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Phishing

Phishing wird der Trick genannt, geheime Daten, die z.B. für das Online-Banking, Online-Shops oder Soziale Netzwerke genutzt werden, herauszulocken. In der Regel werden dazu betrügerische E-Mails oder Chatnachrichten versendet, in denen dazu aufgefordert wird, Links zu folgen oder Dateianhänge (z.B. Formulare) zu öffnen und anschließend persönliche Daten einzugeben.

Gefälschte Santander-Nachricht: Ihr Online-Banking-Zugang

Gefälschte Santander-Nachricht: Ihr Online-Banking-Zugang

Kriminelle versenden eine E-Mail, die vorgibt von der Santander Consumer Bank zu stammen. Darin behaupten sie, dass der Online-Banking-Zugang aktualisiert gehöre, andernfalls erfolge eine Sperrung des Kontos. Kunden können diese nur verhindern, wenn sie persönliche Daten auf einer Website bekannt geben. Es handelt sich um einen Datendiebstahlsversuch.

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Gepostet am 29.03.2016 von Watchlist Internet

Phishing-Anruf bei Bank Austria-Kunden

Phishing-Anruf bei Bank Austria-Kunden

Kriminelle behaupten in einer gefälschte Bank Austria-Nachricht, dass Kund/innen aufgrund eines Server-Fehlers persönliche Daten in einem Online-Formular bekannt geben müssen. Es folgt ein Anruf, in dem sie sich als Bank-Mitarbeiter/innen ausgeben und TAN-Codes erfragen. Das Ziel ist ein Datendiebstahl, der Zugriff auf fremde Konten ermöglicht.

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Gepostet am 03.02.2016 von Watchlist Internet

Phishing-SMS für Kunden der Raiffeisenbank

Phishing-SMS für Kunden der Raiffeisenbank

Handynutzer/innen erhalten eine SMS, die angeblich von der Raiffeisenbank stammen soll. Sie verweist auf eine Website, die in keiner Verbindung zum Geldinstitut steht. Auf ihr sollen Besucher/innen persönliche Daten bekannt geben. Es handelt sich um einen Versuch von Kriminellen, Zugangsdaten für das Raiffeisen ELBA-internet zu stehlen.

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Gepostet am 21.01.2016 von Watchlist Internet

Gefälschte eBay-Nachricht: Frage zu Artikel

Gefälschte eBay-Nachricht: Frage zu Artikel

Eine im Umlauf befindliche, gefälschte eBay-Nachricht hat das Betreff „XY hat eine Frage zu Artikelnr. xxxxx“. Mit ihr verfolgen Kriminelle das Ziel, an Zugangsdaten von Empfänger/innen zu gelangen. Dazu sollen diese die in dem Schreiben angezeigte Schaltfläch „Antworten“ betätigen und persönliche Informationen auf einer Website bekannt geben.

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Gepostet am 15.01.2016 von Watchlist Internet

Instagram-Beiträge führen auf Phishingsite

Instagram-Beiträge führen auf Phishingsite

Auf Instagram finden sich Kommentare, die für kostenlose Abonnenten werben. Um diese als Follower zu gewinnen, müssen Interessenten eine Website aufrufen. Sie imitiert das Design des Foto-Netzwerkes. Auf ihr fragen Unbekannte persönliche Zugangsdaten ab. Die versprochenen Follower gibt es dafür nicht, denn in Wahrheit handelt es sich dabei um Datendiebstahl.

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Gepostet am 04.12.2015 von Watchlist Internet

Neues Geldwäschegesetz - Bestätigung erforderlich?

Neues Geldwäschegesetz - Bestätigung erforderlich?

Internet-Nutzer/innen erhalten ein gefälschtes PayPal-Schreiben. Es informiert darüber, dass Kund/innen des Unternehmens sich als Eigentümer verifzieren lassen müssen, um die angebotenen Dienste weiterhin nützen zu können. Als Argument dafür wird ein neues Geldwäschegesetz ins Treffen geführt. Achtung: Es handelt sich um einen Datendiebstahlsversuch von Kriminellen.

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Gepostet am 26.11.2015 von Watchlist Internet

Gefälschte Amazon-Nachricht: Kunden-Information

Gefälschte Amazon-Nachricht: Kunden-Information

Kriminelle versenden ein angebliches Schreiben von Amazon. Es spricht Empfänger/innen direkt an. In der Nachricht ist davon die Rede, dass es beim Amazon-Kundenkonto zu verdächtigen Anmeldungen gekommen sei. Aus diesem Grund sollen Internet-Nutzer/innen eine Website aufrufen und einen Benutzerdaten-Abgleich durchführen. In Wahrheit handelt es sich um einen Phishing-Versuch.

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Gepostet am 23.11.2015 von Watchlist Internet

Gefälschte Raiffeisenbank-Mail: Informationen zu Ihrer Kreditkarte

Gefälschte Raiffeisenbank-Mail: Informationen zu Ihrer Kreditkarte

Kriminelle versenden ein gefälschtes Raiffeisenbank-Schreiben. Darin behaupten sie, dass die Empfänger/innen-Kreditkarte gesperrt werden musste. Um das Zahlungsmittel freizuschalten, sollen Kund/innen eine Website aufrufen und persönliche Daten bekannt geben. Dadurch können Verbrecher/innen auf fremde Bankkonten zugreifen und ungewollte Transaktionen durchführen.

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Gepostet am 09.11.2015 von Watchlist Internet

Gefälschte PayLife-Nachricht: ist jetzt SIX

Gefälschte PayLife-Nachricht: ist jetzt SIX

Kriminelle versenden eine gefälschte PayLife-Nachricht und informieren Empfänger/innen darüber, dass das Unternehmen nunmehr SIX sei. Ohne weitere Begründung sollten diese "ZUR Fortsetzung" einen Link aufrufen und persönliche Daten bekannt geben. Achtung: Es handelt sich um einen Versuch, von Opfern sensible Bankdaten zu stehlen.

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Gepostet am 02.11.2015 von Watchlist Internet

Gefälschtes Tele 2-Schreiben im Umlauf

Gefälschtes Tele 2-Schreiben im Umlauf

Kriminelle versuchen, an Zugangsdaten von Tele 2-Kund/innen zu gelangen. Dazu versenden sie gefälschte Benachrichtigungen und behaupten darin, dass Empfänger/innen auf einer Website den Speicherplatz ihres E-Mailpostfachs vergrößern müssen. Dem dürfen Internetnutzer/innen nicht nachkommen, denn andernfalls vollenden die Kriminellen den Datendiebstahl.

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Gepostet am 19.10.2015 von Watchlist Internet

Phishingversuch mit gefälschten Erste Bank-/Sparkasse-E-Mails

Phishingversuch mit gefälschten Erste Bank-/Sparkasse-E-Mails

Internetnutzer/innen erhalten die Benachrichtigung, dass ihr Netbanking Zugang bei der Erste Bank/Sparkasse in Kürze ablaufe. Um das zu verhindern, sollen sie persönliche Informationen auf einer externen Website bekannt geben. Das darf nicht getan werden, denn es handelt sich um einen betrügerischen Versuch von Kriminellen, an Bankdaten zu gelangen.

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Gepostet am 07.08.2015 von Watchlist Internet

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