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Geldmacherei mit eTA-Antrag für Kanada

Gepostet am 10.10.2016 um 13:37 Uhr von Watchlist Internet

Ab dem 9. November 2016 benötigen Österreicher/innen für eine Reise nach oder über Kanada eine elektronische Reisegenehmigung („Electronic Travel Authorization“, eTA). Die Gebühr dafür beträgt auf der offiziellen Website 7,- CA-Dollar. Alternativanbieter verlangen für das Beantragen der eTA höhere Preise. Es ist unbekannt, wem Reisende sensiblen Daten übermitteln.

Die offizielle Website der kanadischen Regierung zur Beantragung der Electronic Travel Authorization - eTA.

Österreicher/innen benötigen ab dem 9. November 2016 für eine Reise nach oder über Kanada eine elektronische Einreisegenehmigung, die sogenannte Electronic Travel Authorization (eTA). Interessent/innen können diese auf der offiziellen Website der kanadischen Regierung um sieben CA-Dollar beantragen.

Zusatzkosten durch Dienstleister

Über Suchmaschinen können Reisende auf private Anbieter, wie zum Beispiel

  • canadaetavisa.com
  • e-visums.at/kanada
  • etacanadaonline.com
  • gotocanada.express
  • kanada-eta.de

stoßen. Sie bieten Kund/innen die Dienstleistung an, dass sie für diese die kanadische Electronic Travel Authorization beantragen. Dafür fallen zusätzliche Kosten an, weshalb Reisende bei Beanspruchung der Anbieter höhere Beträge für die eTA bezahlen müssen. Hinzu kommt, dass bei der Mehrheit der Websites unbekannt ist, wer sie betreibt, denn es findet sich kein Impressum, das Besucher/innen darüber informiert. Ebenso wenig sind Rückschlüsse auf den Domaininhaber möglich.

Sie haben zu viel Geld für die eTA bezahlt?

In diesem Fall nehmen Sie Kontakt mit dem Unternehmen auf und erklären Ihren Rücktritt vom Vertrag. Fordern Sie die Rückerstattung des bezahlten Geldbetrages.

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Beantragen Sie die elektronische Reisegenehmigung („Electronic Travel Authorization“, eTA) ausschließlich auf der kanadischen Regierungswebsite. Dadurch ersparen Sie sich Geld und können davon ausgehen, dass Ihre persönlichen Daten sicher sind.

 

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Gefälschtes LIWEST-Gewinnspiel

In einem gefälschten LIWEST-Gewinnspiel behaupten Unbekannte, dass Internet-Nutzer/innen ein iPhone 7 gewonnen haben. Damit sie es erhalten, müssen sie Fragen beantworten und auf einer Website ihre persönlichen Daten bekannt geben. Dafür gibt es den versprochenen Gewinn nicht. Ein Werbeunternehmen verarbeitet die persönlichen Informationen.

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Gepostet am 02.01.2017 um 15:02 Uhr von Watchlist Internet

Kein Produkt auf asamihairgrowth.com bestellen

Die Website asamihairgrowth.com verspricht durch sein Haarwuchsmittel Asami „(d)ickes und kräftiges Haar nach nur 1 Monat!“. Im Zusammenhang mit der Website gibt es Ungereimtheiten. Aus diesem Grund rät die Watchlist Internet von einer Bestellung des Produkts Asami ab.

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Gepostet am 28.12.2016 um 13:41 Uhr von Watchlist Internet

Erklärvideo informiert über Sextortion

Ein neues Erklärvideo der Watchlist Internet informiert über Sextortion. Bei diesem Verbrechen nimmt ein Lockvogel über Soziale Netzwerke oder Datingplattformen Kontakt mit einem Opfer auf. Er drängt zu einem erotischen Videochat. Anschließend erpresst der Verbrecher das Gegenüber mit dern Aufnahme: Entweder das Opfer zahlt oder das intime Video wird veröffentlicht.

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Gepostet am 21.12.2016 um 13:27 Uhr von Watchlist Internet

Rechnung für Cloud Package von Office 365

Behörden, Unternehmen oder Vereine erhalten ein Schreiben von 365officedocs.com. Darin fordert der Absender für das „Office 365 Extended Cloud Package“ 885,- Euro. Die Zahlungsfrist betrrägt 14 Tage. Empfänger/innen müssen keine Reaktion zeigen, denn für die Bezahlung gibt es keinen Rechsgrund. Bei dem Schreiben handelt es sich um ein irreführendes Vertragsangebot.

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Gepostet am 14.12.2016 um 11:38 Uhr von Watchlist Internet

Identitätsdiebstahl mit gefälschter PayPal-Nachricht

Mit einer gefälschten PayPal-Nachricht wollen Kriminelle die Identität von Empfänger/innen stehlen. Damit sie ihr Ziel erreichen, behaupten sie, dass das Unternehmen das PayPal-Konto deaktiviert habe. Es könne dieses nur reaktiveren, wenn es eine Personalausweis-Kopie der Kund/innen erhalte. Reagieren Sie nicht auf das Schreiben!

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Gepostet am 05.12.2016 um 15:59 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor eglobalcentral.at

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Gepostet am 29.11.2016 um 14:58 Uhr von Internet Ombudsmann

Cybercrime Report 2015 veröffentlicht

Das Bundeskriminalamt hat den Cybercrime-Report 2015 veröffentlicht. Er zeigt, dass die Internetkriminalität in Österreich gegenüber 2014 um 11 Prozent auf 10.010 Fälle zugenommen hat. Das BKA geht davon aus, dass es in Zukunft zu einer Verzahnung von On- und Offline-Verbrechen kommt.

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Gepostet am 02.11.2016 um 14:19 Uhr von Watchlist Internet

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