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Gefälschte card complete-Nachricht im Umlauf

Gepostet am 17.07.2017 um 15:24 Uhr von Watchlist Internet

In einem gefälschten card complete-Schreiben mit dem Betreff „Sie haben eine neue Nachricht“ behaupten Kriminelle, dass Kund/innen ihre Karte aktivieren müssen. Dazu solllen sie auf einer Website persönliche Kontoinformationen bekannt geben. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt seine Kreditkartendaten an die kriminellen Absender/innen. Es droht ein Geldverlust.

Kriminelle versenden eine gefälschte card complete-Nachricht. Darin heißt es, dass das Unternehmen die Kreditkarte von Kund/innen gesperrt habe. Sie sollen ihre Karte durch Bekanntgabe von persönlichen Informationen auf einer fremden Website wieder aktivieren:

Betreff: Sie haben eine neue Nachricht

Sehr geehrte ,

informieren wir Sie, dass Ihre Karte gesperrt wurde
überprüfen Sie Ihre Karte, indem Sie einfach auf den untenstehenden Link, unter dem Sie auf eine Website zu nehmen.
Nach dieser Überprüfung werden Sie Ihre Karte für alle Online-Dienste nutzen können.

Meine Karte aktivieren

Danke für Ihr Verständnis
card complete Service Bank AG
Sicherheit Kartenservice
Lassallestraße 3
1020 Wien

Die gefälschte card complete-Nachricht erweckt optisch den Eindruck, dass sie echt ist:


Eine gefälschte Visa-Nachricht.

Sollen Sie Ihre Karten aktivieren?

Nein, sie sollen Ihre Karte nicht aktivieren, denn das angebliche Schreiben von card complete ist gefälscht. Klicken Sie den Link „Meine Karte aktivieren“ an, gelangen Sie auf eine gefälschte Unternehmens-Website. Sie fragt Ihre Kreditkartendaten ab. Geben Sie diese bekannt, senden sie sensible Informationen an Kriminelle. Dadurch sind diese in der Lage, Geld von Ihrem Konto zu beheben und Verbrechen unter Ihrem Namen zu begehen.

Sie wurden Opfer?

Sollten Sie auf der gefälschten card complete-Website Ihre Daten bekantn gegeben haben, nehmen Sie umgehend telefonisch Kontakt mit dem Unternehmen auf. Erklären Sie diesem, dass Sie Opfer eines Datendiebstahls geworden sind und besprechen Sie mit Ihrem Gegenüber das weitere Vorgehen zur Schadensbegrenzung. Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei.

Woran erkennen Sie das gefälschte Visa-Schreiben?

Dass das Schreiben nicht echt ist, können Sie unter anderem anhand der nachfolgenden Punkt erkennen:

  • Sie erhalten die Nachricht grundlos, denn card complete hat Ihre Karte nicht gesperrt.
  • Die Anrede der E-Mail ist unpersönlich: „Sehr geehrte ,“. Ein seriöses Unternehmen benennt seine Kund/innen direkt beim Namen.
  • Das Schreiben ist fehlerhaft: „auf den untenstehenden Link, unter dem Sie auf eine Website zu nehmen.“. Seriöse Benachrichtigungen sind lektoriert und fehlerfrei.
  • Der Link „Meine Karte aktivieren“ führt auf eine fremde Website, die nichts mit card complete zu tun hat. Das erkennen Sie, indem Sie mit der Computermaus über den Text fahren. Es erscheint ein Dialogfenster, das Sie darüber informiert, dass Sie mit einem weiteren Klick eine unbekannte Website öffnen.
  • Sie sollen auf einer gefälschten card complete-Website persönliche Daten bekannt geben. Das dürfen Sie grundsätzlich niemals tun!

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Löschen Sie die vermeintliche card complete-Benachrichtigung, die Sie dazu auffordert, Ihre Karte auf einer Website zu aktivieren. Sie ist gefälscht und stammt von Kriminellen. Übermitteln Sie diesen die gewünschten Kreditkartendaten, können die Täter/innen Ihr Geld stehlen und Verbrechen unter Ihrem Namen begehen!

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei einem Leser für die Meldung der gefälschten card complete-Nachricht.)

Alles zum Thema „Phishing

Gefälschte Apple-Nachricht fordert Kontoaktivierung

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie zu Unrecht, dass die Apple-ID von Kund/innen gesperrt worden sei. Damit sie diese wieder aktivieren können, sollen Kund/innen persönliche Daten und ihre Kreditkarteninformationen auf einer gefälschten Apple-Website bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch!

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Gepostet am 13.09.2017 um 12:13 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte GMX-Nachricht: Konto gesperrt

Kriminelle versenden eine gefälschte GMX-Nachricht mit dem Betreff „GMX Konto Gesperrt“. Darin behaupten sie, dass das E-Mailkonto der Empfänger/innen gelöscht werde. Kund/innen, die das verhindern wollen, sollen ihre Zugangsdaten auf einer gefälschten GMX-Website bekannt geben. Dadurch erlangen die Kriminellen Zugriff auf die Kundenkonten ihres Opfer.

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Gepostet am 07.08.2017 um 15:19 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Bank Austria-Nachricht: Änderungen im OnlineBanking

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht schreiben Kriminelle, dass es zu einer Änderung im OnlineBanking-System gekommen sei. Das führt zu Fehlern, weshalb Kund/innen ihre Zugangsdaten auf einer Website nennen sollen. Empfänger/innen der Nachricht, die dem nachkommen, übermitteln ihre Passwörter an Verbrecher/innen.

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Gepostet am 03.08.2017 um 10:59 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Netflix-Nachricht: Problem with your Membership

In einer gefälschten Netflix-Nachricht behaupten Kriminelle, dass es Probleme mit den Kreditkartendaten von Kund/innen gäbe. Aus diesem Grund sollen sie auf einer Website ihre Zahlungsmethode erneuern. Kund/inenn, die der Aufforderung nachkommen, übermitteln ihre Bankdaten an Kriminelle und werden Opfer eines Datendiebstahls.

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Gepostet am 14.06.2017 um 10:52 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschtes easybank-Schreiben: Konto gesperrt

Kriminelle versenden eine gefälschte easybank-Nachricht. Darin heißt es, dass Unbekannte auf das Konto zugegriffen haben. Deshalb sollen Kund/innen eine Website aufrufen, persönliche Bankdaten bekannt geben und ihr Konto bestätigen. Wer die verlangten Informationen Preis gibt, übermittelt sie an Verbrecher/innen.

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Gepostet am 17.05.2017 um 15:03 Uhr von Watchlist Internet

Phishingversuch bei willhaben-Kunden

Nutzer/innen von willhaben erhalten eine WhatsApp-Nachricht, die angeblich von der Kleinanzeigenplattform stammt. Darin heißt es, dass das Unternehmen ihre Anzeige deaktiviert habe. Damit Kund/innen das Problem lösen können, sollen sie sich auf einer gefälschten willhaben-Website anmelden. Dadurch gelangen die bekannt gegebenen Zugangsdaten an Kriminelle.

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Gepostet am 08.05.2017 um 15:40 Uhr von Watchlist Internet

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