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Phishing

Phishing wird der Trick genannt, geheime Daten, die z.B. für das Online-Banking, Online-Shops oder Soziale Netzwerke genutzt werden, herauszulocken. In der Regel werden dazu betrügerische E-Mails oder Chatnachrichten versendet, in denen dazu aufgefordert wird, Links zu klicken oder Dateianhänge (z.B. Formulare) zu öffnen und anschließend persönliche Daten einzufüllen.

Phishingversuch bei der FH Oberösterreich

Phishingversuch bei der FH Oberösterreich

In einer gefälschten FH OÖE IT-SERVICE DESK-Nachricht heißt es, dass Empfänger/innen ihr Webmail-Konto bestätigen müssen. Dazu sollen sie eine Website aufrufen und ihre Zugangsdaten bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt Kriminellen die Zugangsdaten des FH OÖ-Webmailkontos.

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Gepostet am 22.03.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Oberbank-Nachricht: Konto gesperrt!

Gefälschte Oberbank-Nachricht: Konto gesperrt!

Kund/innen erhalten scheinbar eine E-Mail der Oberbank. Darin heißt es, dass es zu einem nicht autorisierten Zugriff auf ihr Konto gekommen sei. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen ihre Zugangsdaten auf einer gefälschten Oberbank-Website bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch!

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Gepostet am 27.02.2017 von Watchlist Internet

Kriminelle versenden gefälschte BAWAK P.S.K.-SMS

Kriminelle versenden gefälschte BAWAK P.S.K.-SMS

In einer gefälschten BAWAG P.S.K.-SMS heißt es, dass die Bank das Konto von Kund/innen gesperrt habe. Damit diese ihr Konto wieder aktivieren können, sollen sie eine Website aufurfen und ihre Zugangsdaten bekannt geben. Achtung: Es handelt sich um einen Phishingversuch. Am besten ist es, wenn Sie die SMS löschen.

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Gepostet am 24.02.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte iTunes-Rechnung: Danke für Ihren Einkauf

Gefälschte iTunes-Rechnung: Danke für Ihren Einkauf

Mit einer gefälschten iTunes-Rechnung wollen Kriminelle Empfänger/innen dazu bewegen, dass sie eine Website aufrufen. Auf dieser sollen Besucher/innen Kreditkarteninformationen bekannt geben, damit sie einen nicht gewollten Einkauf stornieren können. Es handelt sich um einen Datendiebstahlsversuch. Sie dürfen die Daten nicht bekannt geben.

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Gepostet am 09.02.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Phishingmail: Neue Messaging-Plattform

Gefälschte A1-Phishingmail: Neue Messaging-Plattform

Kriminelle versenden eine gefälschte A1 Online-Nachricht. Sie hat das Betreff „Maßnahme erforderlich: Neue Messaging-Plattform“ und fordert von Empfänger/innen, dass sie ihre Zugangsdaten auf einer Website bekannt geben. Das sei angeblich erforderlich, weil es eine neue Webmail Benutzeroberfläche gäbe. Es handelt sich um einen Phishingversuch!

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Gepostet am 26.01.2017 von Watchlist Internet

Personalisierte card complete-Phishingmail

Personalisierte card complete-Phishingmail

Eine personalisierte cardcomplete-Phishingmail, die Empfänger/innen direkt beim Namen benennt, ist im Umlauf. In dieser behaupten Kriminelle, dass es zu verdächtigen Transaktionen gekommen sei, weshalb Kund/innen sich auf einer Website legitimieren sollen. Es handelt sich um einen Versuch, mit dem Kriminelle an fremde Kreditkartendaten gelangen wollen.

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Gepostet am 12.01.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Erste Bank/Sparkasse-Mail: Bestätigung erforderlich

Gefälschte Erste Bank/Sparkasse-Mail: Bestätigung erforderlich

Mit einer gefälschten Erste Bank/Sparkasse-Nachricht wollen Kriminelle OnlineBanking-Zugangsdaten von Kund/innen stehlen. Damit die Verbrecher/innen ihr Ziel erreichen, behaupten sie, dass „eine Aktualisierung (der) Nutzerdaten notwendig“ sei. Wer persönliche Daten auf ihrer Website bekannt gibt, übermittelt den Kriminellen Informationen, die sie benötigen, um auf das fremde Konto zugreifen und Geld stehlen zu können.

