Zum Seiteninhalt

News

Warnung vor myadvertisingpays.com

Gepostet am 05.02.2016 um 11:09 Uhr von Watchlist Internet

Die Website myadvertisingpays.com verspricht leicht zu verdienendes Geld. Interessent/innen müssen 49,99 US-Dollar investieren, um 60 US-Dollar zu erhalten. Letzten Endes verdienen nur sehr wenige Mitglieder auf Kosten vieler anderer.

Die Website myadvertisingpays.com.

Die Gewinnmöglichkeit von myadvertisingpays.com wird angeblich dadurch ermöglicht, dass Mitglieder/innen 10 mal am Tag Werbung anklicken müssen. Damit beteiligen sie sich am Umsatz des Unternehmens, das mit Werbung verdient.

Auffälligkeiten bei der Website

  • Der Internetauftritt von myadvertisingpays.com verstößt gegen gesetzliche Bestimmungen. Beispielsweise findet sich kein Impressum, das Rückschlüsse darüber zulässt, wie Besucher/innen das Unternehmen – die  MyAdvertisingPays (MAP) Limited – kontaktieren können.
  • Es ist unbekannt, wem die Domain gehört, denn sie wurde über einen Anonymisierungsdienst aus den USA registriert.
  • Die belgische Verbraucherschutzzentrale VoG schreibt: „Im Grunde genommen handelt es sich um ein Glückspiel, bei dem sehr wenige am Ende etwas Geld verdienen, auf Kosten neuer Mitglieder.“

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Registrieren Sie sich nicht auf myadvertisingpays.com, denn im Zusammenhang mit der Website gibt es zahlreiche Ungereimtheiten. Das Unternehmen steht im Verdacht, ein strafbares Pyramidensystem zu sein, bei dem wenige Teilnehmer/innen auf Kosten aller anderen verdienen.

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei Leser/innen für die Meldung von myadvertisingpays.com.)

Alles zum Thema „Sonstiges

Rechnung für Handelsregistereintrag nicht bezahlen

Die slowenische HANDELS Ger d.o.o. sendet ein Fax mit der Bezeichnung „Handelsregistereintrag“ an Behörden, Unternehmen und Vereine. Die Empfänger/innen sollen 492,50 Euro für einen Firmeneintrag bezahlen. Die Rechnung müssen Adressat/innen nicht bezahlen, denn dafür gibt es keinen Rechtsgrund.

weiterlesen

Gepostet am 04.07.2017 um 16:55 Uhr von Watchlist Internet

Kein 250 Euro Billa-Gutschein zu gewinnen

WhatsApp-Nutzer/innen erhalten von ihren Kontakten die Nachricht, dass sie einen 250 Euro Billa-Gutschein gewinnen können. Dafür müssen sie auf einer Website drei Fragen beantworten, das Gewinnspiel über WhatsApp bewerben und persönliche Daten bekannt geben. Den Billa-Gutschein gibt es dafür nicht.

weiterlesen

Gepostet am 03.07.2017 um 14:22 Uhr von Watchlist Internet

Eintrag in das EU Business Register kostet 995 Euro

Behörden, Unternehmen oder Vereine erhalten ein Schreiben des EU Business Register. Darin heißt es, dass sie ihre Daten aktualisieren und ein unterzeichnetes Formular zurück an den Absender senden sollen. Versteckt im Kleingedruckten findet sich der Hinweis, dass für den Eintrag Kosten in Höhe von 995 Euro pro Jahr anfallen.

weiterlesen

Gepostet am 01.06.2017 um 16:25 Uhr von Watchlist Internet

Zwei-Wege-Authentifizierung bei Google aktivieren

Die Zwei-Wege-Authentifizierung ist ein Verfahren, das die Sicherheit Ihres Benutzerkontos erhöht. Neben der Passworteingabe müssen Sie bei jeder Anmeldung einen Zugangscode nennen. Sie erhalten diesen per SMS auf Ihr Handy. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Sicherheitsfunktion bei Google aktivieren.

weiterlesen

Gepostet am 05.05.2017 um 13:49 Uhr von Watchlist Internet

Teure ESTA-Reisegenehmigung vermeiden

Wer in die USA reisen möchte, muss über das Electronic System for Travel Authorization („ESTA“) eine Reisegenehmigung beantragen. Sie kostet auf der offiziellen Website 14 US-Dollar. Kommerzielle Anbieter verlangen dafür weit mehr. Wir empfehlen, dass sie von ihren Dienstleistungen keinen Gebrauch machen.

weiterlesen

Gepostet am 21.04.2017 um 16:25 Uhr von Watchlist Internet

Strafbare Arbeit als Finanzverwalter bei der Bitlife GmbH

Die Bitlife GmbH mit Sitz in Salzburg betreibt die Website bitlife.at. Sie inseriert Stellenausschreibungen für die Position eines Finanzverwalters. Bei dieser Arbeit müssen Interessent/innen ihre Kontodaten bekannt geben und eingehende Zahlungen weiterleiten. Das Geld stammt von Verbrechen. Finanzverwalter machen sich strafbar.

weiterlesen

Gepostet am 12.04.2017 um 09:07 Uhr von Watchlist Internet

Rechnung von Office Software Direct nicht bezahlen

Unternehmen erhalten eine Rechnung in Höhe von 895,- Euro für das „Office Software Direct Pro Package“. Sie sollen den Betrag innerhalb von 14 Tagen auf ein spanisches Konto überweisen. Empfänger/innen müssen die Summe nicht bezahlen, denn dafür gibt es keinen Rechtsgrund. Das Schreiben von Office Software Direct ist ein Vertragsangebot.

weiterlesen

Gepostet am 24.03.2017 um 11:26 Uhr von Watchlist Internet

Unterstützt von:

Ein Projekt des:

Internet Ombudsmann