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Warnung vor Savino-Express

Gepostet am 11.05.2017 um 17:21 Uhr von Watchlist Internet

Kriminelle schlagen vor, einen Autokauf über das Logistikunternehmen Savino-Express abzuwickeln. Es soll für Sicherheit sorgen, indem es das Auto und den Kaufpreis entgegennimmt. In Wahrheit existiert es nicht. Wer Geld an Savino-Express zahlt, verliert es, denn es geht direkt an die Verbrecher/innen. Das Auto gibt es dafür nicht.

Beim Autokauf im Internet können Käufer/innen an Kriminelle geraten. Sie geben vor, dass sie im Ausland sind und bestätigen ihren Vertragspartner/innen den günstigen Kaufpreis. Damit es zu keinen Komplikationen kommt, soll der Kauf über ein Logistikunternehmen abgewickelt werden. Es nimmt das Auto und den Kaufpreis entgegen. Sobald es die Leistungen hat, leitet es das Auto an die Käufer/innen weiter. Diese können es testen. Gefällt es ihnen, können sie es behalten und das Logistikunternehmen leitet den Kaufpreis an die Verkäufer/innen weiter. Gefällt den Käufer/innen das Auto nicht, können sie es retournieren und erhalten dafür den Kaufpreis zurück. Auf der betrügerischen Website savino-express.com erklären die Kriminellen das anhand einer Grafik, wie folgt:


Die Erklärung des Treuhandunternehmens Savino-Express.

In Wahrheit existiert das Logistikunternehmen Savino-Express nicht. Es handelt sich um eine Scheinfirma, die Kriminelle für ihr Verbrechen nutzen. Mit gefälschten E-Mails bestätigen sie als Savino-Express den Kaufinteressent/innen, dass das Logistikunternehmen das Auto erhalten habe. Aus diesem Grund fordern sie die vereinbarte Kaufpreiszahlung. Käufer/innen, die die Summe bezahlen, verlieren ihr Geld an die Verbrecher/innen, ohne dafür jemals das vereinbarte Auto zu erhalten.


Die Website savino-express.com.

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Brechen Sie jeden Kontakt mit Autoverkäufer/innen ab, wenn Ihnen diese vorschlagen, den Kauf über Savino-Express (savino-express.com) abzuwickeln. Es handelt sich um eine von Kriminellen betriebene Scheinfirma, mit denen die Verbrecher/innen versuchen, an Ihr Geld zu gelangen.

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei einem Leser für die Meldung von savino-express.com.)

Alles zum Thema „Kleinanzeigen-Betrug

Betrug mit erfundener Spedition

Auf Kleinanzeigenplattformen locken Kriminelle mit günstigen Warenpreisen mögliche Opfer an. Diesen erklären sie, dass sie im Ausland seien, weshalb der Kauf über ein Logistikunternehmen abgewickelt werden soll. Es nimmt die Ware und das Geld entgegen und leitet die Leistungen an die Vertragsparteien weiter. In Wahrheit existiert es nicht. Käufer/innen verlieren bei einer Überweisung an das Unternehmen ihr Geld.

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Gepostet am 13.06.2017 um 17:08 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor BHG Real Estate Ltd

Auf Kleinanzeigenplattformen finden Wohnungssuchende günstige Immobilien. Wer sich für diese interessiert, muss mit der BHG Real Estate Ltd Kontakt aufnehmen und Geld für die Besichtigung bezahlen. Es gibt weder die angebotene Immobilie noch das Unternehmen. Das überwiesene Geld gelangt direkt auf das Konto von Kriminellen.

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Gepostet am 02.06.2017 um 13:30 Uhr von Watchlist Internet

Betrugsversuch mit ungedecktem Scheck

Kriminelle melden sich bei Verkäufer/innen und schlagen vor, die angebotene Leistung mit einem Scheck zu bezahlen. Er fällt wesentlich höher aus, als vereinbart. Den Differenzbetrag sollen Empfänger/innen an die Kriminellen überweisen. Der Scheck ist ungedeckt, weshalb die Verkäufer/innen mit der Überweisung Geld verlieren.

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Gepostet am 04.05.2017 um 14:48 Uhr von Watchlist Internet

Vorsicht beim Ticketkauf im Internet

Der Ticketkauf im Internet ist zum Teil risikobehaftet, denn Käufer/innen können an kriminelle Vertragspartner/innen gelangen. Sie verlangen eine Bezahlung im Voraus und erbringen keine Gegenleistung. Ebenfalls ist es möglich, dass Käufer/innen eine gefälschte Eintrittskarte erhalten, mit der kein Einlass zur Veranstaltung möglich ist.

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Gepostet am 25.04.2017 um 16:08 Uhr von Watchlist Internet

Betrugsversuch mit gefälschtem Airbnb-Wohnungsinserat

Kriminellen geben auf Kleinanzeigenplattformen vor, dass sie günstige Wohnungen vermieten. Interessent/innen erfahren, dass die Wohnungsbesichtigung mithilfe von Airbnb erfolgt. Damit die Betrüger/innen das erfolgreich vortäuschen, verwenden sie gefälschte Airbnb-Websites und -Schreiben. Mieter/innen, die eine Kaution für die Besichtigung an das Unternehmen zahlen, verlieren Geld.

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Gepostet am 18.04.2017 um 14:21 Uhr von Watchlist Internet

Betrug mit Treuhandunternehmen beim Privateinkauf

Wer auf Kleinanzeigenplattformen einkauft, dem können Verkäufer/innen den Vorschlag machen, dass ein Treuhandunternehmen das Geschäft abwickeln soll. Es nimmt Ware und Geld entgegen und leitet es an die Vertragspartner/innen weiter. In Wahrheit geht das Geld der Käufer/innen verloren, denn die Logistikfirma gibt es nicht: Es landet bei Kriminellen.

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Gepostet am 03.04.2017 um 13:48 Uhr von Watchlist Internet

Betrug mit günstigen Wohnungsangeboten

Mit günstigen Wohnungsangeboten wollen Kriminelle an das Geld von Opfern gelangen. Damit sie ihr Ziel erreichen, fordern sie über eine Immobilienagentur die Bezahlung einer Kaution. Sie ist für die Wohnungsbesichtigung notwendig. Wer das Geld überweist, verliert es, denn es gibt weder die Wohnung noch die Agentur.

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Gepostet am 31.03.2017 um 14:12 Uhr von Watchlist Internet

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