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Auch 2014 werden gefälschte Rechnungen verschickt!

Gepostet am 07.01.2014 von Internet Ombudsmann

Aktuell erhalten unzählige Internetnutzer/innen erneut ungerechtfertigte Zahlungsaufforderungen per E-Mail. Konsument/innen sollen sich von diesen nicht einschüchtern lassen und die E-Mails einfach löschen.

Ein „Dauerbrenner“ des Jahres 2013 verschont auch Anfang 2014 nicht die E-Mail-Postfächer von Internetnutzer/innen: Ungerechtfertigte und betrügerische Zahlungsaufforderungen! Vermeintlich abgesendet von falschen Inkassobüros oder Anwält/innen. Ein Beispiel:

 

Unsere Tipps:

  • Keinesfalls sollten die Anhänge (ZIP-Datei) solcher E-Mails geöffnet werden, da diese beispielsweise Viren oder Trojaner (etwa sogenannte Lösegeld-Trojaner) enthalten können.
  • Antworten Sie nicht auf entsprechende E-Mails, sondern löschen Sie diese einfach!
  • Holen Sie sich Hilfe, wenn Sie unsicher sind. Lassen Sie sich z.B. vom Internet Ombudsmann beraten, wie Sie reagieren sollen.
  • Rufen Sie im Zweifel bei der zuständigen Anwaltskammer an und fragen Sie, ob es den konkreten Anwalt/Anwältin wirklich gibt (in Österreich: www.oerak.or.at; in Deutschland: www.brak.de). Möglich ist auch die Online-Suche in einem Anwaltsverzeichnis (www.oerak.or.at bzw. www.rechtsanwaltsregister.org). Sollte der Anwalt/die Anwältin tatsächlich existieren, nehmen Sie mit ihm/ihr am besten telefonischen Kontakt auf und erkundigen Sie sich, ob die Mahnung echt ist. Echte Mahnungen sollten Sie natürlich ernst nehmen!
  • Eine Liste mit aktuell auftauchenden Absender/innen in betrügerischen Anwalts-E-Mails finden Sie hier.

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