Zum Seiteninhalt

Newsletter abonnieren

Der Watchlist Internet-Newsletter erscheint jeden Freitag und liefert Ihnen kostenlos einen schnellen Überblick über die News der Woche direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Lesen Sie über aktuelle Betrugsfallen im Internet und Tipps zur Prävention.

Mit der Übermittlung Ihrer E-Mail-Adresse durch Klicken der Schaltfläche „+“ erteilen Sie uns Ihre Einwilligung, dass wir Ihre E-Mail-Adresse zum Zweck der Versendung des Watchlist Internet-Newsletter verarbeiten und speichern. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen, indem Sie sich an uns unter den angegebenen Kontaktdaten (zB kontaktwatchlist-internetat) wenden.

Mehr dazu: Datenschutzerklärung

Newsletter abonnieren

Newsletter abonnieren

Probleme bei der Zustellung?

In unseren Warnmeldungen weisen wir auf Betrug und betrugsähnliche Fallen im Internet hin. Dazu gehört, dass wir Internetadressen, Namen, E-Mails,... der Betrugsfallen nennen und zitieren. Leider führt das dazu, dass unser Newsletter regelmäßig als Spam aussortiert und somit nicht zugestellt wird. Wir haben die globalen Spam-Blacklists im Blick und sorgen dafür, dass unsere Versandadresse von den Blacklists gelöscht wird. Trotzdem können wir nicht ganz verhindern, dass unser Newsletter im Spam-Ordner landet, oder sogar komplett aussortiert wird.

Um Ihnen unsere Warnmeldungen trotzdem regelmäßig liefern zu können, bieten wir Ihnen derzeit folgende Alternativen zum Newsletter an:

 

RSS-Feed

Über unseren RSS-Feed erhalten Sie unsere aktuellen Warnmeldungen sobald wir sie veröffentlichen. Zum Lesen der RSS-Meldungen benötigen Sie einen RSS-Reader. Kostenlose RSS-Reader gibt es für Computer und Smartphone (Info auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader)

Nach der Installation eines RSS-Readers muss die Adresse https://www.watchlist-internet.at/rss/ in den RSS-Reader eingetragen werden, um die Warnmeldungen der Watchlist Internet zu abonnieren.

 

 

Facebook und Twitter

Alle Warnmeldungen werden direkt nach Veröffentlichung auf auf Facebook und Twitter geteilt:

 

Unterstützt von:

Ein Projekt des:

Internet Ombudsmann