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Gepostet am 04.01.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte card complete-Mail: Ihre Karte wurde gesperrt!

Gefälschte card complete-Mail: Ihre Karte wurde gesperrt!

Kriminelle versenden eine gefälschte card complete-Nachricht. Darin behaupten sie, dass die Bank die Karte gesperrt habe. Kund/innen sollen sie deshalb überprüfen und Daten auf einer Website bekannt geben. Bei dem Schreiben handelt es sich um den verbrecherischen Versuch von Unbekannten, an Zahlungsinformationen von Empfänger/innen zu gelangen.

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Gepostet am 20.12.2016 von Watchlist Internet

WhatsApp: Wichtige Information über Ihr Abonnement

WhatsApp: Wichtige Information über Ihr Abonnement

In einer vermeintlichen Nachricht von WhatsApp heißt es, dass das Abonnement ablaufe. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen der E-Mail eine Website aufrufen und es verlängern. Dazu müssen sie ihre Kreditkartendaten bekannt geben. Das dürfen WhatsApp-Nutzer/innen nicht tun, denn andernfalls übermitteln sie diese an Kriminelle.

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Gepostet am 13.12.2016 von Watchlist Internet

PayLife-Phisingsms: Konto aktualisieren

PayLife-Phisingsms: Konto aktualisieren

In einer betrügerischen SMS behaupten Kriminelle, dass PayLife-Kund/innen ihr Konto aktualisieren müssen. Dazu sollen sie einen Link aufrufen und auf einer gefälschten PayLife-Website persönliche Kreditkarteninformationen bekannt geben. In Wahrheit handelt es sich bei der vermeintlichen Kontoaktualisierung um einen Datendiebstahl.

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Gepostet am 15.11.2016 von Watchlist Internet

Kein „Datenabgleich“ bei Bank Austria-Kund/innen

Kein „Datenabgleich“ bei Bank Austria-Kund/innen

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht heißt es, dass Betrügereien mit Bankkonten häufig geworden sind. Aus diesem Grund sollen Kund/innen eine zusätlziche Autorisation durchführen. Dafür müssen sie persönliche Daten auf einer Website bekannt geben. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt OnlineBanking-Zugangsdaten an Kriminelle und verliert Geld.

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Gepostet am 10.11.2016 von Watchlist Internet

Card Complete-Phishingmail: 3-D Secure Aktualisierung

Card Complete-Phishingmail: 3-D Secure Aktualisierung

In einer vermeintlichen Card Complete-Benachrichtigung heißt es, dass Kreditkarteninhaber/innen ihr 3-D Secure Verfahren aktualisieren müssen. Dazu sollen sie eine Website aufrufen und ihre persönlichen Kreditkarteninformationen bekannt geben. In Wahrheit stammt die E-Mail von Kriminellen, die damit sensible Daten stehlen.

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Gepostet am 31.10.2016 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter BAWAG PSK-Phishingmail

Warnung vor gefälschter BAWAG PSK-Phishingmail

In einer gefälschten BAWAG PSK-Nachricht behaupten Kriminelle, dass es „einer dringenden Überarbeitung“ bedarf, „um die weitere Funktionsfähigkeit zu gewährleiste (sic!)“. Aus diesem Grund sollen OnlineBanking-Kund/innen eine Website aufrufen und ihre persönlichen Zugangsdaten bekannt geben. Bei der E-Mail handelt es sich um einen Phishingversuch.

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Gepostet am 21.10.2016 von Watchlist Internet

Gefälschte Finanzministerium-Phishingmail im Umlauf

Gefälschte Finanzministerium-Phishingmail im Umlauf

In E-Mailpostfächern findet sich eine vermeintliche Benachrichtigung des Bundesministerium für Finanzen. In dem Schreiben heißt es, dass das BMF Empfänger/innen die Überzahlung von 716,43 Euro zurückerstatte. Dafür sei es notwendig, dass diese ein „Steuer formular“ im Anhang der E-Mail ausfüllen. Es handelt sich um einen Phishingversuch von Kriminellen.

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Gepostet am 13.10.2016 von Watchlist Internet

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