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Bank Austria überprüft keine Identität mit Probe-SMS

Gepostet am 16.10.2017 um 13:40 Uhr von Watchlist Internet

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht behaupten Kriminelle, dass Kund/innen ihre Identität mit einer Probe-SMS überprüfen lassen müssen. Dafür ist es notwendig, dass sie auf einer Website ihre Verfügernummer, ihr Passwort und ihre Telefonnummer bekannt geben. Es folgt ein Anruf der Täter/innen, mit dem sie die Bekanntgabe eines TAN-Codes fordern. Der TAN-Code ermöglicht es ihnen, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

Kriminelle versenden eine gefälschte Bank Austria-Nachricht. Darin ist davon die Rede, dass das Kreditinstitut mit einer kurzen Probe-SMS die Identität von Kund/innen überprüfen möchte:

ACHTUNG! Ab Freitag dem 6. Oktober 2017 können Online-Transaktionen nur noch über unser neues  BankAustriaSECURE System abgewickelt werden. Dieser neue Service wurde speziell für Kunden der Bank Austria entwickelt, um Online-Dienste effizienter und sicherer zu gestalten und die Funktionalität des Online-Zahlungsverkehrs zu gewährleisten.

Wir möchten deshalb gerne durch ein kurzes Probe-SMS Ihre Identität prüfen, für aktualisieren des mobileTan-Verfahrens

Bitte aktivieren

*Diese Email muss innerhalb von 72 Stunden nach Erhalt von Ihnen bearbeitet werden, sonst kann es zu einer vorübergehenden Sicherheitssperre kommen. Wir danken für Ihre Mitarbeit.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bank Austria Kundenservice.

Wie geht es weiter?

Wer auf „Bitte aktivieren“ klickt, gelangt auf eine gefälschte Bank Austria-Website. Sie fragt die Verfügernummer, den Pin und die Telefonnummer von Besucher/innen ab:


Eine gefälschte Bank Austria-Website.

Nach Bekanntgabe der erforderlichen Daten sollen Kund/innen den Kriminellen erneut ihre Telefonnummer nennen:


Eine gefälschte Bank Austria-Website, die die Telefonnummer von Besucher/innen abfragt.

Die auf der gefälschten Bank Austria-Website abgefragten Daten ermöglichen es den Kriminellen, Zugriff auf das OnlineBanking-Konto von Kund/innen zu erlangen. Für eine Geldüberweisung benötigen die Täter/innen jedoch den TAN-Code ihrer Opfer. Damit sie diesen erhalten, rufen sie Kund/innen an und verlangen nach diesem. Damit tritt der Schaden ein, denn mit dem TAN-Code ist es den Betrüger/innen möglich, das Geld ihrer Opfer zu stehlen. Darüber hinaus verfügen Sie über persönliche Informationen von Bank Austria-Kund/innen, die sie für Verbrechen unter fremden Namen nützen können.

Sie wurden Opfer des Datendiebstahls?

Sollten Sie den Kriminellen Ihre Daten und einen TAN-Code bekannt gegeben haben, nehmen Sie umgehend Kontakt mit der Bank Austria auf. Die Telefonnummer dafür ist 050505-26100. Besprechen Sie mit den Berater/innen das weitere Vorgehen, das notwendig ist, damit Sie kein Geld verlieren. Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei.

Woran erkennen Sie das gefälschte Bank Austria-Schreiben?

Dass das angebliche Schreiben der Bank Austria nicht echt ist, können Sie unter anderem anhand der nachfolgenden Punkte erkennen:

