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Wenn Sie in die Phishing-Falle getappt sind ...

Gepostet am 03.06.2013 um 20:34 Uhr von Watchlist Internet

Sie wurden via E-Mail dazu aufgefordert, persönliche Zugangsdaten auf einer Website bekannt zu geben und haben dies auch getan? Dann sind Sie vermutlich Opfer eines Phishing-Betruges geworden!

Eine täuschend echt gestaltete Phishing-Website einer bekannten Bank.
Eine täuschend echt gestaltete Phishing-Website einer bekannten Bank. Die ahnungslosen Phishing-Opfer sollen via Formular Ihre Bankdaten bekannt geben.

Das können Sie tun, wenn Sie in eine Phishing-Falle getappt sind:

  • Kontaktieren Sie sofort das Unternehmen (Bank, Kreditkartenfirma, Shop-Betreiber etc.), das als vermeintlicher Absender angegeben ist, und melden Sie den Phishing-Vorfall. Lassen Sie sich beraten, was in Ihrem konkreten Fall zu tun ist.
  • Lassen Sie sicherheitshalber Ihre Bankkonten, Online-Banking-Zugänge und/oder Kreditkarten sperren, um einen Zugriff durch unbefugte Dritte zu vermeiden (sofern Bankdaten, TANs etc. angegeben wurden).
  • Im Falle von Account-Phishing bei Online-Shops, Auktionshäusern, Sozialen Netzwerken etc.: Loggen Sie sich in Ihren Account ein und ändern Sie das Passwort. Stornieren Sie ggf. von Dritten getätigte Bestellungen. Falls Sie sich nicht mehr in Ihren Account einloggen können, weil die Betrüger/innen inzwischen die Zugangsdaten geändert haben, kontaktieren Sie den/die Website-Betreiber/innen und beantragen Sie eine umgehende Sperre/Deaktivierung Ihres Accounts.

Lesen Sie hier, wie Sie sich vor Phishing schützen können.

Alles zum Thema „Phishing

Keine Bank Austria-Kundendaten aktualisieren

Kriminelle versenden eine gefälschte Bank Austria-Nachricht. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und auf dieser ihre persönlichen Kund/innendaten aktualisieren. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt OnlineBanking-Zugangsdaten an Verbrecher/innen.

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Gepostet am 13.11.2017 um 14:46 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht fordern Kriminelle Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App installieren. Die Installation der Anwendung sei erforderlich, damit Kund/innen weiterhin das OnlineBanking ihrer Bank nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie hilft den Betrüger/innen dabei, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 07.11.2017 um 11:48 Uhr von Watchlist Internet

WhatsApp Messenger-Konto läuft nicht ab

Kriminelle versenden eine gefälschte WhatsApp-E-Mail. Darin behaupten sie, dass das Konto von Nutzer/innen ablaufe. Das Konto müssen Kund/innen für die weitere Verwendung des Programms verlängern. Dafür ist die Bekanntgabe von Kreditkartendaten notwendig. Wer der betrügerischen Aufforderung nachkommt, wird Opfer eines Datendiebstahls.

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Gepostet am 31.10.2017 um 09:42 Uhr von Watchlist Internet

Keine Aktualisierung bei Netflix notwendig

Datendiebe versenden eine gefälschte Netflix-Nachricht. Darin fordern sie Kund/innen dazu auf, dass sie ihre Zahlungsinformationen auf einer Website aktualisieren. Wer das macht, übermittelt sensible Daten an die Betrüger/innen. Sie können auf Kosten ihres Opfers einkaufen gehen und Verbrechen unter seinem Namen begehen.

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Gepostet am 24.10.2017 um 11:26 Uhr von Watchlist Internet

Bank Austria überprüft keine Identität mit Probe-SMS

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht behaupten Kriminelle, dass Kund/innen ihre Identität mit einer Probe-SMS überprüfen lassen müssen. Dafür ist es notwendig, dass sie auf einer Website ihre Verfügernummer, ihr Passwort und ihre Telefonnummer bekannt geben. Es folgt ein Anruf der Täter/innen, mit dem sie die Bekanntgabe eines TAN-Codes fordern. Der TAN-Code ermöglicht es ihnen, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 16.10.2017 um 13:40 Uhr von Watchlist Internet

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Erste Bank und Sparkasse-Nachricht. Darin behaupten sie, dass das Konto von Kund/innen eingeschränkt worden sei und sie zur weiteren Benutzung eine Sicherheits-App installieren müssen. Die angebliche Sicherheits-App ist Schadsoftware. Wer sie installiert, ermöglicht Kriminellen Zugriff auf das eigene Konto.

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Gepostet am 10.10.2017 um 15:26 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Nachricht: Subscription Confirmation

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie, dass Empfänger/innen eine teure Anwendung gekauft haben. Sollte das nicht der Fall sein, können sie die Bestellung auf einer Website stornieren. Apple-Kund/innen, die den angeblichen Einkauf rückgängig machen wollen, übermitteln ihre Kreditkartendaten an Betrüger/innen.

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Gepostet am 25.09.2017 um 11:14 Uhr von Watchlist Internet

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