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Gefälschte A1-Phishingmail: Neue Messaging-Plattform

Gepostet am 26.01.2017 um 14:38 Uhr von Watchlist Internet

Kriminelle versenden eine gefälschte A1 Online-Nachricht. Sie hat das Betreff „Maßnahme erforderlich: Neue Messaging-Plattform“ und fordert von Empfänger/innen, dass sie ihre Zugangsdaten auf einer Website bekannt geben. Das sei angeblich erforderlich, weil es eine neue Webmail Benutzeroberfläche gäbe. Es handelt sich um einen Phishingversuch!

Das von den Kriminellen versendete Schreiben gibt vor, dass es von „A1 Online“ stammt und hat das Betreff „Maßnahme erforderlich: Neue Messaging-Plattform“. Wortwörtlich heißt es in der Nachricht:

Von: "A1 Online" <fremdername@musteranbieter.ca>
Betreff: Maßnahme erforderlich: Neue Messaging-Plattform

Sehr geehrte Kundin,

Wie bereits in meinem vorangegangenen Email erwähnt, hat A1 Online Ihre Webmail Plattform überarbeitet, um die Nutzbarkeit zu steigern und zu gewährleisten, dass sie auch weiterhin über lange Zeit unsere hohen Standards erfüllt.

Wir hoffen, dass Sie unsere neue Webmail Benutzeroberfläche visuell attraktiver und auch einfacher finden.

KLICKEN SIE HIER für eine Vorschau und migrieren Sie Ihre Emailadresse in unsere neue Webmail Plattform.

Ihr A1 Online Webmail Team.

Bitte antworten Sie nicht auf diese Email. Die Mailbox wird nicht überwacht, und Sie werden keine Antwort erhalten.

Um sicher zu gehen, dass Sie weiterhin diese Emails erhalten, fügen Sie bittenoreply@aon.atIhrem Adressbuch hinzu.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass diese Email für die alleine Verwendung eines beabsichtigten Empfängers bestimmt ist und vertrauliche oder privilegierte Informationen enthalten kann. Niemand ist berechtigt, diese Email oder darin enthaltene Informationen zu kopieren, erneut zu verwenden, weiterzugeben oder zu verbreiten. Sollten Sie nicht der gewünschte Empfänger sein, bitten wir Sie, uns per Email zu benachrichtigen und alle Kopien dieser Nachricht und alle Anlagen zu vernichten. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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Was passiert?

Wer eine Vorschau der Webmail Benutzeroberfläche sehen und seine E-Mailadresse migrieren möchte, kommt auf die Website „1ahanonet.musterseite.host“. Sie wird von unbekannten Personen betrieben und imitiert den Login-Bereich von A1.net:


Eine gefälschte A1.net-Website.

Auf der gefälschten A1.net-Website sollen Besucher/innen ihren Benutzernamen und ihr Passwort bekannt geben. Anschließend heißt es „IHRE EMAIL WURDE AUF UNSERE NEUE WEBMAIL-PLATTFORM BEWEGT“:

Eine gefälschte A1.net-Website.

Es erfolgt eine kaum wahrnehmbare Weiterleitung auf die echte A1.net-Website. Die damit verschleierte Datenweitergabe an die kriminellen Websitenbetreiber führt dazu, dass diese das fremde E-Mailkonto ihres Opfers kapern und für Verbrechen nutzen können.

Sie haben Ihre Daten bekannt gegeben?

Wenn Sie Ihre Zugangsdaten an die Kriminellen bekannt gegeben haben, nehmen Sie umgehend mit A1 Kontakt auf. Erklären Sie dem Unternehmen, dass Sie auf eine Phishing-Nachricht hereingefallen sind und Opfer eines Datendiebstahls wurden. Lassen Sie Ihre Zugangsdaten ändern und besprechen Sie mit dem Anbieter das weitere Vorgehen, damit Sie keinen Schaden erleiden. Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei.

Woran erkennen Sie, dass das vermeintliche A1-Schreiben gefälscht ist?

  • Der Inhalt der Nachricht ist erfunden, denn das Unternehmen A1 hat keine neue Benutzeroberfläche für seinen Webmail-Dienst.
  • Als Absender scheint „A1 Online“ auf, die dazugehörige E-Mailadresse ist „fremdername@musteranbieter.ca“. Sie gehört einer Privatperson und nicht dem Unternehmen.
  • Das Schreiben spricht Empfänger/innen mit „Sehr geehrter Kunde“ oder „Sehr geehrte Kundin“ an. Seriöse Unternehmen benennen ihre Kund/innen direkt beim Namen.

