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Kanzlei Stucko versendet betrügerisches Inkassoschreiben

Themen: Anwalt, Sonstiges
Kanzlei Stucko versendet betrügerisches Inkassoschreiben

Die Kanzlei Stucko aus Wien versendet betrügerische Inkassoschreiben. Darin setzt sie Empfänger/innen eine letzte Frist, bis zu der sie offene Schulden in Höhe von 219,49 Euro bezahlen müssen. Andernfalls leitet sie ein gerichtliches Mahnverfahren ein. Konsument/innen können das Schreiben ignorieren und müssen keine Zahlung leisten.

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Gepostet am 23.03.2018 von Watchlist Internet

Betrügerische Abmahnungen im Umlauf

Betrügerische Abmahnungen im Umlauf

Konsument/innen erhalten von Copyrightslawyer.eu oder LawLimited.eu eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung. Darin behaupten Betrüger/innen, dass es durch das Streamen von Filmen auf kinox.to oder movie4k.to zu einem Rechtsverstoß gekommen sei. Konsument/innen sollen deshalb 345,35 Euro an die vermeintlichen Anwält/innen zahlen. Die Mahnungen sind kriminell. Eine Zahlung ist nicht erforderlich.

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Gepostet am 08.03.2018 von Watchlist Internet

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