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Warnung vor axa-immo.com und emperor-realestate.com!

Gepostet am 02.10.2014 von Watchlist Internet

Wer im Zusammenhang mit Immobilieninseraten auf die Websites „axa-immo.com“ oder „emperor-realestate.com“ stößt, dem wird dringend geraten, jeglichen Kontakt mit den vermeintlichen „Agenturen“ abzubrechen. Es handelt sich um Betrüger/innen, die Bankdaten stehlen wollen.

Wie die Watchlist Internet bereits in mehreren Artikeln geschildert hat, nützen Betrüger/innen Immobilieninserate, in denen Wohnungen und Häuser in bester Lage zu marktunüblich günstigen Preisen angeboten werden, um unter dem Vorwand einer Kaution nach persönlichen Bankdaten zu fragen. In weiterer Folge sollen potenzielle Mieter/innen oder Käufer/innen weitere Informationen bekannt geben, sodass die Betrüger/innen mit den Daten das eigene Bankkonto leer räumen können.

Siehe hierzu exemplarisch die Artikel „Neue Form des Immobilienbetrugs im Internet!“ und „Betrug mit Immobilien-Inseraten nimmt zu“.

Im Zusammenhang mit diesem Phishing-Trick sind erneut Fake-„Agenturen“ unterwegs, die versuchen, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

Warnung vor axa-immo.com!


Die Website „axa-immo.com“ (Screenshot vom 2. Oktober 2014).

Die „AXA Immo Residential Real Estate“gibt es in Wahrheit nicht. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass die Website über einen Copyright-Hinweis aus dem Jahr 2013 verfügt, die Domain jedoch erst am 14. September 2014 registriert wurde.

Warnung vor emperor-realestate.com!


Die Website „emperor-realestate.com“ (Screenshot vom 2. Oktober 2014).

Die „Emperor-RealEstate Residential Real Estate“ gibt es ebenso wenig wie die „AXA Immo Residential Real Estate“. Dass dahinter die gleichen Betrüger/innen stecken, ist anzunehmen und offensichtlich daran zu erkennen, dass die Website exakt das gleiche Design wie „axa-immo.com“hat.

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Sollten Sie über Immobilienanzeigen auf die Websites „axa-immo.com“ oder „emperor-realestate.com“ stoßen, brechen Sie jeglichen Kontakt mit den Betrüger/innen ab. Bei der Betrugsmasche handelt es sich um einen anfänglich nicht offensichtlichen Versuch von Datendiebstahl, der das Ziel hat, Bankkonten leer zu räumen.

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei Lesern für den Hinweis auf die Fake-Agenturen.)

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