Zum Seiteninhalt

News

So können Sie sich vor Phishing schützen

Gepostet am 07.05.2013 um 20:07 Uhr von Watchlist Internet

Beim Phishing versuchen Betrüger/innen mittels gefälschter E-Mails und Websites an die Passwörter ahnungsloser Internetnutzer/innen zu kommen. Um sich gegen Betrugsversuche dieser Art zu wappnen, braucht es nur ein paar einfache Vorkehrungen.

Die wichtigste Regel: Banken, Online-Shops, Kleinanzeigen-Plattformen etc. fragen Kundendaten niemals per E-Mail ab – löschen Sie solche Nachrichten am besten sofort!

Typische Phishing-E-Mail, in der dazu aufgefordert wird, Kreditkarten-Details nach einer angeblichen Sperre bekannt zu geben.
Typische Phishing-E-Mail, in der dazu aufgefordert wird, Kreditkarten-Details nach einer angeblichen Sperre bekannt zu geben. Auffällig: Die E-Mail ist in sehr schlechtem Deutsch verfasst.

Weitere Tipps gegen Phishing:

  • Klicken Sie auf keine Links in E-Mails oder sonstigen Nachrichten, in denen dazu aufgefordert wird, Konto- bzw. Login-Daten bekannt zu geben. Auch nicht, um nähere Informationen zu erhalten. Löschen Sie diese E-Mails sofort!
  • Öffnen Sie keinesfalls unbekannte Datei-Anhänge in E-Mails oder sonstigen Nachrichten – darin sind oft Viren versteckt.
  • Übermitteln Sie keine vertraulichen Daten (Login-Daten, Passwörter, TANs etc.) per E-Mail, via Link oder telefonisch.
  • Melden Sie überraschende Änderungen der vertrauten Login-Seiten sofort an den Betreiber (also beispielsweise die Bank oder das Internetportal).
  • Geben Sie vertrauliche und persönliche Daten ausschließlich über SSL-verschlüsselte Seiten bekannt (erkennbar an "https://" am Beginn der Internetadresse und an einem Schloss-Symbol am oberen oder unteren Bildschirmrand).
  • Führen Sie laufend Sicherheits-Updates an Ihrem Internet-Browser durch.
  • Anti-Viren-Programm, Anti-Spyware-Programm und Firewall installieren und laufend aktualisieren (lesen Sie mehr dazu z.B. auf der Website von Saferinternet.at).

Lesen Sie hier, was Sie tun können, wenn Sie bereits in die Phishing-Falle getappt sind.

Alles zum Thema „Phishing

Keine Bank Austria-Kundendaten aktualisieren

Kriminelle versenden eine gefälschte Bank Austria-Nachricht. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und auf dieser ihre persönlichen Kund/innendaten aktualisieren. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt OnlineBanking-Zugangsdaten an Verbrecher/innen.

weiterlesen

Gepostet am 13.11.2017 um 14:46 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht fordern Kriminelle Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App installieren. Die Installation der Anwendung sei erforderlich, damit Kund/innen weiterhin das OnlineBanking ihrer Bank nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie hilft den Betrüger/innen dabei, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

weiterlesen

Gepostet am 07.11.2017 um 11:48 Uhr von Watchlist Internet

WhatsApp Messenger-Konto läuft nicht ab

Kriminelle versenden eine gefälschte WhatsApp-E-Mail. Darin behaupten sie, dass das Konto von Nutzer/innen ablaufe. Das Konto müssen Kund/innen für die weitere Verwendung des Programms verlängern. Dafür ist die Bekanntgabe von Kreditkartendaten notwendig. Wer der betrügerischen Aufforderung nachkommt, wird Opfer eines Datendiebstahls.

weiterlesen

Gepostet am 31.10.2017 um 09:42 Uhr von Watchlist Internet

Keine Aktualisierung bei Netflix notwendig

Datendiebe versenden eine gefälschte Netflix-Nachricht. Darin fordern sie Kund/innen dazu auf, dass sie ihre Zahlungsinformationen auf einer Website aktualisieren. Wer das macht, übermittelt sensible Daten an die Betrüger/innen. Sie können auf Kosten ihres Opfers einkaufen gehen und Verbrechen unter seinem Namen begehen.

weiterlesen

Gepostet am 24.10.2017 um 11:26 Uhr von Watchlist Internet

Bank Austria überprüft keine Identität mit Probe-SMS

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht behaupten Kriminelle, dass Kund/innen ihre Identität mit einer Probe-SMS überprüfen lassen müssen. Dafür ist es notwendig, dass sie auf einer Website ihre Verfügernummer, ihr Passwort und ihre Telefonnummer bekannt geben. Es folgt ein Anruf der Täter/innen, mit dem sie die Bekanntgabe eines TAN-Codes fordern. Der TAN-Code ermöglicht es ihnen, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

weiterlesen

Gepostet am 16.10.2017 um 13:40 Uhr von Watchlist Internet

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Erste Bank und Sparkasse-Nachricht. Darin behaupten sie, dass das Konto von Kund/innen eingeschränkt worden sei und sie zur weiteren Benutzung eine Sicherheits-App installieren müssen. Die angebliche Sicherheits-App ist Schadsoftware. Wer sie installiert, ermöglicht Kriminellen Zugriff auf das eigene Konto.

weiterlesen

Gepostet am 10.10.2017 um 15:26 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Nachricht: Subscription Confirmation

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie, dass Empfänger/innen eine teure Anwendung gekauft haben. Sollte das nicht der Fall sein, können sie die Bestellung auf einer Website stornieren. Apple-Kund/innen, die den angeblichen Einkauf rückgängig machen wollen, übermitteln ihre Kreditkartendaten an Betrüger/innen.

weiterlesen

Gepostet am 25.09.2017 um 11:14 Uhr von Watchlist Internet

Unterstützt von:

Ein Projekt des:

Internet Ombudsmann