  • Der Link „Klicken Sie hier“ führt nicht auf A1.net, sondern auf die Website „1ahanonet.musterseite.host“. Sie gehört nicht dem Unternehmen.
  • Sie sollen persönliche Zugangsdaten auf einer Website bekannt geben. Das ist ein Hinweis darauf, dass Kriminelle Ihre Zugangsdaten stehlen wollen.

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Verschieben Sie die vermeintliche A1.net-Benachrichtigung in Ihren Spam-/Junk-Ordner. Dadurch kann Ihr E-Mailanbieter lernen, dass es sich um eine unerwünschte Zusendung handelt. In Zukunft stellt er Ihnen vergleichbare Nachrichten nicht mehr in Ihrem regulären Posteingang zu!

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei einer Leserin für die Meldung der gefälschten A1-Nachricht.)

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Amazon-Phishingmail: Rechnung über Ihre Verkäufergebühren

In einer angeblichen Nachricht von „Europe Amazon“ erhalten Kund/innen die Information, dass ihr „Duplikat der elektronisch erzeugten Steuerrechnung“ verfügbar sei. Sie können es in einem beigefügten Dokument, das den Login-Bereich von Amazon imitiert, herunterladen. Es handelt sich um einen Phishingversuch.

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Gepostet am 27.03.2017 um 15:20 Uhr von Watchlist Internet

Phishingversuch bei der FH Oberösterreich

In einer gefälschten FH OÖE IT-SERVICE DESK-Nachricht heißt es, dass Empfänger/innen ihr Webmail-Konto bestätigen müssen. Dazu sollen sie eine Website aufrufen und ihre Zugangsdaten bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt Kriminellen die Zugangsdaten des FH OÖ-Webmailkontos.

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Gepostet am 22.03.2017 um 12:35 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Oberbank-Nachricht: Konto gesperrt!

Kund/innen erhalten scheinbar eine E-Mail der Oberbank. Darin heißt es, dass es zu einem nicht autorisierten Zugriff auf ihr Konto gekommen sei. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen ihre Zugangsdaten auf einer gefälschten Oberbank-Website bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch!

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Gepostet am 27.02.2017 um 13:14 Uhr von Watchlist Internet

Kriminelle versenden gefälschte BAWAK P.S.K.-SMS

In einer gefälschten BAWAG P.S.K.-SMS heißt es, dass die Bank das Konto von Kund/innen gesperrt habe. Damit diese ihr Konto wieder aktivieren können, sollen sie eine Website aufurfen und ihre Zugangsdaten bekannt geben. Achtung: Es handelt sich um einen Phishingversuch. Am besten ist es, wenn Sie die SMS löschen.

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Gepostet am 24.02.2017 um 15:33 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte iTunes-Rechnung: Danke für Ihren Einkauf

Mit einer gefälschten iTunes-Rechnung wollen Kriminelle Empfänger/innen dazu bewegen, dass sie eine Website aufrufen. Auf dieser sollen Besucher/innen Kreditkarteninformationen bekannt geben, damit sie einen nicht gewollten Einkauf stornieren können. Es handelt sich um einen Datendiebstahlsversuch. Sie dürfen die Daten nicht bekannt geben.

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Gepostet am 09.02.2017 um 09:15 Uhr von Watchlist Internet

Personalisierte card complete-Phishingmail

Eine personalisierte cardcomplete-Phishingmail, die Empfänger/innen direkt beim Namen benennt, ist im Umlauf. In dieser behaupten Kriminelle, dass es zu verdächtigen Transaktionen gekommen sei, weshalb Kund/innen sich auf einer Website legitimieren sollen. Es handelt sich um einen Versuch, mit dem Kriminelle an fremde Kreditkartendaten gelangen wollen.

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Gepostet am 12.01.2017 um 14:35 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Erste Bank/Sparkasse-Mail: Bestätigung erforderlich

Mit einer gefälschten Erste Bank/Sparkasse-Nachricht wollen Kriminelle OnlineBanking-Zugangsdaten von Kund/innen stehlen. Damit die Verbrecher/innen ihr Ziel erreichen, behaupten sie, dass „eine Aktualisierung (der) Nutzerdaten notwendig“ sei. Wer persönliche Daten auf ihrer Website bekannt gibt, übermittelt den Kriminellen Informationen, die sie benötigen, um auf das fremde Konto zugreifen und Geld stehlen zu können.

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Gepostet am 04.01.2017 um 13:35 Uhr von Watchlist Internet

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