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Schadsoftware

Auf dubiosen Websites oder in betrügerischen E-Mails finden sich verseuchte Dateien. Sie dürfen nicht ausgeführt werden, da sich ansonsten Schadsoftware am eigenen Computer oder Handy einnistet. Über Schadsoftware ist es möglich, sensible Daten, wie zum Beispiel Passwörter oder Bankinformationen, zu stehlen, das befallene Gerät für Attacken zu missbrauchen oder dessen Benutzung so lange zu verhindern, bis für das Freischalten Geld bezahlt wird.

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Erste Bank und Sparkasse-Nachricht. Darin behaupten sie, dass das Konto von Kund/innen eingeschränkt worden sei und sie zur weiteren Benutzung eine Sicherheits-App installieren müssen. Die angebliche Sicherheits-App ist Schadsoftware. Wer sie installiert, ermöglicht Kriminellen Zugriff auf das eigene Konto.

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Gepostet am 10.10.2017 von Watchlist Internet

Keine Sicherheits-App der Erste Bank installieren

Keine Sicherheits-App der Erste Bank installieren

In einer gefälschten Erste Bank-Nachricht fordern Kriminelle Kund/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App für ihr mobiles Endgerät installieren. Das sei angeblich notwendig, damit diese weiterhin ihren OnlineBanking-Zugang nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie ermöglicht es Unbekannten, auf die Konten ihrer Opfer zuzugreifen.

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Gepostet am 18.09.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Rechnung installiert Schadsoftware

Gefälschte A1-Rechnung installiert Schadsoftware

Eine gefälschte A1-Nachricht fordert Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und sich auf dieser ihre Rechnung ansehen. Wer dem nachkommt, lädt die Datei „quittung.lnk“ herunter. Bei dieser handelt es sich um keine Kostenaufstellung, sondern um eine Verknüpfung zu einer Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Sie die Verknüpfung nicht öffnen.

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Gepostet am 18.08.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Nachricht verbreitet Schadsoftware

Gefälschte A1-Nachricht verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte A1-Nachricht mit dem Betreff „Wichtige Kundendurchsage!“. Darin fordern sie Kund/innen auf, ihr Gerät mit einem Update zu aktualisieren. Die Aktualisierung sorgt angeblich dafür, dass es bei der Handynutzung zu keinen Störungen kommt. In Wahrheit ist das vermeintliche Update Schadsoftware.

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Gepostet am 19.07.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Anwaltsschreiben verbreiten Schadsoftware

Gefälschte Anwaltsschreiben verbreiten Schadsoftware

In gefälschten Anwaltsschreiben behaupten Kriminelle, dass Adressat/innen Schulden bei einem Unternehmen haben. Weiterführende Informationen zu der offenen Geldforderung sollen sich im Dateianhang der Nachricht finden. In Wahrheit verbirgt er Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Empfänger/innen die angebliche Kostenaufstellung nicht öffnen.

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Gepostet am 06.07.2017 von Watchlist Internet

Fotofixierung des Verkehrsunfalls verbreitet Schadsoftware

Fotofixierung des Verkehrsunfalls verbreitet Schadsoftware

In einer gefälschten E-Mail der Polizei mit dem Betreff „Fotofixierung des Verkehrtsunfalls“ behaupten Kriminelle, dass Empfänger/innen eine Straßenverkehrsordnung verletzt haben. Weiterführende Informationen dazu finden sich angeblich im Dateianhang. In Wahrheit verbirgt er Schadsoftware, die Dokumente unbrauchbar macht. Für die Wiederherstellung der Dateien sollen Opfer Lösegeld bezahlen.

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Gepostet am 27.06.2017 von Watchlist Internet

Kriminelle versenden betrügerische Rechnung

Kriminelle versenden betrügerische Rechnung

In einer gefälschten Rechnung ist davon die Rede, dass Empfänger/innen eine hohe Geldsumme schulden. Weiterführende Informationen dazu finden sich angeblich im Dateianhang der E-Mail. In Wahrheit verbirgt dieser Schadsoftware. Wer den Dateianhang öffnet, um die Rechnung zu sehen, installiert damit ein bösartiges Programm. Es verursacht Schäden am Computer.

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Gepostet am 06.06.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Bewerbungen verbreiten Schadsoftware

Gefälschte Bewerbungen verbreiten Schadsoftware

Unternehmen erhalten gefälschte Bewerbungsschreiben, die von Kriminellen stammen. Darin fordern diese die Empfänger/innen dazu auf, einen Dateianhang zu öffnen. Er enthält angeblich „ausführliche Bewerbungsunterlagen“. In Wahrheit sind die beigefügten Dokumente Schadsoftware. Wer sie öffnet, installiert einen Trojaner.

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Gepostet am 23.05.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Rechnung auf dropboxusercontent.com

Gefälschte Rechnung auf dropboxusercontent.com

In einer E-Mail mit dem Betreff „Zahlungsdetails“ erhalten Internet-Nutzer/innen angeblich eine Rechnung. Sie steht unter dem Link „dl.dropboxusercontent.com/(…)“ als ZIP-Datei zum Download bereit. In Wahrheit handelt es sich bei dem Dokument um Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Empfänger/innen die angebliche Rechnung nicht öffnen.

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Gepostet am 15.03.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte A1-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle wollen mit einer scheinbar echten A1-Rechnung Schadsoftware auf fremden Computern hinterlegen. Damit sie das Ziel erreichen, fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie die angebliche Rechnung auf einer gefälschten A1-Website herunterladen. Wer die gefälschte Zahlungsaufstellung öffnet, installiert einen Trojaner. Er verschlüsselt Dateien und macht sie unbrauchbar.

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Gepostet am 22.02.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Post.at-Sendungsverfolgung im Umlauf

Gefälschte Post.at-Sendungsverfolgung im Umlauf

Mit einer gefälschten Post.at-Sendungsverfolgung wollen Kriminelle fremde Computer mit Schadsoftware infizieren. Dazu fordern sie Empfänger/innen auf, Informationen zu der Sendungsverfolgung auf einer gefälschten Post.at-Website herunterzuladen. Die Informationen verbergen einen Trojaner, der Schadsoftware auf dem Endgerät installiert.

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Gepostet am 14.02.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte A1 Online-Rechnung verbirgt Schadsoftware

Gefälschte A1 Online-Rechnung verbirgt Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte A1 Online-Rechnung. Darin nennen sie ein hohes Verbindungsentgelt und das verbrauchte Datenvolumen. Der Nachricht ist die Datei „rechnung_1.zip“ beigefügt. Sie verbirgt Schadsoftware. Diese dürfen Empfänger/innen nicht ausführen, denn andernfalls droht ihnen ein Datendiebstahl und -verlust.

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Gepostet am 24.01.2017 von Watchlist Internet

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