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So können Sie sich vor Handy-Abzocke schützen

Gepostet am 22.05.2013 von Watchlist Internet

„Spaßanwendungen“ am Handy sowie Gewinnspiele führen oft in die Abo-Falle. Seien Sie bei allzu verlockenden Angeboten skeptisch und lesen Sie immer genau, was Sie mit der Eingabe eines Codes oder mit dem Klicken eines Buttons bestätigen.

Gewinnspiele sind ein beliebtes Lockmittel für Betrüger/innen
Gewinnspiele sind ein beliebtes Lockmittel von Betrüger/innen: Oft wird mit der Teilnahme überraschend ein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen. Die Kosteninfos befinden sich – wenn überhaupt – im Kleingedruckten und sind häufig auch noch verwirrend formuliert.

So können Sie sich vor Handy-Abzocke schützen:

  • Kontrollieren Sie immer sorgfältig Ihre Handyrechnung auf ungewöhnliche Beträge.
  • Klicken Sie keine Werbebanner in Handy-Apps oder auf Websites, die Gewinne oder „Spaß-Anwendungen“ wie IQ-Tests, Partnertests oder Ortungsdienste versprechen. Dahinter verbergen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit Abo-Fallen, die versprochenen „Dienste“ oder Gewinne gibt es oft gar nicht.
  • Bestätigen Sie einen kostenpflichtigen Abo-Abschluss nicht durch Eingabe eines TAN-Codes oder das Drücken eines „Bestätigungs-Buttons“, wenn Sie ein entsprechendes Abo nicht wünschen.
  • Wenn Sie aufgefordert werden, eine SMS mit „Ja“ zu beantworten, machen Sie dies nur, wenn Sie tatsächlich ein Mehrwert-Abo abschließen wollen.
  • Falls Sie ohnehin keine Dienste von Drittanbietern beanspruchen wollen, die über WEB- bzw. WAP-Billing- oder Mehrwert-SMS abgerechnet werden, lassen Sie diese Verrechnungsarten vorsorglich durch Ihren Mobilfunkanbieter sperren. Meist kann die Sperre auch selbst im Login-Bereich der Anbieter-Website vorgenommen werden.
  • Seien Sie generell vorsichtig bei der Bekanntgabe Ihrer Handynummer im Internet.

Auch „Spaßanwendungen“ am Handy wie IQ-Tests, Liebesorakel, Handy-Ortung etc. führen sehr oft in die Abo-Falle.
Auch „Spaßanwendungen“ am Handy wie IQ-Tests, Liebesorakel, Handy-Ortung etc. führen sehr oft in die Abo-Falle. Seien Sie bei Werbebannern solcher „Dienste“ in Apps oder auf mobilen Websites skeptisch.

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