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Keine Bank Austria-Kundendaten aktualisieren

Gepostet am 13.11.2017 um 14:46 Uhr von Watchlist Internet

Kriminelle versenden eine gefälschte Bank Austria-Nachricht. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und auf dieser ihre persönlichen Kund/innendaten aktualisieren. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt OnlineBanking-Zugangsdaten an Verbrecher/innen.

Internet-Nutzer/innen erhalten eine angebliche Nachricht der Bank Austria. Darin fragen kriminelle Absender/innen danach, ob die Kund/innendaten der Empfänger/innen noch aktuell seien. Diese können angesprochene Personen auf einer Website auf ihre Richtigkeit überprüfen:

OnlineBanking

Nachrichtendetail - Sind Ihre Kundendaten noch aktuell?

Absender    BankAustria
Betreff    Sind Ihre Kundendaten noch aktuell?
Kategorie    Keine Kategorien
Nachricht:

Aufgrund der gesetzlich normierten Sorgfaltspflichten gemäß $$ 5 ff Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG) sind wir verpflichtet, die Kundendaten in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und aktualisieren.

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Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Ihr BankAustria Team

Grafisch erweckt die angebliche Bank Austria-Nachricht den Eindruck, dass sie echt ist:


Eine gefälschte Bank Austria-Nachricht.

Wie geht es weiter?

Kund/innen, die ihre Daten auf Richtigkeit überprüfen wollen, gelangen auf eine gefälschte Bank Austria-Website. Sie imitiert den Login-Bereich der Bank und fordert Besucher/innen dazu auf, dass sie ihre Verfügernummer und ihren Pin nennen:


Eine gefälschte Bank Austria-Website.

Nach Bekanntgabe der Verfügernummer und des Pin sollen Kund/innen weitere persönliche Daten, wie zum Beispiel ihr Geburtstadatum, ihre Anschrift oder ihre Telefonnummer, bekannt geben:


Die gefälschte Bank Austria-Website fragt persönliche Daten ab.

Zu guter Letzt gelangen Bank Austria-Kund/innen auf die offizielle Website der Bank. Damit verschleiern die Datendiebe ihr Verbrechen. In Wahrheit verfügen sie über persönliche Informationen ihrer Opfer, die Sie für Verbrechen und einen Gelddiebstahl nützen können.

Woran erkennen Sie die gefälschte Bank Austria-Nachricht?

Dass das angebliche Bank Austria-Schreiben nicht echt ist, können Sie unter anderem anhand der nachfolgenden Punkte erkennen:

  • Die Bank Austria fordert ihre Kund/Innen niemals per E-Mail dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und persönliche Daten bekannt geben sollen. Das ist ein eindeutiger Hinweis darauf, dass Sie eine betrügerische E-Mail von Datendieben erhalten haben.
  • Fahren Sie mit der Computer-Maus über den Link „Klicken Sie hier“, zeigt Ihnen ein Dialogfenster an, dass Sie damit eine fremde Website aufrufen. Sie gehört nicht der Bank Austria und imitiert ihren Internetauftritt.
  • Wenn Sie nach Aufruf des Links die Adresszeile ansehen, zeigt Ihnen der Internet Browser an, dass Sie auf einer fremden Website sind. Das erkennen Sie an der Domain „fremdewebsite.com“.

Sie wurden Opfer des Datendiebstahls?

In diesem Fall nehmen Sie umgehend unter der Telefonnummer 050505-26100 Kontakt mit der Bank Austria auf. Erklären Sie Ihren Berater/innen, dass Sie Opfer eines Datendiebstahls geworden sind und dass Sie Ihre persönlichen Daten auf einer gefälschten Website bekannt gegeben haben. Besprechen Sie mit der Bank Austria das weitere Vorgehen und lassen Sie Ihre Bankkarte sperren. Ändern Sie die Zugangsdaten Ihrer Konten, andernfalls ist es Kriminellen möglich, dass sie Zugriff darauf haben. Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei.

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Verschieben Sie die vermeintliche Bank Austria-Nachricht in Ihren Spam-Ordner! Das hilft Ihnen dabei, dass Sie in Zukunft keine vergleichbaren E-Mails von Datendieben erhalten, denn Ihr Spam-Filter sortiert diese aus!

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei einem Leser für die Meldung der gefälschten Bank Austria-Nachricht.)

Alles zum Thema „Phishing

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht fordern Kriminelle Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App installieren. Die Installation der Anwendung sei erforderlich, damit Kund/innen weiterhin das OnlineBanking ihrer Bank nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie hilft den Betrüger/innen dabei, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 07.11.2017 um 11:48 Uhr von Watchlist Internet

WhatsApp Messenger-Konto läuft nicht ab

Kriminelle versenden eine gefälschte WhatsApp-E-Mail. Darin behaupten sie, dass das Konto von Nutzer/innen ablaufe. Das Konto müssen Kund/innen für die weitere Verwendung des Programms verlängern. Dafür ist die Bekanntgabe von Kreditkartendaten notwendig. Wer der betrügerischen Aufforderung nachkommt, wird Opfer eines Datendiebstahls.

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Gepostet am 31.10.2017 um 09:42 Uhr von Watchlist Internet

Keine Aktualisierung bei Netflix notwendig

Datendiebe versenden eine gefälschte Netflix-Nachricht. Darin fordern sie Kund/innen dazu auf, dass sie ihre Zahlungsinformationen auf einer Website aktualisieren. Wer das macht, übermittelt sensible Daten an die Betrüger/innen. Sie können auf Kosten ihres Opfers einkaufen gehen und Verbrechen unter seinem Namen begehen.

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Gepostet am 24.10.2017 um 11:26 Uhr von Watchlist Internet

Bank Austria überprüft keine Identität mit Probe-SMS

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht behaupten Kriminelle, dass Kund/innen ihre Identität mit einer Probe-SMS überprüfen lassen müssen. Dafür ist es notwendig, dass sie auf einer Website ihre Verfügernummer, ihr Passwort und ihre Telefonnummer bekannt geben. Es folgt ein Anruf der Täter/innen, mit dem sie die Bekanntgabe eines TAN-Codes fordern. Der TAN-Code ermöglicht es ihnen, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 16.10.2017 um 13:40 Uhr von Watchlist Internet

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Erste Bank und Sparkasse-Nachricht. Darin behaupten sie, dass das Konto von Kund/innen eingeschränkt worden sei und sie zur weiteren Benutzung eine Sicherheits-App installieren müssen. Die angebliche Sicherheits-App ist Schadsoftware. Wer sie installiert, ermöglicht Kriminellen Zugriff auf das eigene Konto.

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Gepostet am 10.10.2017 um 15:26 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Nachricht: Subscription Confirmation

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie, dass Empfänger/innen eine teure Anwendung gekauft haben. Sollte das nicht der Fall sein, können sie die Bestellung auf einer Website stornieren. Apple-Kund/innen, die den angeblichen Einkauf rückgängig machen wollen, übermitteln ihre Kreditkartendaten an Betrüger/innen.

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Gepostet am 25.09.2017 um 11:14 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Nachricht fordert Kontoaktivierung

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie zu Unrecht, dass die Apple-ID von Kund/innen gesperrt worden sei. Damit sie diese wieder aktivieren können, sollen Kund/innen persönliche Daten und ihre Kreditkarteninformationen auf einer gefälschten Apple-Website bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch!

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Gepostet am 13.09.2017 um 12:13 Uhr von Watchlist Internet

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