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Wo kann ich Phishing-Seiten melden?

Gepostet am 22.12.2014 um 17:06 Uhr von Watchlist Internet

Phishing-Mails fordern die Empfänger/innen auf, externe Websites aufzurufen und auf ihnen persönliche Informationen bekannt zu geben. Diese betrügerischen Websites können Sie melden und damit helfen, das Internet sicherer zu machen.

Sobald Ihnen der Link der Phishing-Seite bekannt ist, rufen Sie für die Meldung derselben die Website https://www.google.com/safebrowsing/report_phish/auf. Es erscheint ein Formular. Füllen Sie es mit den notwendigen Informationen aus und bestätigen Sie Ihre Eingaben, indem Sie abschließend auf die Schaltfläche „Bericht übermitteln“ klicken.


Die Website google.com/safebrowsing/report_phish“.

Nachdem Sie die betrügerische Website gemeldet haben, steht die Meldung darüber einigen Webbrowsern zur Verfügung, sodass diese – bei hoffentlich aktiviertem Phishing-Schutz – Ihre Nutzer/innen warnen können:


Ein Webbrowser warnt vor einer gefährlichen Phishing-Seite.

Alles zum Thema „Phishing

Gefälschtes easybank-Schreiben: Konto gesperrt

Kriminelle versenden eine gefälschte easybank-Nachricht. Darin heißt es, dass Unbekannte auf das Konto zugegriffen haben. Deshalb sollen Kund/innen eine Website aufrufen, persönliche Bankdaten bekannt geben und ihr Konto bestätigen. Wer die verlangten Informationen Preis gibt, übermittelt sie an Verbrecher/innen.

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Gepostet am 17.05.2017 um 15:03 Uhr von Watchlist Internet

Phishingversuch bei willhaben-Kunden

Nutzer/innen von willhaben erhalten eine WhatsApp-Nachricht, die angeblich von der Kleinanzeigenplattform stammt. Darin heißt es, dass das Unternehmen ihre Anzeige deaktiviert habe. Damit Kund/innen das Problem lösen können, sollen sie sich auf einer gefälschten willhaben-Website anmelden. Dadurch gelangen die bekannt gegebenen Zugangsdaten an Kriminelle.

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Gepostet am 08.05.2017 um 15:40 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Mail: Deine Apple-ID wurde aktualisiert

In einer gefälschten Apple-Nachricht behaupten Kriminelle, dass das Passwort von Kund/innen geändert worden sei. Aus diesem Grund sollen sie auf einer Website persönliche Informationen bekannt geben und damit die ungewollte Änderung rückgängig machen. In Wahrheit führt die Bekanntgabe der Daten dazu, dass Verbrecher/innen über diese verfügen.

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Gepostet am 24.04.2017 um 15:41 Uhr von Watchlist Internet

Amazon-Phishingmail: Rechnung über Ihre Verkäufergebühren

In einer angeblichen Nachricht von „Europe Amazon“ erhalten Kund/innen die Information, dass ihr „Duplikat der elektronisch erzeugten Steuerrechnung“ verfügbar sei. Sie können es in einem beigefügten Dokument, das den Login-Bereich von Amazon imitiert, herunterladen. Es handelt sich um einen Phishingversuch.

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Gepostet am 27.03.2017 um 15:20 Uhr von Watchlist Internet

Phishingversuch bei der FH Oberösterreich

In einer gefälschten FH OÖE IT-SERVICE DESK-Nachricht heißt es, dass Empfänger/innen ihr Webmail-Konto bestätigen müssen. Dazu sollen sie eine Website aufrufen und ihre Zugangsdaten bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt Kriminellen die Zugangsdaten des FH OÖ-Webmailkontos.

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Gepostet am 22.03.2017 um 12:35 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Oberbank-Nachricht: Konto gesperrt!

Kund/innen erhalten scheinbar eine E-Mail der Oberbank. Darin heißt es, dass es zu einem nicht autorisierten Zugriff auf ihr Konto gekommen sei. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen ihre Zugangsdaten auf einer gefälschten Oberbank-Website bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch!

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Gepostet am 27.02.2017 um 13:14 Uhr von Watchlist Internet

Kriminelle versenden gefälschte BAWAK P.S.K.-SMS

In einer gefälschten BAWAG P.S.K.-SMS heißt es, dass die Bank das Konto von Kund/innen gesperrt habe. Damit diese ihr Konto wieder aktivieren können, sollen sie eine Website aufurfen und ihre Zugangsdaten bekannt geben. Achtung: Es handelt sich um einen Phishingversuch. Am besten ist es, wenn Sie die SMS löschen.

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Gepostet am 24.02.2017 um 15:33 Uhr von Watchlist Internet

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