  • Die Bank Austria fordert ihre Kund/innen niemals dazu auf, dass sie ihre Zugangsdaten und ihre Telefonnummer auf einer fremden Website bekannt geben sollen. Das ist ein Hinweis auf einen sogenannten Phishingversuch.
  • Als Absendername der E-Mail scheint BankAustria auf. Die dazugehörige E-Mailadresse „team@fremdermusteranbieter.fr“ verrät Ihnen jedoch, dass die Angabe nicht stimmt.
  • Das Schreiben ist unpersönlich gehalten und spricht Empfänger/innen nicht beim Namen an. Das ist ein Hinweis darauf, dass es sich um einen standardisierten Text handelt. Unternehmen benennen ihre Kund/innen zumeist jedoch immer beim Namen.
  • Wenn Sie mit der Computermaus über den Link „Bitte aktivieren“ fahren, zeigt Ihnen ein Dialogfenster an, dass Sie mit einem Klick die Website „fremdemusterseite.com“ aufrufen würden. Sie gehört nicht der Bank Austria.
  • Die Bank Austria nimmt niemals telefonisch Kontakt mit Ihnen auf, um einen TAN-Code zu erfahren. Diesen dürfen Sie niemanden zu keinem Zeitpunkt nennen. Er dient einzig und allein Ihnen und erhöht die Sicherheit des OnlineBankings.

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Löschen Sie angebliche Bank Austria-Nachrichten, die Sie auffordern, Ihre Identität mit einer Probe-SMS zu bestätigen. Sie stammt von Kriminellen und dient dem Zweck, Zugang zu Ihrem OnlineBanking-Konto zu erlangen.

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei einem Leser für die Meldung der gefälschten Bank Austria-Nachricht.)

Alles zum Thema „Phishing

Keine Bank Austria-Kundendaten aktualisieren

Kriminelle versenden eine gefälschte Bank Austria-Nachricht. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und auf dieser ihre persönlichen Kund/innendaten aktualisieren. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt OnlineBanking-Zugangsdaten an Verbrecher/innen.

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Gepostet am 13.11.2017 um 14:46 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht fordern Kriminelle Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App installieren. Die Installation der Anwendung sei erforderlich, damit Kund/innen weiterhin das OnlineBanking ihrer Bank nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie hilft den Betrüger/innen dabei, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 07.11.2017 um 11:48 Uhr von Watchlist Internet

WhatsApp Messenger-Konto läuft nicht ab

Kriminelle versenden eine gefälschte WhatsApp-E-Mail. Darin behaupten sie, dass das Konto von Nutzer/innen ablaufe. Das Konto müssen Kund/innen für die weitere Verwendung des Programms verlängern. Dafür ist die Bekanntgabe von Kreditkartendaten notwendig. Wer der betrügerischen Aufforderung nachkommt, wird Opfer eines Datendiebstahls.

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Gepostet am 31.10.2017 um 09:42 Uhr von Watchlist Internet

Keine Aktualisierung bei Netflix notwendig

Datendiebe versenden eine gefälschte Netflix-Nachricht. Darin fordern sie Kund/innen dazu auf, dass sie ihre Zahlungsinformationen auf einer Website aktualisieren. Wer das macht, übermittelt sensible Daten an die Betrüger/innen. Sie können auf Kosten ihres Opfers einkaufen gehen und Verbrechen unter seinem Namen begehen.

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Gepostet am 24.10.2017 um 11:26 Uhr von Watchlist Internet

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Erste Bank und Sparkasse-Nachricht. Darin behaupten sie, dass das Konto von Kund/innen eingeschränkt worden sei und sie zur weiteren Benutzung eine Sicherheits-App installieren müssen. Die angebliche Sicherheits-App ist Schadsoftware. Wer sie installiert, ermöglicht Kriminellen Zugriff auf das eigene Konto.

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Gepostet am 10.10.2017 um 15:26 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Nachricht: Subscription Confirmation

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie, dass Empfänger/innen eine teure Anwendung gekauft haben. Sollte das nicht der Fall sein, können sie die Bestellung auf einer Website stornieren. Apple-Kund/innen, die den angeblichen Einkauf rückgängig machen wollen, übermitteln ihre Kreditkartendaten an Betrüger/innen.

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Gepostet am 25.09.2017 um 11:14 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Nachricht fordert Kontoaktivierung

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie zu Unrecht, dass die Apple-ID von Kund/innen gesperrt worden sei. Damit sie diese wieder aktivieren können, sollen Kund/innen persönliche Daten und ihre Kreditkarteninformationen auf einer gefälschten Apple-Website bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch!

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Gepostet am 13.09.2017 um 12:13 Uhr von Watchlist Internet

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