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Vorsicht vor gefälschten PayLife-Mails!

Gepostet am 21.06.2013 von Watchlist Internet

Aktuell sind mehrere Phishing-Mails in Umlauf, die vermeintlich von der PayLife Bank GmbH versendet werden. Die Links in der E-Mails führen auf betrügerische Websites, über die vertrauliche Daten ausspioniert werden sollen.

Die betrügerischen E-Mails nennen den Bezahldienst PayLife als angeblichen Absender ([email protected] oder [email protected]). Die Empfänger/innen der E-Mail sollen dazu bewogen werden, auf den in der E-Mail angegebenen Link (www.paylife.at) zu klicken. Angeblich aus Sicherheitsgründen, da z.B. von einem „nicht autorisierten Computer“ auf das eigene Konto zugegriffen wurde.

Aktuelle Phishing-Beispiele:

PayLife-Phishing-Mail

Ein Klick auf den Link führt jedoch nicht zur echten Website von PayLife, sondern zu einer gefälschten Website, auf der vertrauliche Informationen angegeben werden sollen. Überscrollt man den in der E-Mail angegebenen Link mit der Maus, wird sichtbar, dass dieser zu einer ganz anderen Internetadresse führt. Die betrügerische Website ist der echten PayLife-Website detailliert nachempfunden:

Gefälschte PayLife-Phishing-Website 

Wir empfehlen:

Löschen Sie entsprechende E-Mails und antworten Sie keinesfalls darauf.
Seriöse Unternehmen und Banken verlangen niemals vertrauliche Daten wie Passwörter oder Transaktionsnummern per E-Mail!

Phishing-Mails können Sie oft anhand folgender Merkmale erkennen:

  • Die Internetadresse weicht von der herkömmlichen Internetadresse des Unternehmens ab (z.B. www.nelbanking.at anstatt www.netbanking.at).
  • Die E-Mails sind oft in schlechtem Deutsch verfasst.
  • Die Internetadresse (URL) wird beim Aufrufen der Seite ausgeblendet.
  • Überraschende Änderungen der vertrauten Login-Seiten.

Lesen Sie hier, wie Sie sich vor Phishing schützen können.

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