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AKNÖ warnt vor dubiosen Kreditvermittlern im Internet

Gepostet am 24.10.2013 um 15:04 Uhr von AKNÖ, Konsumentenschutz

„Unkompliziert, superschnell und top verzinst gibt's nicht“: Die Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) warnt vor Versprechungen einer schnellen und günstigen Kreditvermittlung dubioser Anbieter im Internet. In Not geratene Kreditsuchende würden dabei „dreist abgezockt“.

Eine Niederösterreicherin ist über die Internetseite powerkredit.at (die Website ist zwischenzeitlich offline) einem Kreditvermittler auf den Leim gegangen. Bereits für den ersten Anruf zur Kontaktaufnahme entstanden ihr durch die Mehrwertnummer und die lange Warteschleife hohe Kosten, für das Zusenden des Vertrages und weiterer Unterlagen per Nachnahme habe die Schweizer Kreditvermittlungsfirma „House of Finance“ rund 850 Euro verlangt. Nach Überweisung der Summe sei jedoch anstelle des erhofften Kredits nur ein Vertrag zur „Finanzsanierung“ angeboten worden.

Eine Finanzsanierung ist KEIN Kredit!

AKNÖ-Konsumentenexperten zufolge würden derartige Kreditvermittler Konsument/innen zunächst im Glauben lassen, einen Kredit von der Firma zu erhalten. Hat man bereits bezahlt, stelle sich heraus, dass unter dem Angebot der „Finanzsanierung“ lediglich ein Vertrag zu einer Schuldnerberatung mit monatlich anfallenden Gebühren zustande komme. Viele Konsument/innen verwechseln den Begriff „Finanzsanierung“ mit der Vermittlung eines Kredites und unterschreiben daher die ihnen zugesendeten Verträge. „Hätte die Konsumentin von Beginn an genau nachgelesen, wäre es überhaupt nicht dazu gekommen“, so die Konsumentenschützer.

Da viele dieser Firmen ihren Sitz außerhalb der EU haben und oft ausländische Rechtsgrundlagen vereinbart werden, sei ein Vertragsausstieg oder eine Rückforderung bezahlter Beträge meist sehr schwierig.

Tipp: Die Arbeiterkammer hat eine Liste von Unternehmen erstellt, vor denen sie warnt und stellt Musterbriefe für den Rücktritt von Verträgen zur Verfügung.

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