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Ein Projekt des:

Internet Ombudsmann

Warnung vor Maxi Size Gel

Themen: Sonstiges
Warnung vor Maxi Size Gel

Im Internet findet sich Werbung für das Penisvergrößerungsmittel Maxi Size Gel. Interessenten können es auf the-maxisizeelb.com bestellen. Von einer Bestellung des Maxi Size Gels raten wir ab, denn es ist fraglich, welche Wirkung das Mittel hat und unklar, wie die unbekannten Vertreiber/innen mit den persönlichen Daten ihrer Kunden umgehen. Beides birgt ein hohes Risko

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Gepostet am 16.01.2019 von Watchlist Internet

Kein Geld an Credit Management Europe zahlen

Kein Geld an Credit Management Europe zahlen

Credit Management Europe versendet eine Zahlungsaufforderung in Höhe von 292,13 Euro an Unternehmen. Darin heißt es, dass Empfänger/innen eine offene Rechnung bei Internet Domain Services Austria (IDSA) haben. Bezahlen Empfänger/innen diese nicht, kommt es zur Einleitung rechtlicher Schritte. Unternehmen können die Androhung ignorieren und müssen keine Zahlung leisten, denn das Schreiben ist betrügerisch.

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Gepostet am 15.01.2019 von Watchlist Internet

Erpressungs-Mail von ‚Anonymer Hacker‘ ignorieren

Erpressungs-Mail von ‚Anonymer Hacker‘ ignorieren

Konsument/innen erhalten E-Mails von Kriminellen, die sich als „Anonymer Hacker“ ausgeben. Man erpresst Empfänger/innen damit, dass intimes Videomaterial veröffentlicht wird, wenn keine Bitcoins im Wert von 2000 Euro überwiesen werden. Wer die Nachricht empfangen hat, darf nichts bezahlen und kann sie getrost ignorieren, denn ein Masturbationsvideo existiert nicht.

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Gepostet am 15.01.2019 von Watchlist Internet

Nicht bestellen auf thaisawadee.de

Nicht bestellen auf thaisawadee.de

Auf thaisawadee.de werden Konsument/innen asiatische Kunst, Schmuck, Spezialitäten und Salben angeboten. Der Shop hat seinen Sitz in Thailand und eine Bezahlung ist nur per Vorkasse möglich. Berichten zufolge bleibt die Lieferung häufig aus und bezahltes Geld ist verloren.

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Gepostet am 14.01.2019 von Watchlist Internet

Gehälter durch Datenklau bei Wohnungssuche gestohlen!

Gehälter durch Datenklau bei Wohnungssuche gestohlen!

Konsument/innen, die auf Mietwohnungssuche sind, stoßen mitunter auf gefälschte Wohnungsinserate. Bei Interesse an einer Immobilie senden sie, wie üblich, ihre Gehaltsabrechnungen der letzten Monate an die angeblichen Vermieter/innen. Kriminelle nutzen die Daten, um die Arbeitgeber/innen der Wohnungssuchenden über einen Kontowechsel zu informieren und Gehälter abzuzweigen!

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Gepostet am 10.01.2019 von Watchlist Internet

Betrugsmasche beim Privatverkauf

Betrugsmasche beim Privatverkauf

Vorsicht bei Interessent/innen, die das Verkaufsobjekt nicht selbst abholen können und einen Spediteur beauftragen. Es handelt sich um eine Betrugsmasche. Betrüger/innen senden Ihnen im Namen einer Bank eine gefälschte Überweisungsbestätigung, welche die Zahlung an das Speditionsunternehmen beinhaltet. Von Ihnen wird schließlich erwartet, den Mehrbetrag an das Speditionsunternehmen zu überweisen, um die Abholung einzuleiten.

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Gepostet am 10.01.2019 von Watchlist Internet

Erklärung für E-Mail von mir selbst

Themen: E-Mail, Sonstiges
Erklärung für E-Mail von mir selbst

Sie erhalten vermeintlich von sich selbst eine E-Mail und fragen sich, wie das möglich ist? Die Antwort darauf ist, dass Kriminelle die Kopfzeile einer E-Mail so verändern können, dass die Absender/innen- mit der Empfänger/innen-Adresse als ident erscheint. Das bedeutet jedoch nicht, dass Unbekannte Zugriff auf Ihr Konto haben und über dieses betrügerische Nachrichten an Sie versenden.

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Gepostet am 10.01.2019 von Watchlist Internet

Gefälschte card complete Sicherheits-App enthält Schadsoftware

Gefälschte card complete Sicherheits-App enthält Schadsoftware

Internetnutzer/innen finden gefälschte card complete Nachrichten in ihrem Posteingang. Darin behaupten die kriminellen Versender/innen, dass eine Sicherheits-App am Mobiltelefon installiert werden muss, damit die Kreditkarte weiterhin genutzt werden kann. Die App darf nicht heruntergeladen werden, denn sie enthält Schadsoftware!

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Gepostet am 09.01.2019 von Watchlist Internet

Bitcoin-Erpressung mit Masturbationsvideo

Bitcoin-Erpressung mit Masturbationsvideo

Internet-User/innen finden E-Mails mit dem Betreff „Hohe Gefahr. Konto wurde angegriffen.“ in ihrem Posteingang. Die Versandadresse entspricht fälschlicherweise der Empfangsadresse. Eine angebliche Hacker/in droht damit, ein Selbstbefriedigungs-Video der Empfänger/in zu veröffentlichen. Der geforderte Bitcoin-Betrag darf nicht bezahlt werden, denn das Video existiert nicht.

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Gepostet am 08.01.2019 von Watchlist Internet

Betrügerische Mails versprechen Millionen

Betrügerische Mails versprechen Millionen

Immer wieder erhalten Internetnutzer/innen E-Mails, die schnelles Geld in Form von Erbschaften, Spenden und Geschenken in Millionenhöhe versprechen. Im konkreten Fall hat der Absender angeblich 533 Millionen US-Dollar gewonnen und möchte zwei Millionen davon an die Empfänger/in spenden. Damit die Konsument/innen das Geld erhalten, sollen sie Vorauszahlungen leisten. Wer dies tut, verliert Geld und persönliche Daten an Kriminelle.

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Gepostet am 07.01.2019 von Watchlist Internet