Zum Seiteninhalt

News

rbdhv.com vertreibt gefälschte Ray Ban Sonnenbrillen

Gepostet am 29.05.2017 um 14:33 Uhr von Watchlist Internet

Der Online-Shop rbdhv.com vertreibt günstige Ray Ban Sonnenbrillen. Bei der angebotenen Ware handelt es sich um Markenfälschungen. Wer bei dem Anbieter einkauft muss damit rechnen, dass der Zoll die Ware beschlagnahmen und, falls kein Widerspruch erfolgt, vernichten. Es kommen hohe Zusatzkosten hinzu.

Die Website rbdhv.com.

Die Website rbdhv.com bietet laut Eigenangabe „quality and fashion Ray Ban Sunglasses for buyers all over the world“ an. Bei einigen der im Angebot befindlichen Ray Ban Sonnenbrillen heißt es: „Save: 90% off. available in 1 days.“ Wer die günstigen Preise anbieten kann, ist unbekannt, denn auf der Website gibt es kein Impressum, das Besucher/innen darüber informiert.  Herauszufinden ist lediglich, dass die Domain rbdhv.com einer Privatperson aus China gehört.

Warum ist rbdhv.com so günstig?

Die Ray Ban Sonnenbrillen auf rbdhv.com sind günstig, weil es sich um keine Originalware, sondern um Markenfälschungen handelt. Konsument/innen, die diese einkaufen, müssen mit zahlreichen Nachteilen rechnen:

  • Sie erhalten Brillen, die sie nicht bestellt haben (zum Beispiel falsches Modell). Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass die Gläser über keinen UV-Filter verfügen, weshalb Ihre Augen beim Tragen der Brille geschädigt werden können.
  • Die Verrechnung der Ware erfolgt in Yuan. Das führt zu unangekündigten Wechselkursgebühren. Ferner sind überhöhte Abbuchungen möglich.
  • Bei der Einfuhr der gefälschten Ray Ban Sonnenbrillen in die Europäische Union kann der Zoll die Ware beschlagnahmen und, falls kein Widerspruch erfolgt, vernichten. Es kommen hohe Zusatzkosten hinzu.
  • Der Rechteinhaber kann gerichtlich gegen Kund/innen von rbdhv.com vorgehen.
  • Gibt es Probleme im Zusammenhang mit der Bestellung bei rbdhv.com ist die Durchsetzung von Rechten in der Praxis nicht möglich.

Woran erkennen Sie grundsätzlich Markenfälscher?

Dass ein Online-Shop keine Originalware, sondern gefälschte Produkte verkauft, können Sie unter anderem anhand der nachfolgenden Punkte erkennen:

  • Die Warenpreise sind wesentlich günstiger, als bei anderen Anbietern. Einen nachvollziehbaren Grund dafür gibt es nicht.
  • Sie finden keine Angabe darüber, wer den Online-Shop betreibt. Steuern Sie zum Beispiel den Menüpunkt „About us“ an, erscheint ein Kontaktformular ohne weiterführende Informationen darüber, wen Sie anschreiben.
  • Der Online-Shop verstößt gegen gesetzliche Bestimmungen, indem er seinen Kund/innen beispielsweise kein Rücktrittsrecht einräumt.

Wie schützen Sie sich vor Markenfälschungen aus dem Internet?

Sie können verhindern, an Produktpiraten zu gelangen, indem Sie Ray Ban Sonnenbrillen bei seriösen Unternehmen einkaufen. Diese finden Sie beispielsweise über Preisvergleichsportale, wie zum Beispiel geizhals.at oder idealo.at. Bei Zweifel über die Seriosität eines Anbieters informieren Sie sich am besten mit einer Internetsuche darüber, was Dritte über ihn sagen. Gibt es überwiegend negative Rückmeldungen zu einem Unternehmen, ist es besser, dass Sie bei einem anderen Anbieter einkaufen.

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Kaufen Sie nicht bei rbdhv.com ein, denn der Online-Shop vertreibt gefälschte Ray Ban Sonnenbrillen!

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei einem Leser für die Meldung von rbdhv.com.)

Alles zum Thema „Markenfälschungen

Nicht bei monclerdeal.at einkaufen

Der Online-Shop monclerdeal.at bietet günstige Mode von Moncler an. Die angebotene Ware ist billig, weil es sich bei ihr um Markenfälschungen handelt. Konsument/innen, die diese kaufen, müssen mit erheblichen Zusatzkosten und rechtlichen Konsequenzen rechnen. Aus diesem Grund raten wir Ihnen davon ab, dass Sie bei monclerdeal.at einkaufen.

weiterlesen

Gepostet am 17.02.2017 um 15:29 Uhr von Watchlist Internet

ralphlaurensale.de vertreibt Markenfälschungen

Auf ralphlaurensale.de finden Kund/innen günstige Mode des Designers Ralph Lauren. Die angebotenen Waren sind Markenfälschungen. Wer sie bestellt, muss mit überhöhten Kreditkartenabbuchungen sowie Zusatzkosten bei der Einfuhr nach Österreich rechnen. Markeninhaber/innen können gegen die Käufer/innen vorgehen.

weiterlesen

Gepostet am 06.02.2017 um 11:19 Uhr von Watchlist Internet

Unterstützt von:

Ein Projekt des:

Internet Ombudsmann