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Phishing

Phishing wird der Trick genannt, geheime Daten, die z.B. für das Online-Banking, Online-Shops oder Soziale Netzwerke genutzt werden, herauszulocken. In der Regel werden dazu betrügerische E-Mails oder Chatnachrichten versendet, in denen dazu aufgefordert wird, Links zu klicken oder Dateianhänge (z.B. Formulare) zu öffnen und anschließend persönliche Daten einzufüllen.

Aktuelle Meldungen zum Thema „Phishing“

PayLife-Phisingsms: Konto aktualisieren

In einer betrügerischen SMS behaupten Kriminelle, dass PayLife-Kund/innen ihr Konto aktualisieren müssen. Dazu sollen sie einen Link aufrufen und auf einer gefälschten PayLife-Website persönliche Kreditkarteninformationen bekannt geben. In Wahrheit handelt es sich bei der vermeintlichen Kontoaktualisierung um einen Datendiebstahl.

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Gepostet am 15.11.2016 um 11:28 Uhr von Watchlist Internet

Kein „Datenabgleich“ bei Bank Austria-Kund/innen

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht heißt es, dass Betrügereien mit Bankkonten häufig geworden sind. Aus diesem Grund sollen Kund/innen eine zusätlziche Autorisation durchführen. Dafür müssen sie persönliche Daten auf einer Website bekannt geben. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt OnlineBanking-Zugangsdaten an Kriminelle und verliert Geld.

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Gepostet am 10.11.2016 um 11:10 Uhr von Watchlist Internet

Card Complete-Phishingmail: 3-D Secure Aktualisierung

In einer vermeintlichen Card Complete-Benachrichtigung heißt es, dass Kreditkarteninhaber/innen ihr 3-D Secure Verfahren aktualisieren müssen. Dazu sollen sie eine Website aufrufen und ihre persönlichen Kreditkarteninformationen bekannt geben. In Wahrheit stammt die E-Mail von Kriminellen, die damit sensible Daten stehlen.

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Gepostet am 31.10.2016 um 14:58 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter BAWAG PSK-Phishingmail

In einer gefälschten BAWAG PSK-Nachricht behaupten Kriminelle, dass es „einer dringenden Überarbeitung“ bedarf, „um die weitere Funktionsfähigkeit zu gewährleiste (sic!)“. Aus diesem Grund sollen OnlineBanking-Kund/innen eine Website aufrufen und ihre persönlichen Zugangsdaten bekannt geben. Bei der E-Mail handelt es sich um einen Phishingversuch.

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Gepostet am 21.10.2016 um 11:33 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Finanzministerium-Phishingmail im Umlauf

In E-Mailpostfächern findet sich eine vermeintliche Benachrichtigung des Bundesministerium für Finanzen. In dem Schreiben heißt es, dass das BMF Empfänger/innen die Überzahlung von 716,43 Euro zurückerstatte. Dafür sei es notwendig, dass diese ein „Steuer formular“ im Anhang der E-Mail ausfüllen. Es handelt sich um einen Phishingversuch von Kriminellen.

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Gepostet am 13.10.2016 um 12:16 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte easybank-Nachricht: Konto gesperrt

Kriminelle versenden eine vermeintliche E-Mail der easybank. Darin behaupten sie, dass ein nicht autorisierter Computer auf das Konto von Empfänger/innen zugegriffen habe. Aus diesem Grund sollen diese auf einer Website ihre OnlineBanking-Zugangsdaten bekannt geben. Dadurch erlangen Unbekannte Zugriff auf fremde Konten.

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Gepostet am 11.10.2016 um 16:22 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschtes Bank Austria-Sicherheitszertifikat ist Schadsoftware

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht mit dem Betreff „Sicherheitszertifikat" behaupten Kriminelle, dass Empfänger/innen ein Programm für ihr Smartphone installieren müssen. Das ist angeblich notwendig, damit sie ihr OnlineBanking-Konto nützen können. In Wahrheit handelt es sich bei dem Programm um Schadsoftware.

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Gepostet am 07.10.2016 um 14:27 Uhr von Watchlist Internet

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