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Recovery Scams: Weitere Schäden statt Geld zurück!

Recovery Scams: Weitere Schäden statt Geld zurück!

Wer Opfer einer betrügerischen Investitionsplattform wird, erleidet mitunter beträchtlichen finanziellen Schaden. Damit nicht genug, folgen wenig später E-Mails oder Anrufe der Kriminellen, die hinter dem Investitionsbetrug steckten. Diesmal geben sie sich jedoch nicht als InvestmentberaterInnen aus, sondern Schlüpfen in eine andere Rolle: Gegen Vorabzahlung versprechen sie Hilfe beim Zurückholen des verlorenen Geldes.

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Gepostet am 22.07.2021 von Watchlist Internet

Vorschussbetrug mit Krediten auf befinax.com

Vorschussbetrug mit Krediten auf befinax.com

Auf der Suche nach Krediten, Hypotheken oder Versicherungen stoßen Sie womöglich auf befinax.com. Die Seite ist schön aufgebaut, verspricht schnelle Kreditvergaben und wirbt mit den Logos und Namen großer und bekannter Banken. Doch Vorsicht: Hier werden Sie betrogen! Vorab zu bezahlende Gebühren landen direkt in den Händen Krimineller und Kredit gibt es keinen.

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Gepostet am 01.07.2021 von Watchlist Internet

Hohe Kosten statt Krediten auf kreditvolks-online.com

Hohe Kosten statt Krediten auf kreditvolks-online.com

Die betrügerische Website kreditvolks-online.com wirbt momentan mit günstigen Krediten um Kundschaft. Die Kriminellen hinter der Website missbrauchen dabei beispielsweise das Logo der Volksbank, der Bawag P.S.K., der Commerzbank oder der Deutsche Kreditbank AG, um Vertrauen zu stiften. Bevor angebliche Kredite ausgezahlt werden, müssen zahlreiche Gebühren bezahlt werden. Eine tatsächliche Auszahlung findet schlussendlich nie statt und alle Zahlungen sind verloren!

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Gepostet am 19.05.2020 von Watchlist Internet

Fake-Abmahnungen im Namen echter Kanzleien mit Schadsoftware

Fake-Abmahnungen im Namen echter Kanzleien mit Schadsoftware

Zahlreiche Internet-UserInnen und Website-BetreiberInnen erhalten derzeit vermeintliche Abmahnschreiben wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen im Namen echter Anwaltskanzleien. Kriminelle geben sich beispielsweise als Kanzlei Böhmert und Böhmert oder Kanzlei Wilde Beuger Solmecke aus. Die Schreiben sind gefälscht und enthalten Downloadlinks mit gefährlicher Schadsoftware!

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Gepostet am 11.02.2020 von Watchlist Internet

Achtung vor Scamming im Internet

Achtung vor Scamming im Internet

Scamming (dt. Vorschussbetrug) beschreibt eine beliebte Betrugsform im Internet, die Kriminelle nutzen, um an schnelles Geld zu gelangen. Sie versprechen ihren Opfern Erbschaften, Millionengewinne, günstige Kredite oder spielen ihnen eine Notlage vor und drängen sie zu hohen Vorschusszahlungen. Es handelt sich ausnahmslos um leere Versprechen und Geld landet ausschließlich in den Taschen der Betrüger/innen.

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Gepostet am 26.06.2019 von Watchlist Internet

Betrügerische Androhung von Pfändungsterminen

Betrügerische Androhung von Pfändungsterminen

Konsument/innen erhalten von erfundenen Inkassobüros und Rechtsanwält/innen letzte Zahlungsaufforderungen in Höhe von 479,16 Euro. Darin heißt es, dass es zu einer Pfändung ihrer Wertgegenstände komme, wenn sie den geforderten Geldbetrag nicht bezahlen. Empfänger/innen können das Schreiben ignorieren und müssen keine Überweisung tätigen.

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Gepostet am 17.12.2018 von Watchlist Internet

Anwaltsschreiben mit Schadsoftware im Umlauf

Anwaltsschreiben mit Schadsoftware im Umlauf

Kriminelle versenden unter dem Namen von erfundenen Anwaltskanzleien betrügerische E-Mails. Darin behauten sie, dass Empfänger/innen einen pornografischen Film angesehen und damit eine Urheberrechtsverletzung begangen haben. Weiterführende Informationen dazu finden sich angeblich in einem Dateianhang. Er verbirgt Schadsoftware und darf nicht geöffnet werden.

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Gepostet am 11.09.2018 von Watchlist Internet

Abmahnung der Anwalt AG wegen Urheberrechtsverletzung

Themen: Anwalt, Sonstiges
Abmahnung der Anwalt AG wegen Urheberrechtsverletzung

Die ANWALT AG, vertreten durch Dr. Rene De La Porte, versendet eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung. Empfänger/innen sollen 426,55 Euro wegen eines Rechtsverstoßes auf kinox.to bezahlen. Das Schreiben ist betrügerisch. Konsument/innen müssen den Geldbetrag nicht bezahlen.

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Gepostet am 06.08.2018 von Watchlist Internet

Keine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung bezahlen

Keine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung bezahlen

Konsument/innen erhalten eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung. Darin behaupten Betrüger/innen, dass es auf einer Streaming-Plattform zu einer Rechtsverletzung gekommen sei. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen Geld auf ein ausländisches Konto überweisen. Konsument/innen können die Abmahnung ignorieren und müssen keine Zahlung leisten.

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Gepostet am 07.06.2018 von Watchlist Internet

Kanzlei Stucko versendet betrügerisches Inkassoschreiben

Themen: Anwalt, Sonstiges
Kanzlei Stucko versendet betrügerisches Inkassoschreiben

Die Kanzlei Stucko aus Wien versendet betrügerische Inkassoschreiben. Darin setzt sie Empfänger/innen eine letzte Frist, bis zu der sie offene Schulden in Höhe von 219,49 Euro bezahlen müssen. Andernfalls leitet sie ein gerichtliches Mahnverfahren ein. Konsument/innen können das Schreiben ignorieren und müssen keine Zahlung leisten.

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Gepostet am 23.03.2018 von Watchlist Internet

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