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Vorsicht vor gefälschten E-Mails der Bank Austria!

Gepostet am 06.08.2013 von Watchlist Internet

Aktuell sind Phishing-Mails in Umlauf, die vermeintlich von der Bank Austria versendet werden. Der Link in den E-Mails führt auf eine betrügerische Website, über die vertrauliche Daten, wie Verfügernummer und PIN, ausspioniert werden sollen.

Absender der E-Mails ist angeblich die „Sicherheitsabteilung“ der Bank Austria AG. Die E-Mail-Empfänger/innen sollen dazu bewogen werden, auf den in der E-Mail angegebenen Link („BANK AUSTRIA ONLINEBANKING UPDATE“) zu klicken. Angeblich aus Sicherheitsgründen, da „unbefugte Dritte“ auf das eigene Konto zugegriffen hätten.

So sieht die betrügerische E-Mail aus:


Phishing-Mail, die auf die vertraulichen Daten von Bank Austria-Kund/innen abzielt.

Ein Klick auf den Link führt natürlich nicht zur echten Website der Bank Austria, sondern zu einer gefälschten Seite, auf der hochvertrauliche Informationen, wie Verfügernummer und PIN, angegeben werden sollen. Überscrollt man den in der E-Mail angegebenen Link mit der Maus, wird sichtbar, dass dieser zu einer ganz anderen Internetadresse führt (in diesem Fall www.mbgchile.com/unicredit-ag/). Die betrügerische Website ist der echten Bank Austria-Website detailliert nachempfunden:


Die Betrugswebsite sieht täuschend echt aus.

Unsere Empfehlung:

Löschen Sie entsprechende E-Mails und antworten Sie keinesfalls darauf.
Banken verlangen niemals vertrauliche Daten wie Verfügernummer oder PIN per E-Mail!

Phishing-Mails können Sie oft anhand folgender Merkmale erkennen:

  • Die Internetadresse weicht von der herkömmlichen Internetadresse des Unternehmens ab (z.B. www.nelbanking.at statt www.netbanking.at).
  • Die E-Mails sind oft in schlechtem Deutsch verfasst.
  • Die Internetadresse (URL) wird beim Aufrufen der Seite ausgeblendet.
  • Überraschende Änderungen der vertrauten Login-Seiten.

Lesen Sie hier, wie Sie sich vor Phishing schützen können.

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