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Gefälschte Apple-Nachricht fordert Kontoaktivierung

Gepostet am 13.09.2017 um 12:13 Uhr von Watchlist Internet

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie zu Unrecht, dass die Apple-ID von Kund/innen gesperrt worden sei. Damit sie diese wieder aktivieren können, sollen Kund/innen persönliche Daten und ihre Kreditkarteninformationen auf einer gefälschten Apple-Website bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch!

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie auf Englisch, dass das Konto von Kund/innen gesperrt worden sei. Kund/innen sollen durch die Bekanntgabe von persönlichen Informationen ihr Konto reaktivieren:

Betreff: Important Update Required In Your Account

Activate Your Account !

Hello Customer,

We are unable to confirm your account information. As a result, your account has been temporarily suspended. All the services related to your account has been suspended pending resolution.
what you must do ?

Please provide us with your details as soon as possible. Please Click on Activation button below.

Activate Your Account

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Wer den Link „Activate Your Account“ öffnet, gelangt auf eine gefälschte Apple-Website. Auf dieser sollen Kund/innen ihre Apple-ID und das dazugehörige Passwort nennen:


Eine gefälschte Apple-Website.

Nachdem Besucher/innen die gewünschten Informationen an die Betrüger/innen übermittelt haben, fragen diese die Anschrift und das Geburtsdatum ihrer Opfer ab:


Auf der gefälschten Apple-Website sollen Kund/innen ihre Anschrift nennen.

Zu guter Letzt wollen die Kriminellen an die Kreditkartendaten von Apple-Kund/innen gelangen:


Auf der gefälschten Apple-Website fragen Verbrecher/innen Kreditkartendaten ab.

Kund/innen, die den betrügerischen Aufforderungen nachkommen, ermöglichen den Täter/innen einen Datendiebstahl. Er versetzt sie in die Lage, auf Kosten ihrer Opfer Geld zu beheben und Verbrechen unter fremden Namen zu begehen.

Sie haben Ihre Daten übermittelt?

In diesem Fall verständigen Sie Ihre Bank darüber, dass Sie Opfer eines Datendiebstahls geworden sind. Lassen Sie Ihre Karte sperren, damit Unbekannte sie nicht für Einkäufe und Geldbehebungen nützen können. Besprechen Sie mit Ihrer Bank das weitere Vorgehen, das notwendig ist, um einen Schaden zu verhindern. Ändern Sie umgehend das Passwort Ihrer Apple-ID, damit Dritte keinen Zugriff darauf haben. Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei.

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Löschen Sie vermeintliche Apple-Nachrichten, die Sie dazu auffordern, persönliche Daten auf einer Website bekannt zu geben. Bei den Schreiben handelt es sich um einen Versuch von Kriminellen, Ihr Passwort und Ihre Kreditkartendaten zu stehlen!

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei einem Leser für die Meldung der gefälschten Apple-Phishingmail.)

Alles zum Thema „Phishing

Keine Bank Austria-Kundendaten aktualisieren

Kriminelle versenden eine gefälschte Bank Austria-Nachricht. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und auf dieser ihre persönlichen Kund/innendaten aktualisieren. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt OnlineBanking-Zugangsdaten an Verbrecher/innen.

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Gepostet am 13.11.2017 um 14:46 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

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Gepostet am 07.11.2017 um 11:48 Uhr von Watchlist Internet

WhatsApp Messenger-Konto läuft nicht ab

Kriminelle versenden eine gefälschte WhatsApp-E-Mail. Darin behaupten sie, dass das Konto von Nutzer/innen ablaufe. Das Konto müssen Kund/innen für die weitere Verwendung des Programms verlängern. Dafür ist die Bekanntgabe von Kreditkartendaten notwendig. Wer der betrügerischen Aufforderung nachkommt, wird Opfer eines Datendiebstahls.

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Gepostet am 31.10.2017 um 09:42 Uhr von Watchlist Internet

Keine Aktualisierung bei Netflix notwendig

Datendiebe versenden eine gefälschte Netflix-Nachricht. Darin fordern sie Kund/innen dazu auf, dass sie ihre Zahlungsinformationen auf einer Website aktualisieren. Wer das macht, übermittelt sensible Daten an die Betrüger/innen. Sie können auf Kosten ihres Opfers einkaufen gehen und Verbrechen unter seinem Namen begehen.

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Gepostet am 24.10.2017 um 11:26 Uhr von Watchlist Internet

Bank Austria überprüft keine Identität mit Probe-SMS

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht behaupten Kriminelle, dass Kund/innen ihre Identität mit einer Probe-SMS überprüfen lassen müssen. Dafür ist es notwendig, dass sie auf einer Website ihre Verfügernummer, ihr Passwort und ihre Telefonnummer bekannt geben. Es folgt ein Anruf der Täter/innen, mit dem sie die Bekanntgabe eines TAN-Codes fordern. Der TAN-Code ermöglicht es ihnen, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 16.10.2017 um 13:40 Uhr von Watchlist Internet

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Erste Bank und Sparkasse-Nachricht. Darin behaupten sie, dass das Konto von Kund/innen eingeschränkt worden sei und sie zur weiteren Benutzung eine Sicherheits-App installieren müssen. Die angebliche Sicherheits-App ist Schadsoftware. Wer sie installiert, ermöglicht Kriminellen Zugriff auf das eigene Konto.

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Gepostet am 10.10.2017 um 15:26 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Nachricht: Subscription Confirmation

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie, dass Empfänger/innen eine teure Anwendung gekauft haben. Sollte das nicht der Fall sein, können sie die Bestellung auf einer Website stornieren. Apple-Kund/innen, die den angeblichen Einkauf rückgängig machen wollen, übermitteln ihre Kreditkartendaten an Betrüger/innen.

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Gepostet am 25.09.2017 um 11:14 Uhr von Watchlist Internet

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