card Complete-Phishingmail: 3-D Secure Aktualisierung

In einer vermeintlichen Card Complete-Benachrichtigung heißt es, dass Kreditkarteninhaber/innen ihr 3-D Secure Verfahren aktualisieren müssen. Dazu sollen sie eine Website aufrufen und ihre persönlichen Kreditkarteninformationen bekannt geben. In Wahrheit stammt die E-Mail von Kriminellen, die damit sensible Daten stehlen.

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Gepostet am 31.10.2016 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter BAWAG PSK-Phishingmail

Warnung vor gefälschter BAWAG PSK-Phishingmail

In einer gefälschten BAWAG PSK-Nachricht behaupten Kriminelle, dass es „einer dringenden Überarbeitung“ bedarf, „um die weitere Funktionsfähigkeit zu gewährleiste (sic!)“. Aus diesem Grund sollen OnlineBanking-Kund/innen eine Website aufrufen und ihre persönlichen Zugangsdaten bekannt geben. Bei der E-Mail handelt es sich um einen Phishingversuch.

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Gepostet am 21.10.2016 von Watchlist Internet

Gefälschte easybank-Nachricht: Konto gesperrt

Gefälschte easybank-Nachricht: Konto gesperrt

Kriminelle versenden eine vermeintliche E-Mail der easybank. Darin behaupten sie, dass ein nicht autorisierter Computer auf das Konto von Empfänger/innen zugegriffen habe. Aus diesem Grund sollen diese auf einer Website ihre OnlineBanking-Zugangsdaten bekannt geben. Dadurch erlangen Unbekannte Zugriff auf fremde Konten.

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Gepostet am 11.10.2016 von Watchlist Internet

Kein Erste Bank-Sicherheitszertifikat installieren

Kein Erste Bank-Sicherheitszertifikat installieren

In einer gefälschten Erste Bank-Nachricht verlangen Kriminelle von Empfängern, dass diese ein Sicherheitszertifikat für ihr mobiles Endgerät installieren. Tun Adressaten das nicht, führt das angeblich zur Kontensperrung. Die Installation des Sicherheitszertifikats infiziert das Smartphone mit Schadsoftware. Mit dieser haben Kriminelle Zugriff auf das fremde Konto. Opfer verlieren Geld.

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Gepostet am 26.09.2016 von Watchlist Internet

Kein „Aktivierungsprofil“ bei der BAWAG P.S.K.

Kein „Aktivierungsprofil“ bei der BAWAG P.S.K.

In einem angeblichen Schreiben der BAWAG P.S.K. heißt es, dass die Bank ein Update der TAN-Verwaltung durchgeführt habe. Kund/innen sollen deshalb das "Aktivierungsprofil" aufrufen und auf einer Website ihre Verfügernummer und ihren PIN bekannt geben. Es handelt sich um einen Datendiebstahlversuch von Kriminellen.

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Gepostet am 02.09.2016 von Watchlist Internet

Retefe-Trojaner in gefälschten Rechnungen

Retefe-Trojaner in gefälschten Rechnungen

In E-Mailpostfachen finden sich Nachrichten mit dem Betreff „Ihre Zahlung 631 EUR“, „167 EUR Bestellung“, „33 EUR Zahlung“ oder „81 EUR Rechnung“. Sie stammen angeblich von der Bank Austria oder der Post. Den Schreiben ist eine ZIP-Datei beigefügt. Sie verbirgt einen Retefe-Trojaner. Er stiehlt OnlineBanking-Zugangsdaten.

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Gepostet am 01.09.2016 von Watchlist Internet

Falsche Bank Austria-Mail: „Zahlungsbestätigung Monatsbeitrag“

Falsche Bank Austria-Mail: „Zahlungsbestätigung Monatsbeitrag“

Internet-Nutzer/innen erhalten eine angebliche Benachrichtigung der Bank Austria. In dieser heißt es, dass der Newsletter und ein Gewinnspiel monatlich EUR 39,99- kosten. Den Gebrauch des Services sollen Kund/innen auf einer Website bestätigen. Empfänger/innen der E-Mail dürfen das nicht tun, denn andernfalls übermitteln sie Zugangsdaten an Kriminelle.

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Gepostet am 25.08.2016 von Watchlist Internet

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