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Nicht bei monclerdeal.at einkaufen

Gepostet am 17.02.2017 um 15:29 Uhr von Watchlist Internet

Der Online-Shop monclerdeal.at bietet günstige Mode von Moncler an. Die angebotene Ware ist billig, weil es sich bei ihr um Markenfälschungen handelt. Konsument/innen, die diese kaufen, müssen mit erheblichen Zusatzkosten und rechtlichen Konsequenzen rechnen. Aus diesem Grund raten wir Ihnen davon ab, dass Sie bei monclerdeal.at einkaufen.

Die Website monclerdeal.at

Der Online-Shop monclerdeal.at wirbt mit „Moncler Verkauf MAX 80% ERMÄSSIGUNG!“. Sämtliche Modestücke sind bei dem Anbieter stark rabattiert. Wer die Website betreibt und die günstigen Preise in Rechnung stellen kann, ist unbekannt, denn es findet sich kein Impressum, das Besucher/innen darüber informiert.

Warum ist monclerdeal.at günstig?

Die Modestücke auf monclerdeal.at sind günstig, weil es sich bei den Produkten um keine Originalware, sondern um Markenfälschungen handelt. Wer diese bestellt, muss unter anderem mit nachfolgenden Konsequenzen rechnen:

  • Die Anbieter/innen können überhöhte Preise von der Kreditkarte abbuchen. Es kommen oft Wechselkursgebühren hinzu, weil der Vertragspartner aus Asien kommt.
  • Der Zoll kann die Ware beschlagnahmen und, falls kein Widerspruch erfolgt, vernichten. Es kommen hohe Zusatzkosten hinzu.
  • Der Markeninhaber kann rechtlich gegen Käufer/innen vorgehen.
  • Das allenfalls erhaltene Produkt ist mangelhaft und entspricht nicht der Bestellung.
  • Eine Rechtsdurchsetzung ist in der Praxis gegen die Verkäufer/innen aus dem Ausland nicht möglich.

Woran erkennen Sie das monclerdeal.at Markenfälschungen verkauft?

Online-Shops, die Markenfälschungen vertreiben, weisen einige charakterische Merkmale auf:

  • Produktpiraten bieten sämtliche Waren rabattiert und lagernd an. Das ist bei monclerdeal.at der Fall, denn jedes Produkt ist lagernd und verfügt über einen günstigen „Anstatt“-Preis,.
  • Produktpiraten machen keine Angaben darüber, wer eine Website betreibt. Das zeigt sich bei monclerdeal.at. In dem Online-Shop findet sich zwar die Schaltfläche „Kontaktiere uns“, sie führt jedoch auf ein Formular und gibt keine Auskunft darüber, mit wem es Käufer/innen zu tun haben.
  • Oft sind die von Produktpiraten verwendeten Texte fehlerhaft. Das ist ein Hinweis darauf, dass Kriminelle fremdsprachige Inhalte mithilfe von Programmen ins Deutsche übersetzen. Auf monclerdeal.at zeigt sich das in Ausführungen, wie zum Beispiel: „Für Ihren Schutz werden Ihre Unterschrift zum jeden Paketen während der Zustellung erforderlich sein.“
  • Als Domaininhaber scheinen bei Markenfälscher Privatpersonen aus dem Ausland auf. Die Domain monclerdeal.at gehört einer Privatperson aus Frankreich und nicht dem Modeunternehmen.
  • Die Kommunikation mit Markenfälschern erfolgt über eine unverschlüsselte Verbindung. Das ist gefährlich, denn dadurch können Unbekannte Ihre bekanntgegebenen Daten lesen. Das eine Verbindung unverschlüsselt ist, erkennen Sie daran, dass sich kein https und kein versperrtes Sicherheitsschloss in der Adressleiste des Webbrowsers findet. Ein Aufruf von monclerdeal.at zeigt Ihnen genau das an.

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Kaufen Sie keine Waren bei monclerdeal.at ein, denn der Online-Shop vertreibt gefälschte Markenware!

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei einem Leser für die Meldung von monclerdeal.at)

Alles zum Thema „Markenfälschungen

rbdhv.com vertreibt gefälschte Ray Ban Sonnenbrillen

Der Online-Shop rbdhv.com vertreibt günstige Ray Ban Sonnenbrillen. Bei der angebotenen Ware handelt es sich um Markenfälschungen. Wer bei dem Anbieter einkauft muss damit rechnen, dass der Zoll die Ware beschlagnahmen und, falls kein Widerspruch erfolgt, vernichten. Es kommen hohe Zusatzkosten hinzu.

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Gepostet am 29.05.2017 um 14:33 Uhr von Watchlist Internet

ralphlaurensale.de vertreibt Markenfälschungen

Auf ralphlaurensale.de finden Kund/innen günstige Mode des Designers Ralph Lauren. Die angebotenen Waren sind Markenfälschungen. Wer sie bestellt, muss mit überhöhten Kreditkartenabbuchungen sowie Zusatzkosten bei der Einfuhr nach Österreich rechnen. Markeninhaber/innen können gegen die Käufer/innen vorgehen.

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Gepostet am 06.02.2017 um 11:19 Uhr von Watchlist Internet

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