Zum Seiteninhalt
News

Wenn Sie in die Phishing-Falle getappt sind ...

Gepostet am 03.06.2013 von Watchlist Internet

Sie wurden via E-Mail dazu aufgefordert, persönliche Zugangsdaten auf einer Website bekannt zu geben und haben dies auch getan? Dann sind Sie vermutlich Opfer eines Phishing-Betruges geworden!

Eine täuschend echt gestaltete Phishing-Website einer bekannten Bank.
Eine täuschend echt gestaltete Phishing-Website einer bekannten Bank. Die ahnungslosen Phishing-Opfer sollen via Formular Ihre Bankdaten bekannt geben.

Das können Sie tun, wenn Sie in eine Phishing-Falle getappt sind:

  • Kontaktieren Sie sofort das Unternehmen (Bank, Kreditkartenfirma, Shop-Betreiber etc.), das als vermeintlicher Absender angegeben ist, und melden Sie den Phishing-Vorfall. Lassen Sie sich beraten, was in Ihrem konkreten Fall zu tun ist.
  • Lassen Sie sicherheitshalber Ihre Bankkonten, Online-Banking-Zugänge und/oder Kreditkarten sperren, um einen Zugriff durch unbefugte Dritte zu vermeiden (sofern Bankdaten, TANs etc. angegeben wurden).
  • Im Falle von Account-Phishing bei Online-Shops, Auktionshäusern, Sozialen Netzwerken etc.: Loggen Sie sich in Ihren Account ein und ändern Sie das Passwort. Stornieren Sie ggf. von Dritten getätigte Bestellungen. Falls Sie sich nicht mehr in Ihren Account einloggen können, weil die Betrüger/innen inzwischen die Zugangsdaten geändert haben, kontaktieren Sie den/die Website-Betreiber/innen und beantragen Sie eine umgehende Sperre/Deaktivierung Ihres Accounts.

Lesen Sie hier, wie Sie sich vor Phishing schützen können.

Unterstützt von:

Ein Projekt des:

Internet Ombudsmann