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Schadsoftware

Auf dubiosen Websites oder in betrügerischen E-Mails finden sich verseuchte Dateien. Sie dürfen nicht ausgeführt werden, da sich ansonsten Schadsoftware am eigenen Computer oder Handy einnistet. Über Schadsoftware ist es möglich, sensible Daten, wie zum Beispiel Passwörter oder Bankinformationen, zu stehlen, das befallene Gerät für Attacken zu missbrauchen oder dessen Benutzung so lange zu verhindern, bis für das Freischalten Geld bezahlt wird.

Gefälschte Klarna-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte Klarna-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine Rechnung mit dem Betreff „Automatische Konto-Lastschrift von Klarna Bank konnte nicht durchgeführt werden“. Sie fordern die Empfänger/innen der Nachricht dazu auf, dass sie weiterführende Informationen zur offenen Forderung einer ZIP-Datei entnehmen. Sie verbirgt Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Adressat/innen die angebliche Rechnung nicht öffnen.

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Gepostet am 05.03.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter Raiffeisen Bank-Kundeninformation

Warnung vor gefälschter Raiffeisen Bank-Kundeninformation

Datendiebe versenden eine gefälschte Raiffeisen Bank-Kundeninformation. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine angebliche Sicherheits-App für die weitere Nutzung ihres ELBA Internet-Kontos installieren. Die Anwendung ist Schadsoftware. Sie ermöglicht es den Kriminellen, auf das Konto ihrer Opfer zuzugreifen und Geld zu stehlen.

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Gepostet am 02.03.2018 von Watchlist Internet

Rechnung im Doc-Format verbreitet Schadsoftware

Rechnung im Doc-Format verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine angebliche Rechnung im Doc-Format. Diese sollen Empfänger/innen auf einer unbekannten Website herunterladen und öffnen. Die Kostenaufstellung verfügt über Makros. Sie laden im Hintergrund Schadsoftware herunter und ermöglichen es Verbrecher/innen, das Endgerät von Opfer zu befallen und für Verbrechen zu nützen.

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Gepostet am 23.02.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Mein A1-Rechnung im Umlauf

Gefälschte Mein A1-Rechnung im Umlauf

Konsument/innen erhalten eine gefälschte Rechnung von „Mein A1“. Darin fordert unbekannten Absender/nnen von Kund/innen, dass sie den Dateianhang „Zahlung.doc“ öffnen. Er ermöglicht den Kriminellen die Installation von Schadsoftware auf den Computern ihrer Opfer. Aus diesem Grund dürfen Sie die angebliche Rechnung von A1 nicht ansehen!

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Gepostet am 01.12.2017 von Watchlist Internet

Kertas Rechtsanwälte versenden betrügerische Abmahnung

Kertas Rechtsanwälte versenden betrügerische Abmahnung

Die Rechtsanwaltskanzlei Kertas versendet eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung. Darin behauptet sie, dass Konsument/innen am 22.10.2017 einen Film der Firma 20th Century Fox™ auf kinox.to angesehen haben. Aus diesem Grund sollen sie 897,35 Euro bezahlen. Empfänger/innen müssen den Betrag nicht bezahlen, denn die Abmahnung ist betrügerisch.

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Gepostet am 27.11.2017 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht fordern Kriminelle Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App installieren. Die Installation der Anwendung sei erforderlich, damit Kund/innen weiterhin das OnlineBanking ihrer Bank nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie hilft den Betrüger/innen dabei, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 07.11.2017 von Watchlist Internet

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Erste Bank und Sparkasse-Nachricht. Darin behaupten sie, dass das Konto von Kund/innen eingeschränkt worden sei und sie zur weiteren Benutzung eine Sicherheits-App installieren müssen. Die angebliche Sicherheits-App ist Schadsoftware. Wer sie installiert, ermöglicht Kriminellen Zugriff auf das eigene Konto.

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Gepostet am 10.10.2017 von Watchlist Internet

Keine Sicherheits-App der Erste Bank installieren

Keine Sicherheits-App der Erste Bank installieren

In einer gefälschten Erste Bank-Nachricht fordern Kriminelle Kund/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App für ihr mobiles Endgerät installieren. Das sei angeblich notwendig, damit diese weiterhin ihren OnlineBanking-Zugang nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie ermöglicht es Unbekannten, auf die Konten ihrer Opfer zuzugreifen.

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Gepostet am 18.09.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Rechnung installiert Schadsoftware

Gefälschte A1-Rechnung installiert Schadsoftware

Eine gefälschte A1-Nachricht fordert Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und sich auf dieser ihre Rechnung ansehen. Wer dem nachkommt, lädt die Datei „quittung.lnk“ herunter. Bei dieser handelt es sich um keine Kostenaufstellung, sondern um eine Verknüpfung zu einer Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Sie die Verknüpfung nicht öffnen.

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Gepostet am 18.08.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Nachricht verbreitet Schadsoftware

Gefälschte A1-Nachricht verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte A1-Nachricht mit dem Betreff „Wichtige Kundendurchsage!“. Darin fordern sie Kund/innen auf, ihr Gerät mit einem Update zu aktualisieren. Die Aktualisierung sorgt angeblich dafür, dass es bei der Handynutzung zu keinen Störungen kommt. In Wahrheit ist das vermeintliche Update Schadsoftware.

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Gepostet am 19.07.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Anwaltsschreiben verbreiten Schadsoftware

Gefälschte Anwaltsschreiben verbreiten Schadsoftware

In gefälschten Anwaltsschreiben behaupten Kriminelle, dass Adressat/innen Schulden bei einem Unternehmen haben. Weiterführende Informationen zu der offenen Geldforderung sollen sich im Dateianhang der Nachricht finden. In Wahrheit verbirgt er Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Empfänger/innen die angebliche Kostenaufstellung nicht öffnen.

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Gepostet am 06.07.2017 von Watchlist Internet

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